Der Gastronom: gesucht wird er immer, aber was ist seine Definition von Erfolg?
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Der Gastronom: gesucht wird er immer, aber was ist seine Definition von Erfolg?

22.09.2015 | Wolfgang Ahrens Hotelier.de

Gastronom werden — früher hieß es, wer nicht wird, wird Wirt. Natürlich lautet die Erfolgsformel anders: Nämlich Lust auf den Beruf, in der Regel eine Ausbildung und wenn man sich selbstständig machen will, die richtige gastronomische Nische plus Businessplan

Das liebt der Gastronom: Volle Tische wie hier im Bierzelt in Bayern
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Der Berufsweg - vor der Weiterbildung zum Gastronomen

Ein staatlich geprüfter Gastronom beginnt seinen Werdegang zunächst mit einer Ausbildung als Fachkraft im Gastgewerbe, Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau, Hotelkaufmann  oder einen anderen Beruf der gastronomischen Berufe. Auch hier gilt, die richtige Entscheidung ist wichtig. Man sollte sich richtig beraten lassen, z.B. in einem IHK Center.

Wie wird man Gastronom?

Der eigentliche Werdegang zum Gastronomen ist danach eine Weiterbildung zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Gastgewerbe. Die Fachschulen für Gastronomie bereiten den Gastronomen in spe auf Führungspositionen vor, damit er in operativen Tätigkeiten als selbständiger Gastronom oder als leitender Angestellter tätig sein kann. Hat man als Restaurantfachmann nicht nur die Ausbildung gut bestanden, sondern sich auch als Praktiker bewiesen, kann er nun als Meister mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund in allen Bereichen der Hotellerie und Gastronomie, im Catering und den Lieferanten den Erfolg suchen.

Wichtig: ein richtiges gastronomisches Konzept für die endgültige Berufswahl

Als Angestellter findet man gut bezahlte Jobs bei den Caterern, Außer Haus Versorgung, den Restaurantketten und vielen Betreiben mehr.  Der selbstständige Gastronom hat den  richtigen Riecher für sein 'Produkt' und inspiriert sich auf den großen Messen der HOGA  Natürlich ist auch ein gutes Franchise Konzept interessant wie von McDonalds oder der Nordsee Gmbh. Dazu benötigt man den entsprechenden finanziellen und damit einen guten Businessplan.

Dann wird das Gastgewerbe angemeldet. Beratung zu Fragen, die sich hieraus ergeben findet man u.a. in gastronomische Einrichtungen wie dem Gastronomischen Bildungszentrum Koblenz oder der Deutschen Hotelakademie.

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Tags: Gastronomische Betriebe, Einrichtung

 

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