Hotelgewerbe

Frühjahrs-HYPE-EVENT 2012: Marktplatz für Hoteliers, Gastronomen sowie Zulieferer aus der F & B-Branche

Dienstag, 06.03.2012
Am 19. März veranstaltet die Jahn & Kollegen Unternehmensberatung, die Unternehmensberatung mit Beratung, Coaching und Schulung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum, im Hilton Frankfurt Airport den Frühjahrs-HYPE-EVENT 2012. Ein Event aus der Praxis für die Praxis mit folgenden Themenschwerpunkten (siehe nächste Seite)
Frühjahrs-HYPE-EVENT 2012
Frühjahrs-HYPE-EVENT 2012
  • Veränderungen gestalten: Change Leadership in der Hotellerie und Gastronomie
  • Ess-Trends 2012: Molekulare versus Regionale Küche
  • Mensch und Umwelt im modernen Küchenmanagement
  • Das Internet: Fluch oder Segen für den Küchenchef
  • Erfolgsfaktor Führungsqualität: Aufgaben, Instrumente und Spielregeln

Der Event hat eine sehr interessante und auf die Bedürfnisse des Marktes ausgerichtete Themenvielfalt. So werden ausschließlich aktuelle Themen der Hotellerie und Gastronomie aufgegriffen. Insbesondere zu Zeiten von drastischen Änderungen in der Onlinedistribution, bereits stattfindender Fachkräftemangel in der Gastronomie und ein immer herausfordernder Alltag in der Leitung des eigenen Hotels und Restaurants machen einen praxisnahen und interaktiven Austausch für die gesamte Hotel- und Gastronomiebranche auf hohem Niveau unabdingbar. Die Themenblöcke werden von Top-Keynote-Speakern wie Max F. Jahn, geschäftsführender Gesellschafter der Jahn & Kollegen Unternehmensberatung, zertifizierter Unternehmenscoach und zertifizierter Coach referiert. Die weiteren Keynote-Speaker gehören zu den besten ihrer Branche.

Der gesamte Event steht unter dem Motto: Navigationen und realistische Visionen. Es sind noch wenige freie Plätze für Hoteliers, Gastronomen und Zulieferer aus der F & B-Branche vorhanden. Zahlreiche Teilnehmer haben sich bereits zu der Veranstaltung angemeldet, auch auserwählte Kooperationspartner der Jahn & Kollegen Unternehmensberatung.

Zur Anmeldung zum Frühjahrs-HYPE-EVENT 2012 gelangen Sie hier:
Marktplatz für Hoteliers, Gastronomen sowie Zulieferer aus der F & B-Branche

Bereits in den vergangenen Wochen gab es erste Einblicke in die Inhalte dreier Themenblöcke:
  • Veränderungen gestalten: Change Leadership in der Hotellerie und Gastronomie
  • Das Internet: Fluch oder Segen für den Küchenchef
  • Erfolgsfaktor Führungsqualität: Aufgaben, Instrumente und Spielregeln

Veränderungen gestalten: Change Leadership in der Hotellerie und Gastronomie
Max F. Jahn, einer der Keynote-Speaker, weist in einer seiner Aussagen auf die Bedeutsamkeit und das Verständnis für „Change Leadership“ hin: „Einer der entscheidenden Schritte innerhalb des Change Leadership ist es, die Rationalität, also den Verstand, und die Emotionen der MitarbeiterInnen miteinander zu vereinen, um Veränderungsprozesse in einem jeden Unternehmen erfolgreich zu implementieren.“

In der reinen Theorie hört sich dies etwas abstrakt an, doch in der Praxis, gemäß dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ werden an diesem Event zahlreiche zu berücksichtigende Gestaltungswege praxisnah aufgezeigt. Als kleiner Vorgeschmack auf die praxisnahen Gestaltungswege, offenbart Max F. Jahn bereits eine seiner Lösungen für das Vereinen des Verstandes und der Emotionen bei den eigenen MitarbeiterInnen: „In der Praxis haben bereits zahlreiche unserer Mandanten in durch Jahn & Kollegen durchgeführten Live Workshops es geschafft, Veränderungsprozesse erfolgreich und vor allem nachhaltig zu implementieren. Vor geraumer Zeit kam beispielweise ein Mandant auf uns zu, nachdem er im Zuge seines Qualitätsmanagement bemerkt hatte, dass seine Kunden mit der telefonischen Reservierung in seinem Haus nicht zufrieden sind. Um jedoch die MitarbeiterInnen mit in das Boot zur Beseitigung dieser Servicelücke zu holen, reicht es natürlich nicht aus, die neu gewonnen Informationen zu vermitteln mit der gleichzeitigen Bitte, den Missstand zu beheben.

