Alfons Schuhbeck und Freiherr von Aretin zum Thema Bier in Bayern
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Alfons Schuhbeck und Freiherr von Aretin zum Thema Bier in Bayern

12.04.2016 | Maps Guide Filmproduktion & Verlag GmbH

Was ist Böfflamott? Topfgucker-TV bei Alfons Schuhbeck

 Gemeinsam mit dem Aldersbacher Brauerei-Direktor Ferdinand Freiherr von Aretin und dem stellvertretenden Braumeister Lorenz Birnkammer bereitete Schuhbeck die von ihm auf die beiden Biere abgestimmten Gerichte zu / Foto: André Liebe
Gemeinsam mit dem Aldersbacher Brauerei-Direktor Ferdinand Freiherr von Aretin und dem stellvertretenden Braumeister Lorenz Birnkammer bereitete Schuhbeck die von ihm auf die beiden Biere abgestimmten Gerichte zu / Foto: André Liebe

Aldersbacher bereiten mit Schuhbeck zwei eigens kreierte Gerichte zu "Das sind zwei außergewöhnliche Biere": Bayerns Koch-Zampano Alfons Schuhbeck zeigt sich schwer beeindruckt, als er in seiner Münchner Kochschule an den Rezepten für jene Gerichte tüftelt, die während der Bayerischen Landesausstellung 2016 "Bier in Bayern" die beiden in der Brauerei Aldersbach exklusiv für diese Veranstaltung eingebrauten Biere begleiten werden.

Gemeinsam mit dem Aldersbacher Brauerei-Direktor Ferdinand Freiherr von Aretin und dem stellvertretenden Braumeister Lorenz Birnkammer bereitete Schuhbeck die von ihm auf die beiden Biere abgestimmten Gerichte zu: Kalbfleischpflanzerl mit Kartoffel-Radieschen-Salat für das Pfortenbier und Böfflamott mit Breznknödeln für das Konventbier.

Diese beiden Biere wurden im Rahmen eines bislang einmaligen und vom Verband Private Brauereien Bayern nachhaltig unterstützten Gemeinschaftsprojekts von zwölf bayerischen Klosterbrauereien eigens für die Landesausstellung gebraut. "Unser Ziel ist es, dass wir mit diesen Bieren dem ziemlich nahe kommen, was vor 500 Jahren ausgeschänkt wurde", sagt Lorenz Birnkammer mit Blick auf das Reinheitsgebot, dem sich die Landesausstellung in Aldersbach mit einer ebenso historisch umfassend aufgearbeiteten wie pfiffig umgesetzten Präsentation widmet.

Die Aldersbacher hatten, wie alle anderen elf an dem Projekt beteiligten Brauereien, 50 Hektoliter ihres Brauwassers zur Verfügung gestellt. Daraus wurden dann zwei Sude angesetzt: einer für das Konventbier, das vor 500 Jahren in den Klöstern dem Abt, dem Konvent und hochmögenden Gästen vorbehalten war, und einer für das Pfortenbier, das in den Tagen der Einführung des Reinheitsgebotes für die Besucher an der Klosterpforte ausgeschenkt wurde.

"Super. Richtig, richtig gut", schwärmte Alfons Schuhbeck bei der Verkostung der beiden Biere. Entscheiden mochte er sich nicht, welches nun besser sei. Dafür sind die Biertypen zu unterschiedlich: Das Pfortenbier mit seinen goldenen Reflexen und seiner spritzig-frischen Note ist nicht nur süffig, sondern hat auch Anklänge von Ananas, Mango und Maracuja.

"Da passen die Kalbfleischpflanzerl mit ihrer fein-würzigen Note perfekt dazu", sagt Schuhbeck. Ganz anders dagegen das Konventbier, das sich mit seinem tiefen Kastanienrot als Platzhirsch präsentiert und mit Anklängen von Aprikose, Grapefruit und Pfirsich auch den Sternekoch überzeugt.

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