Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg - Neuer Jungfernstieg, wo die Welt zu Gast ist
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Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg - Neuer Jungfernstieg, wo die Welt zu Gast ist

28.01.2013 | Klocke Verlag

Das Haus mit seiner weißen Fassade und dem grünen Dach gehört zu Hamburg wie der berühmte Michel oder der Jungfernstieg. Das Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten ist der Inbegriff europäischer Grandhotellerie und bietet seinen Gästen ein Erlebnis von spektakulärem historischem Charme und feinstem Luxus. Hier ist das „Buch der Geschichte“, dessen erste Seiten einst der schwäbische Gastronom Friedrich Haerlin aufschlug, in jedem Winkel zu spüren

Faszinierend illuminiert: das Fairmont Vier Jahreszeiten in Abendstimmung
Faszinierend illuminiert: das Fairmont Vier Jahreszeiten in Abendstimmung
Blick in das Restaurant Haerlin, wo Küchenchef Christoph Rüffer eine herausragende Kulinarik kreiert
Blick in das Restaurant Haerlin, wo Küchenchef Christoph Rüffer eine herausragende Kulinarik kreiert
Der „Jahreszeiten-Grill” mit seinem original historischen Ambiente im Art-déco-Stil der zwanziger Jahre zählt zu einem der schönsten Restaurants der Republik.
Der „Jahreszeiten-Grill” mit seinem original historischen Ambiente im Art-déco-Stil der zwanziger Jahre zählt zu einem der schönsten Restaurants der Republik.
Simon Stirnal, Küchenchef im „Jahreszeiten- Grill” und Oberkellner Rudolf Nähring
Simon Stirnal, Küchenchef im „Jahreszeiten- Grill” und Oberkellner Rudolf Nähring

Für 420100 Reichsmark erwarb Friedrich Haerlin anno 1897 seinerzeit das Haus und schuf daraus eines der besten Hotels weltweit – damals wie heute. Die Besitzer haben gewechselt – das Hamburger Kleinod, geprägt von Charme, Stil und höchstem Niveau, aber blieb. Dass man Historisches bewahrt, aber Neuem durchaus aufgeschlossen ist, zeigen die 156 Gästezimmer und Suiten des Luxushotels. Sie wurden 2008 komplett renoviert und präsentieren sich in einem unglaublich jungen und detailfreudigen Design.

Berühmte Gäste wie Sir Peter Ustinov, Königin Margarete von Dänemark, Bill Clinton oder Sophia Loren haben im Vier Jahreszeiten gewohnt und sich von einem unvergleichlichen Service verwöhnen lassen. „Wir empfangen unsere Gäste so, wie wir sie zu Hause empfangen würden“, erklärt Hotelmanager Ingo C. Peters die Philosophie des Hauses.

Ein Aushängeschild ist das weit über die Grenzen der Hansestadt hinaus bekannte Restaurant Haerlin, das zu den führenden Gourmetrestaurants in Deutschland zählt. Küchenchef Christoph Rüffer, gekürt mit einem Michelin-Stern und 17 Gault-Millau-Punkten, komponiert auf Basis der klassischen französischen Küche leichte Gerichte und verbindet sie mit mediterranen Elementen. Das unvergessliche Erlebnis rundet Restaurantleiter Hagen Hoppenstedt, 2009 als Sommelier des Jahres ausgezeichnet, mit der erlesenen Weinkarte ab.

Sie weist über 1400 Positionen auf. Zahlreiche Kunstobjekte schaffen die Verbindung zu den Vier Jahreszeiten und bilden so einen eleganten Rahmen. Der unvergleichliche Blick auf die Binnenalster, den man während des Essens genießen kann, macht einen Besuch in diesem Feinschmeckertempel zu einem besonderen Erlebnis. Aber auch das Restaurant „Jahreszeiten-Grill“ kann mit Superlativen aufwarten. Es gibt mit seinem original historischen Ambiente im Art-déco-Stil der zwanziger Jahre als eines der schönsten Restaurants der Republik.

