DEHOGA Hessen: Weitere Verschärfungen beim Rauchverbot in der Gastronomie überflüssig
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DEHOGA Hessen: Weitere Verschärfungen beim Rauchverbot in der Gastronomie überflüssig

07.02.2011 | Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA Hessen e.V.
Hessisches Nichtraucherschutzgesetz hat sich bewährt. Der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Hessen e.V. sieht für einen Verschärfung der bestehenden Regelungen zum Nichtraucherschutz wie sie derzeit auf Bundesebene diskutiert werden keine Notwendigkeit
Reinhard Schreek / Bildquelle: DEHOGA Hessen
Reinhard Schreek / Bildquelle: DEHOGA Hessen
Mit dem in Hessen geltenden Rauchverbot sind die unterschiedlichen Belange von schutzbedürftigen Nichtrauchern, rauchenden Gästen sowie der Unternehmerinnen und Unternehmer des Gaststättengewerbes berücksichtigt und in Einklang miteinander gebracht worden. „Das Hessische Nichtraucherschutzgesetz hat sich in seiner jetzigen Form bewährt. Es garantiert einen effektiven Nichtraucherschutz in der Gastronomie und schafft zugleich Raum für freie Entscheidung der Gäste und die Möglichkeit zum wirtschaftlichen Überleben der Gaststättenbetreiber“, erklärt Reinhard Schreek, Präsident des DEHOGA Hessen.

Die überwiegende Zahl der Gaststätten und Speiserestaurants sind in Hessen mittlerweile rauchfrei, bzw. bieten den Gästen ihr Hauptangebot rauchfrei an und machen allenfalls von der Ausnahmemöglichkeit, Rauchernebenräume einzurichten, Gebrauch. „Der Grundsatz der Rauchfreiheit in der speisegeprägten Gastronomie bewährt sich immer mehr und wird von den Gästen zusehends als Selbstverständlichkeit angenommen“, so Präsident Schreek weiter.

Positiv bewertet der DEHOGA Hessen die bestehenden Ausnahmeregeln im Hessischen Nichtraucherschutzgesetz. „Es ist ganz klar festzuhalten, dass insbesondere die getränkegeprägte Gastronomie, und hier in der Tat die kleinen Betriebe, landläufig als „Eckkneipen“ bekannt, von den Ausnahmeregeln Gebrauch macht und damit der Nachfrage der Gäste dieses speziellen Branchensegments Rechnung trägt und sich als sogenannte Raucherlokale auf dem Markt halten können“, erklärt Julius Wagner, Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Hessen.

Hessen hat eine praxisorientierte Lösung gefunden, Nichtraucher zu schützen und zugleich Rauchern weiterhin Raum zu lassen.

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