Sternekoch Juan Amador eröffnet sein Restaurant Amador in Mannheim - Genuss und Architektur als Einheit
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Sternekoch Juan Amador eröffnet sein Restaurant Amador in Mannheim - Genuss und Architektur als Einheit

07.09.2011 | Gourmet Connection GmbH
Einer der erfolgreichsten und einflussreichsten Köche Deutschlands zieht um und wirkt in Zukunft in Mannheim. In der ehemaligen Schildkrötfabrik fand Juan Amador den idealen Ort für sein Restaurant, denn die Räumlichkeiten spiegeln die Eigenschaften seines Kochstils wider: modern, puristisch und visionär. Sein neues Restaurant Amador eröffnet der Avantgardekoch mit klassischen Wurzeln am 8. September 2011
3-Sterne-Koch Juan Amador / Bildquelle: Amador/Wonge Bergmann
3-Sterne-Koch Juan Amador / Bildquelle: Amador/Wonge Bergmann
Mannheim, September 2011. Viele Objekte hat Amador in den letzten Monaten in Augenschein genommen, bis ihm bewusst wurde, dass er all das, was er sich für sein neues Stammhaus wünscht, schon längst hat – in Gestalt seines Zweitrestaurants Amesa in Mannheim.

Amador, der sich international in die Riege von Grant Achatz, Heston Blumenthal und des Katalanen Ferran Adrià einreiht und heute zu den besten Köchen der Welt zählt, hatte bis vor kurzem sein Hauptquartier in einem kleinen Fachwerkhaus in Langen. Dort erkochte er drei Michelin-Sterne und prägte die Avantgardeküche maßgeblich. Aber nach sieben Jahren erwies sich das Fachwerkhaus als beengendes Korsett.

„Das Domizil war einfach nicht mehr passend. Es war zu klein und bot uns keine Erweiterungsmöglichkeiten, keinen kreativen Freiraum“, so Amador. Die ehemalige Schildkrötfabrik in Mannheim dagegen ist der ideale Rahmen für seine kulinarische Kunst, denn die zukünftige Wirkungsstätte von Amador ist der Raum gewordene, moderne Avantgardestil seiner Küche: Von außen ein monumentales Backsteingebäude, beeindrucken innen klare Linien mit Cortenstahl und Glas sowie eine raffinierte Beleuchtungstechnik.

„Wir haben in Mannheim deutlich mehr Platz und eröffnen uns damit viele neue Chancen“, erklärt Amador. Fortan wird der Avantgardekoch in einer 60 qm großen hochmodernen Küche am Herd stehen, hinzu kommt eine Vorbereitungsküche von 40 qm. Unterstützt wird er von seiner Corporate-Chefin, Caroline Baum.

Nicht nur die Küche bietet mehr Möglichkeiten für kreative Ideen, die gesamte Gestaltung des Restaurants lässt Raum für Weiterentwicklung und Variabilität. Durch den Umzug können nun auch unterschiedliche Events verwirklicht werden. Die lockere Bestuhlung im Restaurant lässt den Gästen genügend Freiraum beim Genießen und eröffnet dem Service noch mehr Spielraum. Interieur und Küche bilden in ihrer Geradlinigkeit eine optische Einheit. Das in Weiß gehaltene Restaurant mit sorgsam gesetzten roten Farbakzenten vermittelt eine stylishe Atmosphäre.

Wirkliche Veränderungen sind bei diesem Prunkstück gar nicht notwendig, und deshalb bleibt, bis auf ein paar technische Neuerungen im Hintergrund und in der Küche, auch erst einmal alles, wie es ist.

Ähnlich hält es Juan Amador mit seinem Kochstil, er will ihm treu bleiben, sich dabei aber weiterentwickeln. Seine Kreationen spiegeln nach wie vor die Kochtradition seiner elterlichen Heimat Spanien wider, die klassisch französische Küche und seine deutsche Heimat sind in ihnen ebenfalls spürbar. Grundsatz des Avantgardekochs ist die Vervollkommnung seiner Ausgangsprodukte.

Mit diesem Ziel hat der gebürtige Schwabe vor Jahren seinen kulinarischen Weg angetreten. Und die neuen Räumlichkeiten bringen ihn seinem Ziel ein Stück näher. Ein weiterer Meilenstein auf seinem Weg war die Gründung der  Aktiengesellschaft Amador, die seit Januar 2011 im Handelsregister eingetragen ist und in der alle Amador-Aktivitäten gebündelt werden.

Restaurant Amador
Floßwörthstraße 38
68199 Mannheim
      
info@restaurant-amador.de?subject=Anfrage über www.Hotelier.de">info@restaurant-amador.de

Weitere Informationen unter www.restaurant-amador.de

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