Gustoso Gruppe expandiert mit Ciao Bella
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Gustoso Gruppe expandiert mit Ciao Bella

06.09.2017 | kiecom GmbH

Auf Expansionskurs: Gustoso Gruppe und Ciao Bella werden zukünftig die italienische Pizza und Pasta Formel expandieren

Sitzbereich in einem Ciao Bella Restaurant / Bildquelle: Ciao Bella
Sitzbereich in einem Ciao Bella Restaurant / Bildquelle: Ciao Bella

München, 05. September 2017 — Die Gustoso Gruppe mit Sitz in München beteiligt sich mehrheitlich an der italienischen Restaurantkette Ciao Bella. Der überregionale Spezialist für Pizza und Pasta verfügt aktuell über knapp 40 Standorte in Deutschland, die vorwiegend in hochfrequentierten Shoppingcentern und Hauptbahnhöfen angemietet sind.

Mit einem Systemumsatz von über zehn Millionen Euro (2016) und einem kontinuierlichen Wachstum von 30 Prozent jährlich zählt Ciao Bella zu den am schnellsten wachsenden Franchisemodellen bundesweit. Mit dem Zukauf von Ciao Bella stärkt die Gustoso Gruppe ihr erfolgreiches Gastronomiegeschäft im Wachstumssegment Systemgastronomie und schafft mit dem Angebot eine flächendeckende Ausweitung. Die Ciao Bella Gründer und Eigentümer Navid und Omid Saidi haben zusammen ein gewinnbringendes Unternehmenskonzept aufgebaut. Dabei hatte Iman Khosravi die operative Leitung. Letzterer wird auch weiterhin das operative Geschäft lenken.

„Das künftige Wachstum und die weitere Professionalisierung der Marke bleibt unser primäres Anliegen. Gemeinsam mit dem Managementteam und den Franchisenehmern werden wir die Expansion mit der Eröffnung neuer Filialen in bestehenden Kanälen wie Shoppingcentern und Bahnhöfen weiter vorantreiben. Parallel dazu steht für uns auch die Erschließung neuer Kanäle wie Flughäfen oder Contract Catering ganz oben auf der Agenda”, kommentiert Dr. Theodor Ackbarow, Geschäftsführer der Systemgastronomiegruppe Gustoso, die Beteiligung.

Auf eigenen Wunsch scheidet Omid Saidi nach erfolgreicher Aufbauarbeit in beidseitigem, freundschaftlichem Einverständnis mit der Beteiligung aus. Navid Saidi wird weiterhin für die Expansion und Geschäftsführung verantwortlich sein. Über die Konditionen der Beteiligung wurde Stillschweigen vereinbart.
 
Vom lokalen Imbiss zum überregionalen Franchise-Player Ciao Bella hat sich seit der Gründung im Jahr 2006 in Hamburg von einem lokalen Restaurant zu einem deutschlandweit agierenden Franchiseunternehmen entwickelt. Das Angebot umfasst neben frischer Pasta mit einer Auswahl an italienischen Saucen auch hausgemachte Pizza, die entweder direkt vor Ort oder unterwegs als „to-go”-Version verzehrt werden können. Bis heute unverändert und essentiell bleibt die Idee, italienische Spezialitäten zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis schnell und unkompliziert zuzubereiten.

Alle Gerichte, von den Teigen für Pasta und Pizza, den Salaten, bis hin zu den Soßen und Dressings, werden permanent frisch in jedem der Restaurants zubereitet. Die Gäste können die Speisen in einer gemütlich mediterranen Bistro-Atmosphäre genießen. Von Schülern und Studenten über Berufstätige und Familien bis hin zu Senioren sind alle Kundengruppen vertreten. Systemweit wird fast die Hälfte des Umsatzes am Counter generiert — damit ist Ciao Bella die einzige Quick Service Pizza und Pasta Marke, die auf so kleiner Fläche operiert und Jahresumsätze pro Standort zwischen 300.000 und 1 Millionen Euro erwirtschaftet.

Das Erfolgskonzept zahlt sich aus: 2017 eröffnete das Unternehmen den 30. Standort und wächst stetig weiter. Bis 2019 sind 30 weitere Filialen bereits unterzeichnet oder in Endverhandlungen. „Für die erfolgreiche flächendeckende Etablierung einer guten Systemgastronomieidee fehlt es meist an Kapital und Knowhow. Wir stellen mit der Gustoso Gruppe beides zur Verfügung. Auf diese Weise wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, die Branche weiter zu professionalisieren und den Weg für zukunftsträchtige Konzepte und engagierte Unternehmer zu ebnen”, ergänzt Ackbarow mit Blick in die Zukunft. 

„Ich freue mich, einen kompetenten und erfahrenen Partner wie Gustoso an meiner Seite zu haben, der mich in meinem Ziel, Ciao Bella deutschlandweit zu etablieren unterstützt. Das alles wäre nicht möglich gewesen ohne meinen Bruder und Mitgründer Omid, dem ich für seine großartige Arbeit in den letzten zehn Jahren danke”, merkt Navid Saidi an und blickt gleichzeitig voraus:

„Längerfristig gedacht, sehen wir unsere Marke in dem jetzigen Format in über 600 Standorten in Deutschland, wovon wir planen, 20-40 Prozent in den nächsten Jahren zu realisieren”, erklärt Navid Saidi. „Nach Vapiano und L’Osteria sind wir der drittgrößte Pizza und Pasta Player in der Systemgastronomie und Marktführer in der Verkehrsgastronomie. Da bleibt ein Blick auf Europa natürlich nicht aus”, ergänzt Saidi.

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