Dies kommt einer reinen Informationsvermittlung gleich, es wird nur der Verstand angesprochen, jedoch nicht die Emotionen angesprochen. Um den Verstand und die Emotionen miteinander zu vereinen, haben wir bewusst jeden Mitarbeiter in cognito einmal telefonische Reservierungen durchführen lassen. So haben wir es geschafft, die Missstände erlebbar zu machen. In einem weiteren Schritt wurden die Veränderungsprozesse eingeleitet, Ziele qualifiziert und quantifiziert und es wurde gemeinsam trainiert und geübt. Das heißt, alle MitarbeiterInnen spielten sowohl die Rolle des Anrufers als auch des Angerufenen und erlebten erneut den neuen Soll-Zustand.“ Nach Angaben von Max F. Jahn soll sich bereits binnen weniger Tage ein positives Feedback zahlreicher Stammgäste kristallisiert haben, welches eindeutig für den Erfolg der ergriffenen Maßnahmen spricht.

An dieser Stelle sei angemerkt, dass gerade im aktuellen Umfeld der Hotellerie und der Diskussionen um Änderungen bei Kommissionen von diversen Mittlern und Anpassungen von deren AGBs Change Leadership immer bedeutsamer wird, da ein großes Potenzial beim zuvor genannten Mandanten ausgenutzt wird, um den kommissionsfreien Direktvertrieb in der Hotellerie nachhaltig zu stärken.

Das Internet: Fluch oder Segen für den Küchenchef
Die Aufgaben eines jeden Küchenchefs werden in der schnelllebigen Zeit immer vielseitiger. Zum einen möchte das Küchen-Personal - die eigene Küchenbrigade - seine Aufmerksamkeit, Marketingaufgaben müssen durchgeführt werden, betriebswirtschaftliche Aufgaben wie die Durchführung von Speisenkalkulationen und –diagnosen gehören ebenso zu den Aufgaben, Gespräche mit Lieferanten, mit Banken und anderen Geldgebern müssen geführt werden, Gäste möchten unterhalten werden und dann auch noch das ganze World Wide Web. Vor allem beim World Wide Web und Begriffen wie Social Media findet sich ein jeder Küchenchef in einem Zwiespalt: auf der einen Seite muss noch mehr erledigt werden, vor allem in der gleichen zur Verfügung stehenden Zeit, auf der anderen Seite der Druck diese Aufgaben durchzuführen, denn eines ist klar: Das Internet, das World Wide Web und vor allem Social Media ist eine Art Dauer-Werbesendung, sie sind 365 Tage, 24 Stunden am Tag, in der vollen Präsenz. Wer da nicht mitmacht, wird schnell zum Verlierer.

Ach ja, die eigentliche Kernaufgabe, das Kochen, sollte an dieser Stelle natürlich nicht vergessen werden. Auf dem Event werden daher vom Küchencoach der Jahn & Kollegen Unternehmensberatung Tipps & Tricks im Umgang mit dem Internet und Social Media aufgezeigt, so dass der Nutzen des Internets für jeden Küchenchef bzw. jede Küchenchefin herauskristallisiert wird. Vor allem im Bereich des Marketing stellt das Internet mit Social Media Plattformen oftmals noch ungenutzte Potenziale dar.

Food Aktionen sollten auf einer Facebook Fanpage und auf einem Google+ Unternehmensprofil vermarktet werden. Das schöne:
  • es entstehen kaum Kosten
  • es bedarf keiner langfristigen Planung, die Umsetzung kann ohne langen Anlauf hausintern, auch ad hoc, durchgeführt werden
  • der Werbeeffekt ist nachweisbar messbar
  • Interaktion mit (potenziellen) Kunden ist möglich
  • direktes Feedback der (potenziellen) Kunden ist möglich
  • durch das Einbinden von Bildern und Videos oder Audios sind Emotionen übertragbar

Aus den zuvor genannten Vorteilen entstehen für den Gastronomen weitere Vorteile. So besteht die Möglichkeit der Interaktion mit (potenziellen) Kunden und durch deren direktes Feedback eine Möglichkeit schnell und effizient mögliche Änderungsmaßnahmen einzuleiten.

In der Praxis klagen viele Gastronomen über einen zu geringen Werberücklauf das heißt Werbegelder werden oftmals nicht wieder eingespielt, vor allem in der Vergangenheit ohne Maßnahmen des Social Media zu berücksichtigen. So ist es schon passiert, dass Tausende €uros in Direktmarketing in Form von Printmedien ausgegeben wurden und der Rücklauf noch nicht einmal die Kosten für die Marketingaufwendungen gedeckt hat. Schade, nicht nur um das Geld sondern auch um die Zeit und Mühen, die sich der Gastronom gemacht hat. Was der wirkliche Grund für den Misserfolg war, kann nicht genau beleuchtet werden, das Fehlen des Einsatzes von Maßnahmen im Bereich Social Media ist mit Sicherheit ein ganz signifikanter.

