'to-go-Verpackungen Gastronomie' für Smoothies & Co von Papstar
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'to-go-Verpackungen Gastronomie' für Smoothies & Co von Papstar

21.07.2015 | unic Consulting. Communication. Marketing.

Kall, 15.07.2015. Im Sommer haben Smoothies, Obstsalate und Co Hochkonjunktur. Für die gesunden Energiespender bietet die Papstar GmbH mit seinem nachhaltigen Einmalgeschirr Papstar pure umweltfreundliche, recycelbare Lösungen als to-go-Verpackungen für die Außer-Haus-Gastronomie an

'to-go-Verpackungen Gastronomie' : PLA Becher mit Domdeckel; Bildquellen Papstar
'to-go-Verpackungen Gastronomie' : PLA Becher mit Domdeckel; Bildquellen Papstar
Salatbox to-go aus PLA
Salatbox to-go aus PLA

Frisches Obst und Gemüse in den Mixer, pürieren und — genießen. Smoothies,aber auch frische Obstsalate, Müslis oder Milch-Shakes sind superschnell zubereitet und eine ideale Erfrischung vom Frühjahr bis in den Spätsommer hinein. Gerade bei hochsommerlichen Temperaturen bei über dreißig Grad haben sie Konjunktur. Und sie können als Frühstücks-Alternative to-go, als leichtes Mittagessen oder fruchtiger Trink-Snack am Nachmittag serviert werden.

Besonders Smoothies sind für die Hotellerie und Gastronomie sowie für Bäckereien und Konditoreien, aber auch für Coffeeshops und Eiscafés ein interessantes Getränke-Angebot, das durch die Saisonalität der Früchte auf natürliche Weise immer wieder für Abwechslung sorgt. Dazu sind die „Vitaminbomben mit natürlicher Frische” eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit, den Körper mit Nährstoffen und Vitaminen zu versorgen.

Ob Erdbeere/Banane/Guave, Rote Bete kombiniert mit Johannisbeere oder die vielfältigen aktuellen Green-Smoothies — immer neue Trendsorten kommen auf den Markt. Und da in unserer schnelllebigen und mobilen Gesellschaft oftmals die Zeit fehlt, sich das Obst und Gemüse selber zuzubereiten, gibt es die Vitamin-Lieferanten immer häufiger in der to-go-Variante.

to-go-Verpackungen für die Gastronomie müssen praktisch für den Verzehr und..

..dabei sicher für den Transport verpackt werden. Mit einer Steigerung des Außer-Haus-Verzehrs nimmt auch der Bedarf an Take-away-Verpackungen zu. Doch wie umweltfreundlich sind diese?

Eine Frage, der sich die Papstar GmbH schon lange angenommen hat. Der Verpackungsspezialist aus der Eifel bietet mit seinem nachhaltigen Einmalgeschirr Papstar pure umweltfreundliche, recycelbare Lösungen für die Außer-Haus-Gastronomie an. Für Smoothies, Obstsalate und Co sind das zum Beispiel die glasklaren Becher mit Domdeckel aus dem Biokunststoff PLA (Polylactid). Die Rohstoffe hierfür sind hauptsächlich Abfälle aus der Landwirtschaft - die Produkte sind daher ressourcenschonend und biologisch abbaubar (s. Kasten Hintergrund Biokunststoff). Ebenfalls aus PLA sind die passenden Trinkhalme sowie die für Salate und andere frische Snacks geeigneten glasklaren Verpackungsboxen in verschiedenen Formen und Größen.

Weitere Informationen für 'to-go-Verpackungen Gastronomie' bietet die Webseite von Papstar.

Hintergrund: Kann ein Kunststoff biologisch sein?

Die eindeutige Antwort ist ja. PLA, die Abkürzung für Polylactid (Polymilchsäure), ist ein Kunststoff auf Stärke-Basis. Zur Herstellung dieser Stärke wird überwiegend Mais verwendet, aus dem der natürliche Zucker Dextrose gewonnen wird. Ein Fermentierprozess wandelt diese Dextrose zunächst in Milchsäure und dann in vielseitige sogenannte Polymere um. Sie werden für die Herstellung von kunststoffähnlichen Granulaten verwendet und ähnlich wie herkömmliche Kunststoffe verarbeitet.

Die glasklaren PLA-Produkte gleichen optisch Produkten auf Erdölbasis, jedoch ist der mit der beschriebenen Verfahrenstechnik hergestellte Kunststoff PLA so zusammengesetzt, dass er - im Gegensatz zu den Erdölprodukten - bei optimalen Bedingungen von +60° C sowie 95 Prozent Luftfeuchtigkeit in industriellen Kompostieranlagen innerhalb von 45 bis 60 Tagen vollständig zerfällt. Somit entspricht PLA der Nachhaltigkeitsdefinition: zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen und vollständig biologisch abbaubar.

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