Geschichte der Schokolade
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Geschichte der Schokolade

18.06.2014 | EcoFinia GmbH
Die Geschichte der Schokolade fing vor vielen Jahrhunderten an: Schon die alten Maya und Atzteken liebten den Stoff, aus dem unsere schokoladigen Träume sind - lesen Sie hier von der Firma EcoFinia GmbH, wie der Traum begann! MAYA
Geschichten um den Schokoladenrohstoff lassen sich bis in das geheimnisvolle Reich der Maya (300 - 900 n. Chr.) zurückverfolgen. Die Maya glaubten, der Kakaobaum gehöre den Göttern und verehrten ihn als heilig. Sie sahen ihn als Symbol für Fruchtbarkeit und Leben. Aus Kakaobohnen zubereitet, entstand bereits in dieser Kultur das erste »Schokoladengetränk« (Theobroma = Trank der Götter). Es wurde kalt getrunken und schmeckte trotz der vielen Gewürze wie Chili, Nelken, Piment etc. vorrangig fettig und bitter. Für besonderen Genuß mußte er stark schaumig gerührt sein.

AZTEKEN
Auch in der nachfolgenden Herrschaft der Tolteken und Azteken (ab 1200 n. Chr.) wußte man den Kakaobaum und seine Früchte zu schätzen: Als Quelle der Weisheit, als Ressource für Energie (ein Mann konnte - so erzählen es uns die Sagen - ohne weitere Nahrungszufuhr, dank einer Tasse Kakao, einen ganzen Tag lang marschieren) und zur Steigerung der sexuellen Potenz (Kaiser Montezuma soll bis zu 50 Kannen pro Tag getrunken haben.) wurde dem Kakao eine sehr

KOLUMBUS
Als Kolumbus 1502 (bei seiner 4. Fahrt) die mittelamerikanische Küste ansteuerte, ahnte er nicht, daß ihm beim Betreten des Landes eine Kostbarkeit als Tauschgut angeboten wurde. Er empfand den Kakaotrunk als »abscheulich« und nahm lediglich ein paar Bohnen als Kuriosität mit zurück nach Spanien.

CORTES
Hernando Cortés hingegen erkannte nur 17 Jahre später sehr schnell den Wert der Kakaobohnen, die bereits als Zahlungsmittel eingesetzt wurden (ein Sklave kostete 100 Bohnen, ein Kaninchen war für zehn zu bekommen). Schon bald forcierte er den Kakaoanbau und lockte mit der Aussicht auf schnellen Reichtum die ersten Kolonialisten nach Lateinamerika. Das Geld wuchs in ihren Augen buchstäblich auf den Bäumen.

ZUCKER
1522 probierten die Nonnen von Oaxaca eine neue Rezeptur, in der sie Zucker und süße Gewürze mit dem bitteren Kakao kombinierten. Sie schmeckte weitaus besser, und damit entwickelte sich wohl allmählich das köstliche Getränk, wie wir es heute kennen.

EUROPA
Der Kakao und seine Möglichkeit der Zubereitung machte sich 1528 auf den Weg nach Europa. I

NDUSTRIELLE REVOLUTION
Im Zuge der industriellen Revolution (1750) und dem damit verbundenem Einsatz von Walzenstühlen, ließen sich die Kakaobohnen noch effektiver vermahlen. Im frühen 19. Jh. entwickelte der Chemiker Van Houten ein Verfahren, die Kakaobutter abzupressen und schuf damit einen weiteren Baustein zur Schokoladenherstellung.

MILCH-SCHOKOLADE
1875 gelang es, die Zutat Trockenmilchpulver zu schöpfen, und somit stand der Verbreitung von Milch-Schokolade auch nichts mehr im Wege. CONCHIEREN Ende des 19. Jh. stellte der Schweizer Rudolph Lindt die erste Schmelzschokolade her, denn inzwischen war die Conchiermaschine erfunden worden.

HEUTE
Seither wird international daran gearbeitet, Schokolade in jeder Qualität und jeder Art von Ausformung - zugeschnitten auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse - zu produzieren. Und ein Ende ist nicht abzusehen...

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