Warum? Die Jahn & Kollegen Unternehmensberatung empfiehlt daher zeitgleich auch das Konzept Social Media berücksichtigen. Fallen für Social Media weitere Kosten an, zeitlich und monetär? Nein, das wurde ja bereits widerlegt. Aber eines ist klar: Gastronomen, welche sich im Social Media tummeln, erhalten direktes Feedback Ihrer (potenziellen) Kunden durch Interaktion und können gegebenenfalls schnellst möglich noch Gegenmaßnahmen einleiten, so dass ihre Food Aktionen und die entsprechenden Investitionen ein positives Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweisen. Letzte Einwände sind mit Sicherheit der Mangel an Zeit, was auch oftmals in der Beratung angesprochen wird und wo praktikable Lösungen gefunden werden müssen. „Eines hat sich in der Praxis jedoch bewiesen“, so Max F. Jahn, „es hat sich immer jemand gefunden, der Spaß hatte die Aufgaben zu übernehmen. Denn eines ist klar: Egal ob Ihr Unternehmen aktiv Social Media Maßnahmen durchführt und auf Portalen wie Facebook und / oder Google+ vertreten ist, Ihre (potenziellen) Kunden sprechen miteinander über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte, Dienstleistungen und Ihren Service.“

Erfolgsfaktor Führungsqualität: Aufgaben, Instrumente und Spielregeln
Erfolgreiche Führung ist von unterschiedlichsten Faktoren abhängig, unter anderen Faktoren sind die wohl entscheidendsten Selbstorganisation, Zeitmanagement, Budgetplanung, Projektmanagement, Organisation von Besprechungen, Delegation, Mitarbeitergespräche, Bewältigung von Konflikten, Überzeugungsstrategien, Verhandlungen, Kundenbeziehungen und PR. „Management by Robinson, also warten auf Freitag!“, dieser Spruch oder so ähnlich entsprechen oftmals der Zeitnot, unter die Hotellerie und Gastronomie leidet. Die wirklich Erfolgreichen, jene, die es schaffen trotz einer 40-Stunden-Woche alle ihre privaten und beruflichen Ziele zu erfüllen, haben gelernt, dass Delegation das einzige Führungsinstrument ist, was ganz wesentlich zu ihrem Erfolg beigetragen hat, aus dem Sog der ständigen Mehrarbeit gewinnbringend herauszukommen.

Die Erfolgreichen haben erkannt, dass die Delegation von Aufgaben an beispielsweise MitarbeiterInnen oder externe Dienstleistungserbringer der zunehmenden Arbeitsteilung und Spezialisierung gerecht wird und auch die eigenen Führungsverpflichtungen insgesamt immens entlastet. Sollten Hoteliers oder Gastronom in Ihrem eigenen Unternehmen beispielsweise Google AdWords-Kampagnen in Eigenregie zeitaufwendig steuern, um eventuell 100 € im Monat für die Erbringung der Dienstleistung durch externe Dienstleistungserbringer zu sparen oder sollten Hoteliers und Gastronomen sich vielleicht doch eher um die Positionierung und ein abgestimmtes Marketing Ihres Unternehmens kümmern?

Wer delegiert, macht dies zu seinem eigenen Vorteil, die 40-Stunden-Woche lässt grüßen und rückt in unmittelbare Nähe, und zum Vorteil seines Unternehmens, da man der zunehmenden Arbeitsteilung und Spezialisierung der Aufgaben, durch die entsprechende Delegation an Verantwortliche im eigenen Unternehmen sowie an externe Dienstleistungserbringer, gerecht wird.

Zum Prozess der Delegation gehören drei wesentliche Säulen:
  • sinnvolle Delegation
  • verantwortungsvoller Umgang mit Kontrollen
  •  nachhaltiger Ausbau von Kompetenzen „fordern und fördern“

Um an dieser Stelle nicht zu viel vorweg zu nehmen, folgt ein roter Faden für die sinnvolle Delegation Ihrer Aufgaben, welchen Max F. Jahn bereits an dieser Stelle preisgibt: „Am Beispiel mit Google AdWords, eines meiner Lieblingsbeispiele, mache ich unseren Mandanten immer wieder plastisch begreifbar, wie wichtig die Delegation ist und welche große Herausforderung sie in der Praxis zugleich darstellt. Die meisten unserer Mandanten fragen sich jedoch, woher sie wissen, welche ihrer Aufgaben sie delegieren sollte?

