Experten empfehlen: Nationale Website muss informieren, die Buchbarkeit ermöglichen und das Web 2.0 aktiv nutzen
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Experten empfehlen: Nationale Website muss informieren, die Buchbarkeit ermöglichen und das Web 2.0 aktiv nutzen

06.05.2010 | Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT)
Am Rande des 36. GTM Germany Travel MartTM tagte auch der Beirat der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) unter Leitung des Vorsitzenden des Beirates Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel und Gaststättenverbandes e.V.. Das Gremium aus Vertretern von Politik, Wissenschaft und Tourismusindustrie trifft in regelmäßigen Abständen zusammen, um gemeinsam mit dem Vorstand der DZT über die strategische Orientierung für das Auslandsmarketing zu beraten. Der Beirat soll durch Anregungen und Erfahrungsaustausch geeignete Maßnahmen zur weiteren Förderung des Tourismus nach Deutschland vorschlagen
Die Beiräte würdigten den erfolgreichen Einsatz von Online-Marketinginstrumenten der DZT. Das Internet ist unterdessen das wichtigste Informations- und Buchungsmedium für Deutschlandreisende weltweit. Gleichzeitig verwiesen die Experten auf die künftig noch weiter wachsende Bedeutung des Internets als Vertriebsinstrument. 65 Prozent der Europäer nutzten heute schon das Internet für ihre Deutschlandbuchung.

Wer sich als Tourist oder Mitarbeiter der Reiseindustrie im Ausland für Deutschlandreisen interessiere und entsprechende Informationen im Online-Angebot der DZT finde, müsse auch direkten Zugriff auf buchbare Angebote haben. Dabei steht die DZT im direkten Wettbewerb mit den nationalen Tourismusorganisationen der europäischen Nachbarländer, die auf ihren Websites diese Möglichkeiten vielfach bereits anbieten.

Eine nationale Website muss Kundenwünsche nach Information über ein Reiseziel, dessen direkte Buchbarkeit - ob bei Transport oder Hotellerie - oder den Erfahrungsaustausch im Rahmen der sozialen Netze ermöglichen. Entsprechend der Empfehlung des Beirates prüft die DZT gemeinsam mit den zuständigen politischen Gremien rechtliche Möglichkeiten, um konkrete Reiseangebote und -leistungen über die rund 30 Websites auf dem Portal www.germany.travel weltweit buchbar zu machen.

Dazu erklärt Ernst Fischer, Vorsitzender des Beirates der DZT: „Die „look-to-book-Rate“ ist die harte Währung im Internet. Die DZT ist als Marketingorganisation zwar kein Reiseveranstalter. Aber im Sinne der auch offline praktizierten Private Public Partnership sollte die DZT in den Neuen Medien die Buchbarkeit von Leistungen ermöglichen. Die Verlinkung zu einschlägigen Portalen und eine Bündelung von Angeboten sind hier das Ziel. Nutznießer werden am Ende vor allem die mittelständischen Unternehmen der deutschen Tourismuswirtschaft sein, denen über die etablierten Online-Kanäle zusätzliches Geschäft vermittelt werden kann.“


Weitere Informationen:
Sonja Först
Referentin Presse-& Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.
Beethovenstrasse 69
D-60325 Frankfurt am Main

Tel: +49 (69) 97464-287
Fax:+49 (69) 97464-233
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