Mit Spannung erwartet, erblickt ab heute, 30. April, das neue Gastro-Baby von Martin Kagerer das Licht der Welt. „Mokuli“ heißt das Restaurant, das seine Gäste im extravaganten Gebäudekomplex Be orange! mit Business Lunch, Casual Fine Dining und kreativem Barfood verwöhnt
Am Herd steht Martin Kagerer höchstpersönlich. Seit 2020 hat er sich im „Zwischengrün“ in Sinzing eine treue Fangemeinde erkocht und wird nun beide Restaurants parallel führen. Als langjähriger Kenner der Food-Szene hat der 52-jährige Vollblut-Gastronom seine Gäste genau im Blick: „Wir sprechen Leute jeden Alters an, die das Besondere lieben und in entspannter Stimmung eine kulinarisch schöne Zeit haben wollen. Unser Anspruch ist dabei gehoben, aber nie abgehoben.“
Offene Küche, cooles Interieur
Das „Mokuli“ steht für Casual Fine Dining und cooles Barfood im aufregendsten neuen Gebäude der Stadt. Hinter der orangefarbenen Fassade, die an eine Koralle erinnert, zelebriert das Restaurant von Dienstag bis Samstag frische Küche mit einer Vielfalt hochwertiger und saisonaler Zutaten, überwiegend aus der Region.
Unkompliziert, innovativ und urban – so versteht sich das Restaurant mit seinem urbanen Interieur und dem dynamischen Konzept der offenen Küche. Im Inneren des „Mokuli“ finden 40 Gäste Platz, 20 Plätze gibt es zusätzlich an der Bar und weitere 40 auf der Terrasse, die, wie das ganze Gebäude, nach den Prinzipien des Feng-Shui gestaltet ist.
Das außergewöhnliche Design des „Mokuli“ spiegelt den kreativen Geist wider: Auffällige Elemente von ausgefallenen Designern – etwa der bequeme „Elefanten“-Stuhl – treffen auf eine lebendige Farbwelt in Lila, Mint und Orange sowie sorgfältig kuratierte Kunstwerke, die dem Raum eine individuelle, inspirierende Atmosphäre verleihen.
Am Dienstag und Mittwoch speisen die Gäste abends à la carte, von Donnerstag bis Samstag lockt das „Mokuli“ verwöhnte Gaumen mit einem klassischen und einem vegetarischen Fine-Dining-Menü. Auf der Karte können Gäste außerdem aus Gerichten mit und ohne Fleisch wählen, vegane Speisen gibt es zu einem späteren Zeitpunkt.
Auch mittags sorgt das Team des „Mokuli“ für seine Gäste: Von Dienstag bis Freitag gibt es ab 11.30 Uhr Business Lunch, samstags lockt ein Überraschungsmenü. Die kühn geschwungene Bar des „Mokuli“ setzt auf Klassik und außergewöhnliche Eigenkreationen mit und ohne Alkohol. Hier trifft Urbanität auf Kreativität und die Bar eignet sich hervorragend für einen spontanen Besuch. Dazu gibt es leckeres Barfood, das perfekt auf die Drinks abgestimmt ist. Sonntags und montags bleiben Bar und Restaurant geschlossen.
Ein Dreamteam mit bekannten Gesichtern
Für sein neues Restaurant hat Küchenchef Kagerer die Traumbesetzung gefunden: Als Sous Chef steht ihm Johannes Schmauser zur Seite. Der 42-jährige Koch und Hotelbetriebswirt arbeitet schon seit drei Jahren mit Kagerer im „Zwischengrün“ zusammen, zuvor sammelte er Erfahrungen im Bayerischen Wald und in Hamburg. Ihn treibt sowohl die Liebe zum Handwerk an als auch die Lust am Zelebrieren kulinarischer Erlebnisse.