Es gibt drei Kategorien die täglichen Aufgaben zu gliedern, um in einem weiteren Schritt diese zu delegieren oder selbst auszuführen. Zur ersten Kategorie gehören alle Aufgaben, welche eigentlich nicht wirklich gemacht werden müssen. Unter anderem vielleicht das fünfte Gespräch mit einem Lieferanten, welcher schon viermal versucht hat, Ihnen ohne großen Erfolg die Produkte aus der vorletzten Saison zu verkaufen. Diese Aufgaben sollten Sie künftig einfach ignorieren und auch nicht erst delegieren. Die zweite Kategorie entspricht den Aufgaben, welche ebenso gut ein anderer, also ein(e) MitarbeiterIn Ihres Unternehmens oder ein externer Dienstleistungserbringer für Sie vollbringen könnte. Diese Aufgaben sollten Sie am besten delegieren. Der dritten Kategorie entsprechen Aufgaben, welche nur Sie erledigen können. Aufgaben, wie die Entscheidung über die strategische Richtung Ihres Unternehmens im Bezug zu möglichen Wettbewerbern. Das sind folglich Aufgaben, welche Sie künftig beibehalten sollten und vielmehr fokussieren sollten.“

Zugegebenermaßen klingt dies einfach, banal und zugleich logisch? Max F. Jahn weist jedoch an dieser Stelle darauf hin: „Fangen Sie als Versuch noch heute an, die Aufgaben welche Sie tagtäglich erledigen zu kategorisieren und in Zeiteinheiten umzurechnen und stellen Sie nach einer Woche fest, wie viel Ihrer Zeit für nicht delegierbare Aufgaben aufgewendet werden. Ich kann Ihnen bereits heute voraussagen, dass ich mir sicher bin, dass die meiste Ihrer Zeit wohl für Aufgaben innerhalb der Kategorie eins und zwei in Anspruch genommen wird. Sollte dies nicht der Fall sein, lassen Sie es mich wissen und korrigieren Sie meine Erkenntnisse, welche ich in den letzten Jahren meiner beratenden und coachenden Tätigkeit bei meinen Mandanten machen durfte oder vielmehr musste.“

Die Vorteile der Delegation nochmals zusammengefasst:
  • Sie gewinnen mehr Zeit und entlasten sich
  • Sie verringern den eigenen Stress
  • Sie motivieren Ihre eigenen MitarbeiterInnen
  • Sie zapfen die Erfahrung externer Dienstleistungserbringer gewinnbringend für Ihre privaten und beruflichen Ziele an

Jahn & Kollegen steht für Beratung, Coaching und Schulung in der Hotellerie, Gastronomie und im Tourismus. Dabei verfolgt Jahn & Kollegen einen ganzheitlichen Ansatz, der im Unternehmensportfolio bestehend aus Beratung, Coaching, Schulung, Leitfäden, Management-Tools, Immobilien und Headhunting & Jobbörse widergespiegelt wird. Die besondere Stärke in all den Tätigkeitsbereichen wird durch ein polyvalentes Kompetenzteam, basierend auf fachlichen und vor allem sozialen Wissen und Können garantiert. An dieser Stelle setzt Jahn & Kollegen auch die Komplementärberatung ein, die durch die klassische Fachberatung und zusätzlich durch die systemische Prozessberatung für jeden Mandanten eine langfristige und nachhaltige Hebelwirkung für seine individuellen privaten, beruflichen und unternehmerischen Ziele hat. Das Motto der Dienstleistung von Jahn & Kollegen lautet: Strukturiertes Querdenken für den Erfolg unserer Mandanten.

Hierzu haben Jahn & Kollegen eine Erfolgstreppe entwickelt, die die folgenden sieben essenziellen Schritte beinhaltet: den Betrieb analysieren, das Ergebnis besprechen, die Maßnahmen planen, die Mitarbeiter trainieren, das Potenzial ausschöpfen, die Resultate optimieren und den Erfolg damit langfristig und nachhaltig sichern. Mandanten der Jahn & Kollegen Unternehmensberatung schwimmen gegen den Strom und geben die Richtung in ihrem Markt vor. Möchten auch Sie der Wind und nicht das Fähnchen sein?


Jahn & Kollegen UG (haftungsbeschränkt)
Herr Max F. Jahn
Ölergässle 15 a
79227 Schallstadt (bei Freiburg)

Telefon: 07664 600442
Fax: 07664 600491
Mail: erfolgreichmit@jahnundkollegen.de
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