In der Küche gibt seit Mitte 2009 ein ebenso engagierter wie einfallsreicher junger Mann den Ton an: Simon Stirnal, der zuvor die kreative Karte im Doc Cheng’s eine Etage unter dem Grill im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten maßgeblich mitgeprägt hat. Der 27-Jährige bietet neben traditionellen und leichten hanseatischen Gerichten wie zum Beispiel einer original Finkenwerder Fischsuppe auch Grillspezialitäten von höchster Qualität. „Star in meiner Küche ist das Produkt. Es muss frisch und qualitativ hochwertig sein. Ich versuche, die Lebensmittel möglichst von regionalen Erzeugern aus dem Umland zu beziehen.

Bedrohte Fischarten wie Kabeljau oder FIN-Thunfisch wird man auf meiner Speisekarte nicht finden“, erzählt Simon Stirnal. Dafür zaubert der gebürtige Bad Oldesloher zum Beispiel geschmorte Kalbsbäckchen auf Kartoffel-Steckrüben-Püree mit Balsamico-Schmorjus oder pochiertes Schellfischfilet in Pommery-Senf Beurre blanc auf Blattspinat und Petersilienkartoffeln oder Tagliatelle mit feinem Olivenöl, geriebenem Parmesan und frisch gehobeltem Wintertrüffel. Wenn man zuvor von einem echten Gentleman mit Wiener Charme zum Tisch geführt wurde, kann man sicher sein, dass es sich um Rudolf Nähring handelt. Er nimmt noch einer Dame den Mantel ab und sagt „Küss’ die Hand, gnädige Frau“, ohne dass es aufgesetzt klingt.

Seit dreiunddreißig Jahren ist der Österreicher im „Jahreszeiten-Grill“ Oberkellner. Eine Berufsbezeichnung, auf die er Wert legt. „Oberkellner, nicht mehr und nicht weniger“, erklärt Rudolf Nähring. Eher mehr, ist man geneigt zu sagen. Denn der Mann entscheidet nicht nur darüber, wer „im Grill“ an einem der Tische vorn am Fenster sitzen darf, mit Blick auf Binnenalster und Jungfernstieg. Er weiß, wen er oben auf der Empore platziert, wo man ungestört reden kann – und trotzdem das ganze Lokal im Blick hat. Er gratuliert seinen Gästen zum Geburtstag – auf Büttenpapier mit der Feder geschrieben!

Und Rudolf Nährig ist ein Künstler, der mit Schmäh und Musik zu jonglieren weiß. Denn manchmal passiert im „Grill“ etwas, womit wohl bis vor fünf Jahren niemand der hochkarätigen Gäste gerechnet hätte: Rudolf Nährig tauscht seinen schwarzen Kellnerrock gegen einen Trachtenanzug oder einen Frack, trägt eine blonde Perücke, vielleicht auch einen Zylinder – und singt. Natürlich sind es „seine“ Wiener Lieder, die er mit Piano- oder Geigenbegleitung zum Besten gibt. Mal Schmissiges, mal ein wenig melancholisch, aber stets voller Inbrunst.

„Den Gästen gefällt es“, sagt der Oberkellner bescheiden, sonst sagt er nichts. „Die Gäste sind begeistert. Wenn zum Schluss das Lied von der Reeperbahn nachts um halb eins erklingt, sozusagen eine Hommage von Rudolf Nähring an Hamburg, dann wird im Jahreszeiten-Grill geschunkelt. Inzwischen warten die Gäste auf diese kulinarischen Wiener-Lieder, zu denen ein Vier-Gänge-Menü serviert wird“, verrät Hotelmanager Ingo C. Peters.


Weitere Informationen und Tipps

  • Hotelmanager: Ingo C. Peters
  • Öffnungszeiten Küche Restaurant Haerlin: Di. – Sa. 18.30 – 21.30 Uhr Ruhetage: So und Mo
  • Öffnungszeiten Küche Restaurant Jahreszeiten Grill: Mo. – So. 12.00 – 14.30 Uhr und 18.00 – 22.30 Uhr
  • Kreditkarten: alle Mitglied der renommierten Allianz „The Leading Hotels of the World“
  • Das Vier Jahreszeiten in Hamburg gehört zu den TOP 100 Luxushotels Deutschlands. Lesen Sie das Ranking des Hotels im Vergleich zu anderen Hotels im Link unten


Kontakt und mehr Info: Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg

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