An der Spitze des Serviceteams steht Julia Schweiger, die übergangsweise die Restaurantleitung übernimmt. Die 35-jährige gebürtige Regensburgerin ist gelernte Hotelfachfrau und bringt langjährige Führungserfahrung aus der gehobenen Hotellerie mit. Seit September 2023 ist sie die rechte Hand von Martin Kagerer im „Zwischengrün“ und begleitet nun die Eröffnungsphase im Mokuli mit viel persönlichem Engagement.
An der Bar mixt Maximilian Türk kreative Cocktails und prickelnde Drinks. Der gebürtige Berliner sammelte früh Erfahrungen in der Gastronomie und kam zum Studieren nach Regensburg. Nach einer Station als Barleiter in der Schweiz zog es ihn 2020 nach Regensburg zurück, wo er die Geschäftsführung der „Moccabar“, einer stadtbekannten Institution und angesagten Party-Location, übernahm. Mit seiner Erfahrung und Leidenschaft prägt er seither die lokale Gastronomieszene.
„Mokuli“: eine Hommage an Fritz Fend
Der Name „Mokuli“ ist eine Verneigung vor dem Standort des Restaurants in der Fritz-Fend-Straße, am Rande der Regensburger Altstadt. Fritz Fend (1920-2000) war ein Ingenieur, der sich mit innovativen Kleinstfahrzeugen einen Namen machte, darunter der legendäre „Fend-Flitzer“, den die Messerschmitt-Werke in Regensburg produzierten.
Weniger bekannt ist Fends motorisierter Lastenroller „Mokuli“, der an heutige Lastenfahrräder erinnert. Das patente Dreirad wurde von 1955 bis 1972 produziert und weit über Regensburg hinaus populär. „Mit dem schönen Namen ‚Mokuli‘ wollen wir an den charismatischen Visionär Fritz Fend erinnern und stellen uns in die Tradition cooler Innovationen aus Regensburg“, erklärt Gastronom Martin Kagerer.
Martin Kagerer: Ein Tausendsassa mit Leidenschaft fürs Kochen
Martin Kagerer überrascht und begeistert die Regensburger Gastro-Szene immer wieder mit neuen Ideen: 2013 eröffnete er das „Wirtshaus zum Goldenen Fass“, 2016 kam „Wilderer's Deifeskich“ dazu. 2020 übernahm er das Restaurant Minoritenhof in Sinzing und eröffnete es Anfang 2021 als „Restaurant Zwischengrün“ neu. Inzwischen pilgern Foodies aus Stadt und Region nach Sinzing – auch zu den beliebten Kulinarik-Events mit prominenten Gastköchen. Kagerer wird das „Zwischengrün“ parallel zum „Mokuli“ weiterführen.
Bei seinen Projekten kommt Martin Kagerer zugute, dass er ein Tausendsassa ist, der sich tief in eine Materie eingräbt – und als Betriebswirt und Bankkaufmann auch die wirtschaftliche Seite im Auge behält. Hirn, Herz und Hartnäckigkeit – das zeichnet den Gastronomen aus, der sich das Kochen selbst beigebracht hat und den Respekt von Sterneköchen in ganz Deutschland genießt.
Inspirierendes Statement im Herzen der Stadt
Das Be orange! beherbergt in der Fritz-Fend-Straße 4 auf 6600 Quadratmetern neben dem „Mokuli“ auch Büros, Praxen, Kanzleien und Läden. Nicht nur die Fassade mit ihrem durchbrochenen, orangefarbenen Vorhang macht das Gebäude zu einem Blickfang: Im Inneren des Komplexes empfängt die Besucher ein spektakuläres, fünf Stockwerke hohes Atrium mit einer lebenden Wand und Wasserspielen.
Die lichtdurchfluteten Innenräume wurden nach den Lehren des Feng-Shui gestaltet. Erklärtes Ziel: Das Be orange! will ein ebenso repräsentatives wie inspirierendes Statement im Herzen von Regensburg sein und dabei auch mit hervorragender Gastronomie punkten.
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Meldung vom 18.9.24
Martin Kagerer übernimmt Gastroflächen im Be orange!
