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Gastronomie

Wie kann ich Strom sparen im Restaurant/Hotel - Stromspartipp: Stromfresser abstellen!

Mittwoch, 20.08.2014 00:01

Günstiger Strom? Energie sparen ist besser! Die größten Stromfresser sitzen natürlich in der Küche. Bis zu 45 Prozent aller Energiekosten eines Restaurants entfallen auf Aufbewahrung und Zubereitung von Speisen, Warmwasseraufbereitung und Geschirrpflege. Wer hier sparen möchte, braucht dennoch nicht nur Kalte Platte oder Kurzgebratenes zu servieren – das größte Einsparpotenzial steckt in den Geräten, aber auch in deren effizientem Gebrauch - Strom sparen im Restaurant ist angesagt!

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Wie kann ich Strom sparen?

Es lohnt sich immer, einen Blick auf die Energieeffizienzklasse und das Produktionsdatum von Elektrogeräten zu werfen. So ist der Stromverbrauch neuer Kühl- oder Gefrierschränke seit 1998 um 70 Prozent gesunken. Allein der Austausch eines älteren Gerätes macht sich auf der Stromrechnung mit bis zu 50 Euro im Jahr bemerkbar, wenn man beim Kauf auf die Energieeffizienzklasse A++ oder A+++ achtet.

Kühlschrank: Strom sparen ist angesagt

Auch die Wahl des richtigen Aufstellungsortes und die Temperatureinstellung wirken sich direkt auf den  Energieverbrauch aus. Kühl- und Gefrierschränke sollten möglichst kühl stehen, ohne direkte Sonneneinstrahlung und mit ausreichendem Abstand zu Backofen und Heizungsrohren. Moderne Geräte haben inzwischen eine digitale Temperatureinstellung, die sich präzise regulieren lässt. 7 Grad Celsius ist für Kühlschränke die empfohlene Einstellung, die nicht nur den Stromverbrauch begrenzt, sondern auch aus Sicht der Lebensmitteltechniker die optimale Lagertemperatur darstellt. Jedes zusätzliche Grad Celsius darunter bedeutet 5 bis 10 Prozent erhöhten Stromverbrauch!

Ähnlich die Situation bei der Spülmaschine

Bei richtigem Umgang verbraucht ein Geschirrspüler sogar weniger Strom und Wasser als das Spülen per Hand. Dazu sollte das Gerät immer voll beladen und nach Möglichkeit im Energiespar- oder Umweltmodus betrieben werden. Je nach Effizienzklasse der Geräte werden dann zwischen 0,98 und 1,5 kWh pro Spülgang verbraucht.

Bei der Benutzung des Herdes sollte darauf geachtet werden, dass Größe von Kochtopf und Kochplatte stets übereinstimmen

und so oft wie möglich mit Deckel gekocht wird. Da Elektroherde eine lange Nachheizphase haben, können sowohl der Backofen als auch die Kochplatten darüber hinaus schon einige Minuten vor dem Servieren abgeschaltet werden.

Wer diese Stromspartipps in der Küche beherzigt, kann seine Stromrechnung und seinen CO2-Verbrauch schon deutlich reduzieren. Ein geringer Aufwand, der sich für Kunden von energieGUT dank einer Stromsparprämie gleich doppelt lohnt.

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Tags: Stromkosten einfach sparen, Stromkosten sparen Tipps

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