Lebensmittelunverträglichkeit in Gastronomie und Hotellerie: Resch&Frisch reagiert mit 'ErnährungsPLUS'
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Lebensmittelunverträglichkeit in Gastronomie und Hotellerie: Resch&Frisch reagiert mit 'ErnährungsPLUS'

06.04.2013 | Resch&Frisch
  • Jeder Vierte leidet an einer Lebensmittelunverträglichkeit
  • Neue Bedürfnisse - neue Potentiale
  • Erfolgsformel ‚ErnährungsPLUS-Konzept' von Resch&Frisch zeigt Lösungen auf
Glutenfrei Frühstück von Resch&Frisch, gleichzeitig Bildquelle
Glutenfrei Frühstück von Resch&Frisch, gleichzeitig Bildquelle
Beinahe 25 % der Menschen, also jeder Vierte im deutschsprachigen Raum, leiden an einer Lebensmittelunverträglichkeit. Tendenz steigend. Oder anders gesagt, jeder Vierte ist in seiner Lebensqualität massiv eingeschränkt, denn er kann nicht essen, was ihm schmeckt.

Diese Fakten belegen klar, dass diese Zielgruppe schon längstkeine Nische mehr darstellt, wenngleich das Thema im Handel und vor allem in der Gastronomie und Hotellerie immer noch stiefmütterlich behandelt wird.

Konsument auf der Suche nach Alternativen
Der Umgang mit Lebensmittelunverträglichkeiten ist so individuellwie die Betroffenen selbst: manch einer verzichtet schlicht auf den Genuss, manch einer greift dem Grummeln im Bauch mit Medikamenten vor und wieder ein anderer macht sich auf die Suche nach Alternativen.

Zur besonderen Herausforderung wird die Suche nach speziell auf seine Bedürfnisse abgestimmte Lebensmittel vor allem aber beim Auswärtsessen – im Restaurant oder im Urlaub. Der Alltag mit Lebensmittelunverträglichkeiten oder Allergien muss für Betroffene oft auf umständliche Weise bewältigt werden.

Obwohl es sich bei dieser Zielgruppe längst nicht mehr um Minderheiten handelt, stößt man auf Unwissen oder sogar Unverständnis. Und doch ein Lichtblick: „Immer mehr Unternehmen aus Gastronomie und Tourismus stellen sich diesen neuen Kundenbedürfnissen und entwickeln speziell für diese Zielgruppe Angebote. Sie sehen darin – genau wie wir – eine große Chance, sich vom Mitbewerb zu differenzieren und die Kunden aufgrund des tollen Serviceangebotes ans Unternehmen zu binden. Hier zeichnet sich ein klarer Trend ab“, so Resch.

Resch&Frisch reagiert mit „ErnährungsPLUS“ auf neue Bedürfnisse
Von einer repräsentativen, der Zielgruppe und deren Bedeutung angepasste, Produktvielfalt ist jedoch sowohl der Handel als auch die Gastro weit entfernt. „Genau aus diesem Grund haben wir uns bereits vor fünf Jahren diesem Thema angenommen und die Produktentwicklung schwerpunktmäßig darauf ausgerichtet.

Gemeinsam mit Ernährungswissenschaftlern und Medizinern ist es uns gelungen, ein umfassendes Sortiment an Mehrwert-Produkten anzubieten. Dazu zählen insgesamt 15 glutenfreie und 30 laktosefreie Backwaren. Auch besonders ernährungsbewusste Personen möchten wir mit der Erfolgsformel ‚ErnährungsPLUS’ erreichen. Anlässlich der Internorga starten wir nun mit unserem Roll-out im deutschen Gastro-Bereich“, erzählt Resch stolz.

Innerhalb der Gastro-Schiene stellen die ErnährungsPLUSProdukte oft einen willkommenen Türöffner dar. Resch dazu: „Die Märkte sind hart umkämpft, da ist es immer gut, sich vom Mitbewerb abzuheben. Noch dazu muss man wissen, dass beispielsweise in Italien 70 Prozent der Menschen von einer Laktoseunverträglichkeit betroffen sind (in Deutschland bzw. Österreich sprechen wir von etwa 15 %). Da verschaffen wir uns mit unserem ErnährungsPLUS-Konzept ganz automatisch Gehör.

Bestärkt hat uns auch die Tatsache, dass bestehende Endverbraucher-Kunden – Stichwort Division Back’s Zuhause – bei uns anrufen und fragen, ob eine Versorgung mit unseren ErnährungsPLUS-Produkten auch während ihres Hotelaufenthaltes gewährleistet werden kann. Die Nachfrage ist demnach klar gegeben – wir möchten mit unserer Initiative ‚ErnährungsPLUS’ nun die Lösung bieten.“

Spezielles Know-how erforderlich Schulungen des Service-Personals empfohlen Durchaus bewusst ist man sich im Hause Resch&Frisch über die künftigen Herausforderungen bei der Etablierung dieser Mehrwert-Strategie im Gastro-Segment. „Wir wissen nur zu gut: nur mit dem Anbieten von Spezialprodukten ist es längst nicht getan. Spezielle Produkte verlangen nämlich auch ein spezielles Know-how. D.h. um als wirklicher Mehrwert und individuelles Service von Kundenseite wahrgenommen zu werden, muss auch das Service-Personal entsprechend geschult werden.

Auch da können wir unseren Systempartnern sehr gerne mit unseren Erfahrungen behilflich sein. Auch wir haben all unsere Filialmitarbeiter – 300 an der Zahl – in eigenen Schulungen mit unserer speziellen Produktpalette und deren Besonderheiten vertraut gemacht. Diese Schulungs- und Informationsmaterialien stellen wir gerne auch unseren Kunden in Gastronomie und Hotellerie zur Verfügung“, so Resch abschließend.

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