Wer übernimmt die Gastroflächen im extravaganten neuen Bürokomplex Be orange! am Rande der Regensburger Altstadt? Monatelang brodelte die Gerüchteküche – jetzt ist die Überraschung perfekt: Ab April 2025 bespielt der Regensburger Gastronom und Betriebswirt Martin Kagerer die begehrten Räume im Erdgeschoss des ehrgeizigsten Bauprojekts im Herzen der Stadt
„Das Konzept des Be orange! verlangt nach einer Gastronomie, die zugleich aufregend und nahbar ist“, sagt Martin Kagerer. „Wirklich geiles Essen, ein cooles Interieur und das dynamische Konzept der offenen Küche – damit möchten wir die Regensburger Foodies überzeugen.“
Hinter der spektakulären orangefarbenen Fassade des Be orange! wird das Restaurant 35 bis 40 Sitzplätze und eine Bar bieten. Einen Namen für den künftigen Place-to-be gibt es noch nicht, Priorität haben aktuell das Foodkonzept und die Gestaltung des Interieurs.
Martin Kagerer: Ein Tausendsassa mit Leidenschaft fürs Kochen
Martin Kagerer ist seit Jahren eine bekannte Größe in der Regensburger Gastronomie: Der heute 51-Jährige eröffnete 2013 das „Wirtshaus zum Goldenen Fass“, 2016 kam im Nachbargebäude „Wilderer's Deifeskich“ dazu. 2020 übernahm er das Restaurant Minoritenhof in Sinzing und eröffnete es Anfang 2022 als „Restaurant Zwischengrün“ neu. Inzwischen hat sich das „Zwischengrün“ eine treue Fangemeinde erkocht, lockt regelmäßig Spitzenköche für Gastkoch-Events nach Sinzing und hat sich als Caterer einen Namen gemacht. Die Leitung des „Zwischengrün“ wird Kagerer parallel zum neuen Restaurant im Be orange! behalten.
Bei seinen Projekten kommt Martin Kagerer zugute, dass er ein Tausendsassa ist, der sich tief in eine Materie eingräbt – und als Betriebswirt und Bankkaufmann auch die wirtschaftliche Seite nicht aus den Augen verliert. Hirn, Herz und Hartnäckigkeit – das zeichnet den Gastronomen aus, der sich das Kochen selbst beigebracht hat und den Respekt von Sterneköchen in ganz Deutschland genießt.
Kreatives und bezahlbares Fine Dining in familiärer Atmosphäre
Martin Kagerer hat sich die Gastroflächen im Be orange! für zehn Jahre gesichert, das Restaurant mit Bar soll im April 2025 eröffnen. Neben Business Lunch am Mittag wird es abends Menüs und Speisen à la carte geben sowie Frühstück am Samstagvormittag und Barfood. Sonntag und Montag bleibt das Restaurant geschlossen.
Zum Foodkonzept verrät der Gastronom aktuell nur so viel: Es wird kreative Küche für Foodies jeden Alters geben, leckere Menüs aus verschiedenen Ländern rund um den Globus und Special Events. „Wir wollen tolle Abende kreieren, an die sich die Gäste gerne erinnern“, sagt Kagerer.
Im Umkreis einzigartig ist das Konzept der offenen Küche: Köche werden an den Menüabenden selbst servieren, Gäste sind eingeladen, beim Anrichten hautnah dabei zu sein. „Das Be orange! ist die Chance, dem anspruchsvollen Regensburger Publikum ein wirklich neues Lokal zu bieten – mit bezahlbarem Finde Dining und vernünftig bepreisten Getränken. Qualität, eingebettet in ein außergewöhnliches Ambiente, und kompromisslose Gastfreundschaft stehen im Mittelpunkt.“ Das Restaurant-Team ist im Aufbau. Deshalb sucht Kagerer noch Unterstützung in allen Bereichen – von der Restaurantleitung bis zum Barchef.


