Fischrestaurant Gosch sagt 'Tschüss Reeperbahn'
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Fischrestaurant Gosch sagt 'Tschüss Reeperbahn'

26.09.2014 | GOSCH Verwaltungs GmbH & Co. KG
GOSCH im Cafe Keese macht Feierabend
Gibt es ab dem 01. Oktober nicht mehr: Gemütlich im Trubel der Reeperbahn im Gosch Cafe Keese gemütlich sein Fischbrötchen essen / Foto © Sascha Brenning - Hotelier.de
Gibt es ab dem 01. Oktober nicht mehr: Gemütlich im Trubel der Reeperbahn im Gosch Cafe Keese gemütlich sein Fischbrötchen essen / Foto © Sascha Brenning - Hotelier.de
Zum 1. Oktober 2014 werden in der GOSCH-Filiale auf dem Hamburger Kiez die Segel gestrichen. Mit dem neuen Standort hatte sich das Unternehmen vorgenommen, die Party-Tradition des legendären Tanzcafés Keese, das sich einst in diesen Räumlichkeiten befand, fortzuführen und noch um feine maritime Spezialitäten zu bereichern.

Dass auf einem so besonderen Pflaster wie der Reeperbahn ganz eigene Gesetze für den Erfolg gelten, war einem erfahrenen Gastronomen und Geschäftsmann wie Jürgen Gosch natürlich klar, als er sich entschloss, hier einen Standort mit Event-Schwerpunkt zu eröffnen. Aber Jünne wäre nicht Jünne, wenn er nicht auch mal etwas riskieren würde, um neue Ufer zu entdecken und zu erobern.

Das Konzept an sich ist aufgegangen: Der GOSCH im Keese erfreut sich großer Beliebtheit und konnte sich als stilvolle Ü-30-Eventlocation gut etablieren. Allerdings erfordern die sehr hohen Miet- und Betriebskosten auf der sündigen Meile Umsätze, die mit Genuss und Entspannung nach GOSCH-Art auf Dauer nicht einzuspielen sind.'

Darum müssen wir nun zum Ende der Probezeit des Pachtvertrages leider frei nach den Hamburger Originalen Freddy Quinn und Hans Albers sagen: „So schön, schön war die Zeit.“ und „Mein Kiez, sei nicht traurig, tut auch der Abschied weh!“

Alle Mitarbeiter können auf Wunsch beim neuen Pächter oder in anderen GOSCH-Betrieben an Bord gehen. Auf „Goschen“ in Hamburg braucht nämlich auch künftig niemand zu verzichten: an den Standorten im Alster Einkaufszentrum, am Hauptbahnhof, am Flughafen oder in der Imtech Arena gibt es weiter die Gelegenheit, echte Sylter Originale zu genießen und es sich gut gehen zu lassen.

Und wer weiß schon, was Jürgen Gosch sich bald Neues für Hamburg ausdenkt ...

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