Hotelimmobilie
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Hotelimmobilie

20.02.2010 | Hotelier.de

Jeden Tag stellen wir einen Branchenbegriff vor. Heute: Hotelimmobilie

Der Begriff Immobilie kommt aus dem lateinischen Sprachbereich von im-mobilis = nicht bewegliche Sache und wird deshalb wirtschaftlich und rechtlich auch als unbewegliches Gut angesehen. Eine Immobilie (Anwesen, Liegenschaft) ist ein Grundstück mit den darauf befindlichen Gebäuden nebst Zubehör.

Der Kauf und die Eigentumsübertragung einer Immobilie oder eines Grundstücks schließt 3 administrative Vorgänge ein:

1. Kaufvertrag, beurkundetet vom Notar
2. Einigungsübereinkunft des Eigentumsübergang, die so genannte Auflassung  
3. Grundbucheintrag des neuen Eigentümers
 
Die Immobilie / Hotelimmobilie ist im investiven Bereich eine Geldanlage mit komplizierten Parametern. Für eine erfolgreiche Performance müssen Marktssegmente untersucht werden, die die richtigen Wachstumspotenziale bieten. Nicht jeder Standort passt zu jedem Konzept. Wichtig ist z. B. bei Geschäftsreisenden die Lage eines Hotels, die den Wert bei einem richtigen Konzept ausmacht. Lesen Sie auch unsere Analyse zu diesem Thema beim Fachbegriff Stadthotel.

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