Mehrwertsteuer Gastronomie: Django Asül aus München weiß Rat!
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Mehrwertsteuer Gastronomie: Django Asül aus München weiß Rat!

10.07.2013 | Wolfgang Ahrens Hotelier.de

Wie war das denn noch mit der Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie? Wenn man etwas draußen verzehrt nur 7 % Mehrwertsteuer und drinnen 19 %? Wenn drinnen aber z.B. in einem Kino liegt, dann wieder nur 7%?  Kabarettist Django Asül hat zu dem ganzen Steuer Wirrwarr eine humoristische Meisterleistung hingelegt

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hatte am 10.03.2011 entschieden, dass für Speisen an Imbissen und in Kinos der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent angewendet werden kann. Findet der Verzehr vor Ort dagegen in einem restaurantähnlichen Rahmen statt, wird dieser weiterhin als Dienstleistung betrachtet und ist mit 19 Prozent zu besteuern.

Hieran wird deutlich, dass der einheitliche reduzierte Satz für Lebensmittel unabhängig von der Art der Zubereitung und dem Ort des Verzehrs auch in Deutschland längst überfällig ist. Dieses EuGH-Urteil vergrößert die Wettbewerbsnachteile der Gastwirte gegenüber den Bäckern und Lebensmitteleinzelhandel. Wie lange müssen wir den Wahnsinn der verschienen Steuersätze - nicht nur in der Gastronomie - noch ertragen? Auch Hotelier.de weiß es nicht, rät aber, einen unklaren Kopf zu behalten, in dem man dem Steuerunsinn mit Humor begegnet.

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