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Gaststättengewerbe

Bierzapfanlage Gastronomie

Montag, 20.10.2014
Eine Zapfanlage für Bier kennen wir alle. Wo und wie sollte man so eine Bierzapfanlage in der Gastronomie aufstellen und worauf sollte man achten?
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Methoden, um mittels Schankanlagentechnik Bier auszuschenken

Das Bier kommt via Bierkühlraum oder Bierkühlzelle zur Zapfanlage
Fässer oder die Bag-in-box für Bier werden in einem Bierkühlraum oder Bierkühlzelle gekühlt gelagert. Das Bier wird auf Trinktemperatur vorgehalten. Hier gelangt das Bier mittels der Bierbegleitkühlung und mittels Co2-Druckanlage zum Zapfhahn. Vorteil: Große Lagerkapazität,  kein Herumasten mit den Fässern in engen Verhältnissen hinter dem Tresen. Nachteil: Lange Bierleitungen bedingen eine aufwendige Schankanlagenreinigung.

Bierzapfanlage in der Theke
Die zweite Möglichkeit beinhaltet die Bierkühltheke oder Fassbiertheke. Hier stehen ein oder zwei Fässer direkt und gekühlt unter der Zapfsäule. Vorteil: Eine kurze Bierleitung bedeutet einen geringeren Service bei der Reinigung der Bierleitung als beim Bierkühlraum. Nachteil: Es wird zusätzlich ein Lagerraum für die Bierfässer etc. benötigt. In den ungünstigsten Momenten geht natürlich immer das Bier aus, dann muss das Bierfass extra herangeschafft werden - unter Umständen durch große Gästemengen hindurch. Kompromiss: Mindestens zwei Fässer unter dem Zapfhahn vorhalten.

Mobile Bierzapfanlage

Für temporäre Anlagen wie beim Catering werden Durchlaufkühler eingesetzt. Hierbei kann der Kühler neben der Theke stehen oder im Keller. Hier 'liefert' die  Begleitkühlpumpe das Bier zur Zapfsäule.

Für den privaten Gebrauch und kleine Partys langt eine Bier Maxx Zapfanlage.

Fachhinweise für den Gastronomen

Tipps

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