Historie exklusiv erleben im Kempinski Hotel Dukes’ Palace
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Historie exklusiv erleben im Kempinski Hotel Dukes’ Palace

29.08.2010 | Klocke Verlag
Ein mittelalterlicher Stadtkern, der mit seinen majestätischen Kirchen, verwinkelten Gassen und romantischen Grachten zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, exklusive Shoppingadressen, bedeutende Museen, ein hochkarätiges Kulturangebot, gemütliche Kneipen, hochdekorierte Genusstempel und das alles nur einen Steinwurf von der Nordsee entfernt. Was sich liest wie ein Märchen aus „1001 Nacht der Tourismusbranche“ ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit über Brügge. Was der einst reichsten Handelsstadt im nördlichen Europa einzig und allein noch fehlte, war ein luxuriöses Domizil, in dem Gäste mit der eindrucksvollen Historie der belgischen Kulturmetropole auf Tuchfühlung gehen konnten. Im April 2008 schloss das Kempinski Hotel Dukes’ Palace, Brügges erstes und einziges Fünf-Sterne-Hotel, diese Lücke mit einer Symbiose aus zentraler Lage, aristokratischem Flair, luxuriösem Komfort und weltoffener Gastlichkeit
Isabella von Portugal, die dritte Ehefrau des Prinsenhof-Gründers, gab der romantischen Suite unter dem Originalgebälk ihren Namen
Isabella von Portugal, die dritte Ehefrau des Prinsenhof-Gründers, gab der romantischen Suite unter dem Originalgebälk ihren Namen
Nirgends lässt sich die Geschichte des Hauses authentischer erleben als in der „Maria van Bourgondië Suite”
Nirgends lässt sich die Geschichte des Hauses authentischer erleben als in der „Maria van Bourgondië Suite”
Open-Air-Hotspot mitten in der Altstadt: die Lounge-Terrasse im 3000 Quadratmeter großen Park.
Open-Air-Hotspot mitten in der Altstadt: die Lounge-Terrasse im 3000 Quadratmeter großen Park.
Der historische Druck in der Lobby zeigt, wie prächtig sich das „Palatium Principis in Urbe Brugenfi“ im 15. Jahrhundert präsentierte. Zinnenbewehrte Mauern umschließen das weitläufige Areal mit mehreren Gebäuden, eigener Kapelle, großen Freiplätzen und „Lustgarten“. Im Mittelpunkt der kunstvollen Darstellung liegt der „Prinsenhof“, das herrschaftliche Wohnhaus der Burgunderfürsten. Im Jahr 1429 von Philipp dem Guten erbaut, diente er den mächtigen Burgunderfürsten als Residenz, wenn sie in Brügge weilten.

Hier hielten sie Hof und feierten rauschende Feste. Und nicht nur während der Hochzeitsfeierlichkeiten von Philipp dem Guten mit Isabella von Portugal (1430) und Karl des Kühnen mit Margarete von York, der Schwester des englischen Königs (1468), war der „Prinsenhof“ der place to be des europäischen Adels. Unter der Herrschaft der burgundischen Herzöge erlebte die westflanderische Stadt ihre kulturelle, wirtschaftliche und architektonische Blütezeit.

Renommierte Künstler zog es in Scharen in die reichste Handelsmetropole im Norden Europas; wohlhabende Kaufleute bauten prächtige Häuser; die Stadtviertel wetteiferten um die schönste Kirche und die Patrizier übertrafen sich selbst in der Gestaltung ihrer schmucken Fassaden. Es entstand eine einzigartige Stadt, die wegen der zahlreichen Grachten den Beinamen „Venedig des Nordens“ trägt.

Doch Ende des 15. Jahrhunderts versandeten die Zugänge zur Nordsee und Brügge versank in Bedeutungslosigkeit. Dieser Umstand hat die Bewohner damals bestimmt hart getroffen, dürfte die Stadtbesucher von heute indes unberührt lassen, denn die Innenstadt blieb über die Jahrhunderte fast unangetastet und präsentiert sich heute mit einem der schönsten und authentischsten mittelalterlichen Stadtbilder in Europa.

Auch der „Prinsenhof“ verlor mit dem Niedergang der Stadt an Bedeutung und fiel, vergessen vom Rest der Welt, in einen fast fünf Jahrhunderte dauernden Schlaf. Eine Art Dornröschenschlaf, aus dem der historische Palast nicht von einem schönen Prinzen, sondern von einem belgischen Investor geweckt wurde. Vielleicht nicht auf ganz so romantische Art und Weise wie im berühmten Märchen der Gebrüder Grimm, dafür aber umso nachhaltiger.

Unter den strengen Auflagen des Denkmalschutzes dauerte die grundlegende Renovierung fast vier Jahre. Dabei wurden soweit irgend möglich originale Bauelemente wie Ornamente, Stukkaturen, Schnitzereien und Malereien aus der Zeit der Burgunderfürsten wiederhergestellt. Und als am 29. April 2008 die traditionsreiche Hotelgruppe Kempinski mit der Eröffnung des Kempinski Hotel Dukes’ Palace das Gebäude wieder für die Öffentlichkeit zugänglich machte, staunten selbst alteingesessene Brügger nicht schlecht, was für ein architektonisches Juwel es mitten in der historischen Innenstadt noch zu entdecken gab.

