W-LAN Hotelspot Hotel
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W-LAN Hotelspot Hotel

29.05.2012 | Hotelier.de/VNR

W-lan im Hotelzimmer: Bisher ist W-LAN vielen Gästen zu teuer, wenn es kostenpflichtig angeboten wird. Trotzdem bleibt bei dem Hotelier nicht viel hängen. Und es ist auch noch gefährlich, weil eventuell Abmahnfirmen unerlaubte Nutzung von Internetleistungen anklagen. Das kann sich durch faire Angebote am Markt ändern. Lesen Sie unseren Ratgeberartikel

Das Logo von Hotelier.de mit vier Identifikationsfiguren der Bereiche Hotellerie, Gastronomie, Lexikon und Tourismus; Copyright © HSI Hotel Suppliers Index Ltd
Das Logo von Hotelier.de mit vier Identifikationsfiguren der Bereiche Hotellerie, Gastronomie, Lexikon und Tourismus; Copyright © HSI Hotel Suppliers Index Ltd

Wenn Sie sich die Frage stellen, was für Ihre Gäste bei der Nutzung des Internets in Ihrem Hotel wichtig ist, findet sich die Antwort rasch: Schnell, flexibel und preisgünstig soll der Zugang zum Internet sein. Wenn es um Geschwindigkeit und Flexibilität geht, können die meisten Hotels die Bedürfnisse ihrer Gäste bereits befriedigen.

Fast alle Hotels im 3- bis 5-Sterne-Segment bieten mittlerweile ihren Gästen einen Wireless-LAN-Zugang an, über den diese meist in allen Bereichen des Hotels kabellos und mit Hochgeschwindigkeit im Internet surfen können. Wenn es jedoch um die Nutzungsgebühr dafür geht, reisen viele Gäste eher unbefriedigt ab. Denn Wireless-LAN ist in den meisten Hotels nach wie vor zu teuer.

Hotels verdienen wenig an W-Lan

Die wohl rentabelste Lösung, nämlich die Anschaffung eines eigenen WLAN- Netzwerks, bei dem der Hotelier die Zugangspreise selbst bestimmen kann, hat sich kaum durchgesetzt. Meist scheuen die Hotelbetreiber das finanzielle Risiko bei der Anschaffung. Auch rechtliche Aspekte hinsichtlich des Telekommunikationsgesetzes sind ein Anlass dafür, lieber einen Vertrag mit einem W-LAN-Anbieter zu schließen. Doch genau hier liegt das Problem. Die Nutzungspreise, die der Anbieter dem Hotelier berechnet, sind meist so hoch, dass dieser kaum Spielraum hat, selbst an WLAN noch etwas zu verdienen.

W-LAN wird bei zu hohen Gebühren kaum genutzt

Geben Sie als Hotelier die ohnehin schon überhöhten Preise einfach nur an Ihre Gäste weiter, verdienen Sie dabei nichts. Schlagen Sie den Preis auf, nutzen Ihre Gäste den kabellosen Zugang noch weniger. Wenn Sie dann noch einen Vertrag haben, bei dem Sie für die Technik eine Miete zahlen, wird Ihr W-LAN-Angebot noch unrentabler. Irgendwann werden Sie sich fragen, wozu Sie W-LAN überhaupt anbieten, wenn es Ihnen nur Kosten beschert und von Ihren Gästen kaum genutzt wird.

Worauf es bei neuen Veträgen ankommt

Es gibt jedoch auch Anbieter, die erkannt haben, dass der kabellose Highspeed-Zugang in der Hotellerie durch faire Angebotsmodelle für alle Beteiligten auch rentabel sein kann. Wenn Sie also demnächst Ihren Anbieter wechseln oder W-LAN neu installieren möchten, sollten Sie diese Tipps unbedingt berücksichtigen.

Tipp 1: Zahlen Sie nicht für die Technik
Schließen Sie keinen Vertrag mit einem Anbieter, bei dem Sie für die Installation oder Bereitstellung der Technik eine Gebühr oder gar laufende Miete zahlen sollen, auch wenn dieser Ihnen dafür geringere Zugangsgebühren verspricht. Entscheiden Sie sich für einen Provider, der seine gesamte Technik auf seine Kosten in Ihrem Hotel „implantiert“ sowie die ständige Wartung und auch die Haftung dafür übernimmt. Ihnen dürfen keinerlei Kosten für die Technik entstehen.

Tipp 2: Provisionsmodell mit moderaten Preisen
Viele Hotels vergeben W-lan an Ihre Gäste kostenfrei - wenn Ihre Konkurrenzhotels dies so anbieten, arbeiten Sie die Kosten dafür in Ihre Preise ein, anderenfalls ist maximal zu berechnen

  • Kurzzeitzugang: maximal 2 €/Stunde
  • 24-Stunden-Zugang: maximal 7€
  • Wochenzugang: maximal 15€
  • Monatszugang: maximal 35€


Tipp 3: Werbematerial für Ihre Gäste
Vereinbaren Sie schriftlich, dass Ihnen Ihr Anbieter ausreichend adäquates Verkaufsmaterial wie Preislisten, Aufsteller und Broschüren regelmäßig kostenlos bereitstellt. Ebenso sollten Sie als „Hot-Spot“ auf seiner Homepage gelistet sein. Dadurch fördern Sie den Verkauf.

Tipp 4: Keine Mindestumsätze
Unterschreiben Sie keinen Vertrag, in dem der Provider Mindestumsätze und Konventionalstrafen bei Nichterreichen verlangt. Lediglich die Verpflichtung, den Verkauf regelmäßig zu fördern und zu forcieren, ist akzeptabel. Auch die Vertragslaufzeit sollte 3 Jahre nicht überschreiten.

Tipp 5: Zusatzleistungen
Sichere VPN-Verbindungen, Roaming- Kooperationen des Providers, Konferenzpakete und einen kostengünstigen oder freien Zugang für Ihr Hotel, das sind die Mindestzusatzleistungen, die Ihnen Ihr Provider anbieten muss. Dadurch ergeben sich für Sie optimale Voraussetzungen, W-LAN an Ihre Gäste zu verkaufen. 

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Telefon: 04161 969700
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