Vorteile von Holzmöbeln auf der Gastronomie-Terrasse
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Welche Kosten für die gewerbliche Gestaltung einer Gastronomie-Terrasse?

23.04.2019 | Martha Fischer

Um im Sommer den Umsatz zusätzlich zu steigern, empfiehlt sich die ansprechende Gestaltung der Restaurant-Terrasse. Vor allem Ausstattungsmerkmale wie Windschutzanlage und Bestuhlung treiben die Kosten jedoch nach oben. Dabei hat jeder Hotelier und Gastronom die Möglichkeit, die Kosten positiv zu beeinflussen

Verbraucher, die im Sommer im Restaurant speisen und trinken möchten, entscheiden sich bevorzugt für einen Platz auf der Terrasse oder im Biergarten. Wer als Gastronom den Platz für eine Sommerterrasse hat, sollte diesen also auch nutzen.

Durch die Terrasse lassen sich zusätzliche Sitzplätze schaffen, sodass im Restaurant beispielsweise eine geschlossene Gesellschaft bewirtet und auf der Terrasse das normale Tagesgeschäft abgewickelt werden kann. Im Kampf um die Gunst der Gäste ist die Gestaltung der Terrasse dabei ausschlaggebend.

Noch vor dem offiziellen Saisonstart sollten Wirte darüber nachdenken, wie die Terrasse für den kommenden Sommer aussehen soll, welche Kosten sich daraus ergeben und wie der Platz optimal genutzt werden kann. Doch auch funktionale Merkmale wie beispielsweise eine gut durchdachte Windschutzanlage müssen in der individuellen Planung bedacht werden.

Kosten bewusst einsparen

Auch ein Restaurant muss sich nicht Jahr für Jahr für eine neue Sommerterrasse entscheiden. Sowohl der Terrassenboden als auch die Bestuhlung können für mehr als eine Saison verwendet werden. Um die Kosten dauerhaft zu begrenzen, sollte jedoch schon bei der Anschaffung von Tischen und Stühlen weitergedacht werden. Im Fokus müssen immer Materialien stehen, die sich mit wenigen Handgriffen aufbereiten lassen. Anstelle von Metall können in der Gastronomie auch Holzstühle und Holztische verwendet werden. Im Gegensatz zu den Metallmöbeln bieten sie zwei Vorteile. Sie sehen gemütlicher aus und können mehrere Jahre durch eine Lasur aufgepeppt werden. Die daraus entstehenden Kosten sind gering.

Bevor die Tische und Stühle neu lasiert oder lackiert werden, wird das Holz abgeschliffen. Dies kann mit einem Schleifgerät erfolgen. Hier muss nicht mehr von Hand gearbeitet werden, dadurch lassen sich feine Schleifarbeiten sehr gut ausführen. “Die Stärke des Handschleifers ist der ergonomische Griff, der das Abschleifen sehr einfach macht. Weiterhin lässt sich das Schleifmittel hier konstant befestigen.”, wie die Experten von SCHLEIFBOOK festhalten. Handschleifer sind günstig, die Anschaffungskosten bewegen sich zwischen 10 und 20 Euro plus Schleifpapier.

Ein guter Windschutz ist wichtig

Einer der größten Risikofaktoren einer gut laufenden Sommerterrasse ist der Wind. An windigen Tagen zieht es die Gäste auch bei Sonnenschein lieber ins Restaurant. Erweitern Wirte die Terrasse daher um eine gut durchdachte Windschutzanlage können die Tage, an denen auf der Terrasse Umsatz erwirtschaftet wird, deutlich steigern.

Für die Gastronomie-Terrasse gibt es eine Reihe von Windschutzanlagen, die sich entweder an einer Seite oder auch über Eck stellen lassen. Bei der Suche nach der Windschutzanlage gilt zunächst abzuwägen, wie umfangreich die Elemente aufgestellt werden sollen. Wer schon einige Jahre das Sommergeschäft aktiv betreibt, kann auch abwägen, an welcher Seite sich der Windschutz am meisten lohnt. Die Kosten der Windschutzanlage werden von drei Faktoren beeinflusst. Hierbei handelt es sich um die Elemente, die für den Windschutz gewählt werden, die Montagematerialien sowie die Lieferkosten.

Umso kürzer die Anlage ist, desto höher sind die Kosten je laufenden Meter. Gastronomen, die eine Windschutzanlage mit bis zu 10 Metern Länge planen, müssen je Meter mit einem finanziellen Aufwand von 280 bis 350 Euro rechnen. Bei Anlagen bis 20 Metern Lauflänge sind die Kosten pro Meter schon niedriger und liegen nur noch zwischen 270 und 330 Euro.

Am preiswertesten ist der Laufmeter bei großen Windschutzanlagen mit bis zu 40 Metern Länge, In diesem Fall reduzieren sich die Kosten auf 260 bis 310 Euro je Laufmeter. Eine 30 Meter lange Windschutzanlage würde also Kosten in Höhe von rund 7800 Euro verursachen. Dazu kommen eventuelle Montagekosten, wenn die Anlagen nicht selbst aufgestellt werden.

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