Nicht nur außen, sondern auch hinter der Fassade überzeugt das Domizil mit gelebtem Denkmalschutz: in der Lobby mit seinem mächtigen Kamin, im herrschaftlichen Treppenhaus, in der komplett erhaltenen Hauskapelle und ganz besonders in den sechs historischen Suiten, die mit Stolz den Namen der herzoglichen Bewohner von einst tragen. Da schmückt sich die „Maria van Bourgondië Suite“ mit Original- Wandgemälden und historischem Kamin, in der „Graaf van Vlaanderen Suite“ fällt das Licht durch authentische Buntglasfenster und in der „Isabella von Portugal Suite“ schlafen Brautpaare unter mächtigem Eichengebälk.

Natürlich atmen auch die anderen 16 Suiten und die 71 großzügigen Zimmer den Hauch der Geschichte. Doch von der stilvollen Eleganz und vor allem von den Finessen des luxuriösen Fünf-Sterne-Komforts hätten die Burgunderfürsten nicht einmal zu träumen gewagt. Und selbst das königliche Blut von Margarete von York wäre vermutlich beim Anblick der Bäder aus poliertem schwarzem Granit, bei Fußbodenheizung, beheiztem Handtuchhalter, getrennter Dusche und Badewanne in Wallung geraten.

Und die hochkarätigen Entspannungsfreuden, die der Spa mit Zwanzig-Meter-Innenpool, Hamam und Sauna, Highend-Fitnessraum und eigener Beautyabteilung bieten, hätte sie wahrscheinlich als utopisches Märchen eingestuft. Neben der ideal zentralen und doch sehr ruhigen Lage, dem 3000 Quadratmeter großen Garten, der sich wie das ganze Haus mit ausgewählten Werken zeitgenössischer Kunst schmückt, und der herrschaftlichen Pracht längst vergangener Tage punktet das außergewöhnliche Domizil mit den luxuriösen Annehmlichkeiten eines Fünf-Sterne- Grandhotels, das sich sehr schnell zu einer der ersten Adressen Belgiens entwickelt hat.

Auszeichnungen wie die Wahl zum „Best Business Hotel“ und die sehr guten Belegungsraten beweisen dies eindrucksvoll. Das eigentliche Geheimnis des Erfolges liegt dabei nicht allein bei der beeindruckenden „Hardware“, sondern in dem perfekt eingespielten Team um General Manager Philippe De Meyer. Mit großem Engagement und natürlicher Freundlichkeit kümmert man sich rund um die Uhr um die individuellen Belange der Gäste, stets bemüht, neben den üblichen Dienstleistungen eines Luxushotels noch etwas mehr zu tun, damit sich die Gäste aus aller Welt von Anfang an wohlfühlen.

Der Kulinarik kommt eine besonders wichtige Rolle zu. Im eleganten Restaurant „Manuscript“ glänzen Küchenchef Ivan Verhaeghe und seine Crew mit zeitgeistigen Interpretationen und Klassikern der belgischen Küche auf höchstem Niveau. Für den erfahrenen Herdkünstler, der nach klassischen Stationen in führenden Häusern zuletzt im hochdekorierten Restaurant des legendären Hotels „La Reserve“ in Knokke gewirkt hat, fängt Kreativität mit der optimalen Qualität der Rohprodukte an und hört erst bei der sinnumschmeichelnden Präsentation der Zubereitungen auf. So begleiten pointiert gesetzte Aromen tadellose Zutaten, die sich im „Manufactur- Menü“ ein delikates Stelldichein geben.

Und Speisenreigen, die vielleicht mit gebratenen Jakobsmuscheln mit Roter Bete und Schweinerillettes ihren Auftakt finden, gefolgt von einer langsam gegarten Taube, Spitzkohl, grünen Linsen und einer Senfcreme und einem Kompott von Preiselbeeren, Mascarponesorbet und Mandelschaum, setzen dem fürstlichen Verwöhnerlebnis im Herzen von Brügge die Krone auf. Das gilt auch für Nicht-Hotelgäste, die das sensationelle Preis-Leistungs-Verhältnis (drei Gänge für 35 Euro p. P.; inklusive korrespondierender Weine und Kaffee für 55 Euro p.P.) genauso zu schätzen wissen wie das elegante Ambiente.


Weitere Informationen:
Kempinski Hotel Dukes’ Palace
General Manager: Philippe De Meyer
Adresse: Prinsenhof 8
B-8000 Brügge

Telefon: 00 32 - 50 44 78 - 88
Telefax: 00 32 - 50 44 78 - 80
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www.kempinski.com/bruges

Zimmer und Preise: 71 elegante Zimmer und 22 fürstlich ausgestattete Suiten, von denen sechs wegen ihrer originalen historischen Elemente unter Denkmalschutz stehen. DZ ab 199 Euro, Suiten ab 319 Euro, ganzjährig interessant geschnürte Arrangements.

Anreise: Das Fünf-Sterne-Hotel liegt mitten in der Innenstadt von Brügge, die zum UnESco-Weltkulturerbe gehört. Der Bahnhof liegt nur 2 km, der Zaventem Airport in Brüssel 95 km, der Deurne Airport von Antwerpen 115 km, der ostend Airport 25 km entfernt. Limousinen-Transfer auf Anfrage.