Herbstgerichte von Daniel Achilles und Julius Nowak im eins44
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Im eins44 in Berlin serviert Gastgeberin Katharina Bambach Herbstgerichte

08.10.2021 | Riedel PR

Gastgeberin des Jahres Katharina Bambach serviert hausgemachte alkoholfreie Begleitungen und Herbstgerichte von Daniel Achilles und dem neuen Souschef Julius Nowak

Katharina Bambach © Florian Kottlewski
Katharina Bambach © Florian Kottlewski
Daniel Achilles und Julius Nowak © Florian Kottlewski
Daniel Achilles und Julius Nowak © Florian Kottlewski
Brandenburger Pilze © Florian Kottlewski
Brandenburger Pilze © Florian Kottlewski

Berlin, 7. Oktober 2021 – Der Aromenreichtum des Herbstes bietet jede Menge Inspiration für eins44-Küchenchef Daniel Achilles. Der setzt gemeinsam mit seinem neuen Souschef Julius Nowak auf unkomplizierte Gerichte, die aus nur wenigen Komponenten bestehen. Dabei präsentieren sich unter dem Motto „Neuköllner Finesse“ als regionale Lieblinge der Saison Brandenburger Pilze mit Kartoffel-Cannelloni oder Schwarzwurzeln mit Sanddorn und Salicorn – mit einer Gillardeau Auster als gelungene Partnerin, während die Nantaiser Ente mit leicht asiatischen Aromen punktet. Daniel Achilles sagt: „Unsere Küche mit Julius im neuen Zukunftsteam öffnet sich international und bleibt doch der Heimat treu.“

Abgerundet wird die neue Karte durch eine ebenso neue Weinauswahl, die Katharina Bambach mit Sommelière Anna Truong auf die Aromenvielfalt der Küche abgestimmt hat. Truong sagt: „Winzer wie Klumpp und Huber sind echte Entdeckungen.“

Gemeinsam mit der stellvertretenden Restaurantleiterin Sarifa Tayeh ist Truong seit über zwei Jahren im Team. Alternativ bietet die preisgekrönte Gastgeberin Bambach alkoholfreie Begleitungen an, die erfrischend anders die genussreichen Kompositionen aus der Küche betonen. Der selbst gebraute Kombucha kommt gemeinsam mit Milky River Tee oder Haselnussschalen von Pars Pralinen zur Geltung, während das Geheimnis des Genmaicha mit Zitrone und einem Hauch von Avaa Verjus in der 24-stündigen Ziehzeit liegt. Bambach macht erfrischende Limonaden aus Wasserkefir mit Kumquat oder Darjeeling mit Timut Essig und Verveine.

„Sie ist eine Leitfigur der Branche, die es in diesen Zeiten schwer hat“ – so lautet zum Beispiel nur eins von vielen Komplimenten, die Katharina Bambach von der Jury der Berliner Meisterköche zur Auszeichnung als Gastgeberin des Jahres 2021 erhalten hat. Die 40-Jährige freut sich sehr, dass ihre Arbeit so gut ankommt. Auch eine außerordentliche Souveränität im Umgang mit Sterneköchen bescheinigt ihr die Jury, die Bambach in der guten Zusammenarbeit mit Küchenchef Daniel Achilles im eins44 unter Beweis stellt.

Neu in der Küche ist Julius Nowak als Souschef. Der 34-Jährige hat als Stellvertreter des Sternekochs bereits mit Daniel Achilles im Reinstoff gearbeitet, wechselte anschließend in die Schwarzwaldstube in Baiersbronn und in die Coda Dessert Bar in Berlin. Ab sofort ergänzt der gebürtige Heidelberger das Team mit seiner Kreativität und seinem Mut, mit kulinarischen Gewohnheiten zu brechen.

  • Eins44 ist dienstags bis samstags ab 18h geöffnet. Reservierungen unter info@eins44.com oder +49 (0) 30 62 98 12 12.

eins44 in 12045 Berlin

Web: www.eins44.com 
E-Mail: info@eins44.com
Tel.: +49 (0) 30 62 98 12 12
Instagram: https://www.instagram.com/eins44/ 

Über eins44
Den Namen eins44 verdankt das Restaurant dem einstigen Postzustellbezirk 1000 Berlin – 44 Neukölln. Die ehemalige Destille im dritten Hof der Otto-Reichel-Höfe ist seit 125 Jahren im Besitz der Familie Reichel. Hier, wo einst vielfältige Essenzen zur Herstellung von Likören produziert wurden, findet seit 2014 das Restaurant mit der schönen Terrasse seinen Platz.

Schon vor über hundert Jahren ging es an diesem Standort also um guten Geschmack und feine Aromen: „Destillate von höchster Vollkommenheit, rein und natürlich“ hieß es in der Otto-Reichel-Werbung von 1901. Der Charme der Fabrikhalle ist erhalten geblieben: mit hohen Decken, dem historischen Fliesenspiegel, mit alten Werkbänken als Esstischen und dekorativen Eisenhaken, die von der Decke hängen. Der lässige Industriechic wird mit Industrielampen und Rowac-Stühlen unterstützt. So findet das unprätentiöse Fine-Dining-Konzept den passenden Rahmen, den 60 Gäste gleichzeitig genießen können.

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