Reisen in die USA - Social-Media-Kontrollen nein danke!
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Reisen in die USA - Social-Media-Kontrollen nein danke!

20.04.2017 | Pressebüro KAYAK

Umfrage: Mehrheit der Deutschen würde Social-Media-Kontrollen bei der Einreise  in die USA nicht akzeptieren

Berlin, 19. April 2017: Die Trump-Regierung plant, die Einreisekontrollen zu verschärfen: Die US-Behörden erwägen, von Einreisenden künftig die Passwörter ihrer Profile in sozialen Netzwerken sowie persönliche Kontakte und Informationen zu politischen Ansichten zu verlangen.

Eine repräsentative Umfrage der Reisesuchmaschine KAYAK.de zeigt: Fast zwei Drittel der Deutschen (62 Prozent) würden sich weigern, diesen Regelungen nachzukommen. Nur 26 Prozent der Befragten wären bereit, die Passwörter zu ihren sozialen Netzwerken offenzulegen, würden sich dabei aber unwohl fühlen. 70 Prozent sehen in den etwaigen neuen Einreiseregelungen eine Verletzung ihrer Privatsphäre. 

Auf die Frage, welche Bedenken sie in Bezug auf die Offenlegung der Informationen ihrer Social-Media-Accounts haben, zeigten sich 36 Prozent der Befragten besorgt, dass peinliche Informationen gefunden werden könnten. 49 Prozent befürchten, dass Kontaktdaten oder Posts gelöscht werden und 64 Prozent der Befragten halten dies generell für einen gravierenden Eingriff in ihre Privatsphäre.

Durch die extreme Verschärfung der Einreisekontrollen könnten deutsche Reisende ebenfalls bald damit konfrontiert werden, Grenzbeamten persönliche Informationen zu ihrem Privatleben, wie zum Beispiel ihre politische Einstellung, mitteilen zu müssen. Dabei würden sich 41 Prozent der Deutschen unwohl fühlen; 37 Prozent der Befragten gaben an, diese Informationen nicht offenlegen zu wollen.

Die neuen Einreiseregelungen könnten erhebliche Auswirkungen auf die ohnehin schon gebeutelte US-Tourismusbranche haben. Drei Viertel der befragten Deutschen gab an, dass eine Reise in die USA für sie weniger wahrscheinlich wäre, falls die Grenzkontrollen in diesem Maße verschärft würden. 44 Prozent davon würden unter diesen Umständen sogar komplett auf einen USA-Urlaub verzichten.

„Das Image der USA als Reiseziel leidet bereits unter den von US-Präsident Trump angekündigten Einreiseverboten”, so Julia Stadler Damisch, Regional Director Deutschland und Schweiz bei KAYAK. „Unsere Umfrage zeigt, dass eine weitere Verschärfung der Einreiseregelungen, wie etwa die Offenlegung aller Social-Media-Accounts inklusive der Passwörter, einen negativen Einfluss auf die Reisebereitschaft der Deutschen und somit auf die Tourismusbranche in den USA hätte.

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Hinweis:  Die in der Pressemitteilung enthaltenen Daten sind das Ergebnis einer Online-Umfrage, die von Opinium Research im Auftrag von KAYAK.de zwischen dem 10.04.2017 und dem 12.04.2017 durchgeführt wurde. An der Befragung nahmen 1.010 Personen teil. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

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Reisen in die USA - Social-Media-Kontrollen nein danke!

Berlin, 19. April 2017: Die Trump-Regierung plant, die Einreisekontrollen zu verschärfen: Die US-Behörden erwägen, von Einreisenden künftig die Passwörter ihrer Profile in sozialen Netzwerken sowie persönliche Kontakte und Informationen zu politischen Ansichten zu verlangen.. Eine repräsentative Umfrage der Reisesuchmaschine KAYAK.de zeigt: Fast zwei Drittel der Deutschen (62 Prozent) würden sich weigern, diesen Regelungen nachzukommen. Nur 26 Prozent der Befragten wären bereit, die Passwörter zu ihren sozialen Netzwerken offenzulegen, würden sich dabei aber unwohl fühlen. 70 Prozent sehen in den etwaigen neuen Einreiseregelungen eine Verletzung ihrer Privatsphäre. . Auf die Frage, welche Bedenken sie in Bezug auf die Offenlegung der Informationen ihrer Social-Media-Accounts haben, zeigten sich 36 Prozent der Befragten besorgt, dass peinliche Informationen gefunden werden könnten. 49 Prozent befürchten, dass Kontaktdaten oder Posts gelöscht werden und 64 Prozent der Befragten halten dies generell für einen gravierenden Eingriff in ihre Privatsphäre.. Durch die extreme Verschärfung der Einreisekontrollen könnten deutsche Reisende ebenfalls bald damit konfrontiert werden, Grenzbeamten persönliche Informationen zu ihrem Privatleben, wie zum Beispiel ihre politische Einstellung, mitteilen zu müssen. Dabei würden sich 41 Prozent der Deutschen unwohl fühlen; 37 Prozent der Befragten gaben an, diese Informationen nicht offenlegen zu wollen.. Die neuen Einreiseregelungen könnten erhebliche Auswirkungen auf die ohnehin schon gebeutelte US-Tourismusbranche haben. Drei Viertel der befragten Deutschen gab an, dass eine Reise in die USA für sie weniger wahrscheinlich wäre, falls die Grenzkontrollen in diesem Maße verschärft würden. 44 Prozent davon würden unter diesen Umständen sogar komplett auf einen USA-Urlaub verzichten.. „Das Image der USA als Reiseziel leidet bereits unter den von US-Präsident Trump angekündigten Einreiseverboten”, so Julia Stadler Damisch, Regional Director Deutschland und Schweiz bei KAYAK. „Unsere Umfrage zeigt, dass eine weitere Verschärfung der Einreiseregelungen, wie etwa die Offenlegung aller Social-Media-Accounts inklusive der Passwörter, einen negativen Einfluss auf die Reisebereitschaft der Deutschen und somit auf die Tourismusbranche in den USA hätte.. Reisen in die USA. . Machen Sie einen Preisvergleich mit Hotels in New York Manhattan oder anderswo in den Staaten über HRS!. . Hinweis:  Die in der Pressemitteilung enthaltenen Daten sind das Ergebnis einer Online-Umfrage, die von Opinium Research im Auftrag von KAYAK.de zwischen dem 10.04.2017 und dem 12.04.2017 durchgeführt wurde. An der Befragung nahmen 1.010 Personen teil. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.
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