Stolperfrei von der Küche zum Gast
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Stolperfrei von der Küche zum Gast

26.07.2013 | Borgmeier Public Relations
Nullschwellen bei barrierefreien Küchen verhindern Malheure und schaffen Komfort
Hebeschiebetuer Kunststoff Quelle ALUMAT Frey GmbH
Hebeschiebetuer Kunststoff Quelle ALUMAT Frey GmbH
Kaufbeuren im Juli 2013. In Restaurants und Großküchen herrscht ein reges Treiben. Eine große Anzahl von Lebensmitteln wechselt während eines Tages von der Anlieferung bis zum Gastteller ihre Positionen. Kellner bringen große Mengen Speisen an viele Tische. Unterschiedlichste Gäste kommen und gehen. All diese Aspekte müssen Betreiber bei Architektur und Inneneinrichtung beachten, denn reibungslose Abläufe optimieren Arbeitsprozesse und erhöhen die Zufriedenheit von Gast und Wirt. Stolperfallen, enge Winkel oder lange Wege dagegen behindern Personal und Besucher. Um in Türbereichen Stolperfallen zu vermeiden und universelles Bauen zu gewährleisten, hat die ALUMAT Frey GmbH aus Kaufbeuren eine Türschwelle entwickelt, die komplett bodengleich abschließt.

Einfach drüberrollen
Besonders in Großgastronomiebetrieben finden Servierwagen und ähnliche Transportmöglichkeiten mit Rädern Einsatz, um Vorräte zu bewegen und Speisen zu offerieren. Doch sobald der Boden zwischen den Räumen durch kleinste Barrieren uneben ist, kommt es mitunter zu Problemen. Wagen haken fest oder ruckeln und Flüssigkeiten oder fragile Kreationen laufen Gefahr, Schaden zu nehmen. Auch in Bezug auf Gäste gilt für diese Einrichtungen: Bauen für alle. Menschen mit körperlichen Einschränkungen, Kinder in Kinderwagen oder ältere Personen dürfen nicht benachteiligt werden.

Schon eine Türschwelle von zwei Zentimetern Höhe entpuppt sich in solchen Fällen als Stolperfalle. „Die von uns entwickelte und patentierte Magnet-Türdichtung entspricht den neuen Anforderungen der DIN 18040 für barrierefreies Bauen, die die bisher üblichen zwei Zentimeter Schwellenhöhe nicht mehr zulässt“, erklärt Claudia Rager-Frey, Juniorchefin bei ALUMAT, und ergänzt: „Servierwagen oder Rollstühle gleiten ohne Hinderung über die Magnet-Schwelle.“

Wartungsarm und langlebig
Herzstück der ALUMAT-Lösung stellt eine bewegliche Magnetschiene dar, die im Aluminium-Schwellenboden eingelassen ist. An der Türunterseite befindet sich ein entsprechendes Gegenstück. Schließt die Tür, zieht das Gegenstück die Magnetschiene nach oben und verriegelt den bestehenden Türspalt komplett. Für innenliegende Türen verfügt das System über eine einzelne Magnetschiene.

Bei Türen im Außenbereich verhindern insgesamt vier Sicherheitskomponenten ein Wassereindringen. Bis zu einer Geschosshöhe von 100 Metern verfügt die Magnet-Doppeldichtung über eine Einstufung der Klasse 9A für Schlagregendichtheit sowie der Klasse 4 für Luftdurchlässigkeit.

„Wir haben Lösungen für Neubauten entwickelt, aber auch Varianten, die nachträglich in eine Bestandsimmobilie integriert werden können“, bemerkt Claudia Rager-Frey. Im Gegensatz zur behindertengerechten Gestaltung, die bestehende Baudefizite ausgleicht, zielt barrierefreies Bauen von vornherein auf eine Nutzung von allen denkbaren Personengruppen ab. „Eingeschränkten Personen ermöglicht unsere Schwelle Eigenständigkeit und für alle anderen bietet sie Komfort“, sagt Rager-Frey abschließend.

Tipps

Weitere Informationen unter www.alumat.de

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