Hilton schließt Rahmenvertrag mit tagungshotel.com
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Hilton schließt Rahmenvertrag mit tagungshotel.com

20.07.2010 | ReComPR GmbH
Hotelkonzern lässt 19 Häuser in das Portal aufnehmen
Bonn, 19.07.2010 – Hilton International setzt bei der Vermarktung seiner Tagungskapazitäten im deutschsprachigen Raum auf die Internetplattform tagungshotel.com. Ab sofort sind alle Hotels in Deutschland und der Schweiz sowie zwei der vier österreichischen Häuser dem Portal angeschlossen, auf das rund 10.000 Firmenkunden zugreifen, darunter Konzerne wie BMW, IKEA, Lufthansa und Deutsche Bank sowie eine Vielzahl mittelständischer Unternehmen.

Nachdem einige Hilton-Hotels bereits seit 2006 bei tagungshotel.com gelistet waren, hat Dirk Führer, Area Director of Sales Central Europe bei Hilton, nun einen Rahmenvertrag mit dem Onlineportal abgeschlossen. „Wir lassen auch schon die beiden neuen Hotels Hilton und Hilton Garden Inn am Flughafen Frankfurt über das Tool vermarkten“, berichtet Führer. „So können wir bereits künftiges Veranstaltungsgeschäft generieren, während die Häuser noch im Bau sind.“ Die Fertigstellung ist Ende 2010 geplant.

Der Vertrag läuft zunächst bis Ende 2011 und verlängert sich danach automatisch. Udo Lülsdorf, Geschäftsführer von tagungshotel.com, erwartet für jedes der Hilton-Hotels deutlich mehr als 75.000 Euro pro Jahr an Anfragevolumen. „Da Hilton nicht nur die Standardleistungen vereinbart hat, unterstützen wir die Häuser zusätzlich durch gezielte Marketingmaßnahmen“, so Lülsdorf.

Die Internetplattform tagungshotel.com vermittelt seit 2002 Veranstaltungsräume der ihr angeschlossenen Hotels und Event-Locations. Firmen, Organisationen und Verbände können die Angebote über dieses Portal leicht und schnell vergleichen. Rund 10.000 Unternehmen, darunter BMW, IKEA, Lufthansa und Deutsche Bank, nutzen die für sie kostenlose Dienstleistung von tagungshotel.com und dem internationalen Pendant conferencehotel.com. Die Einkäufer und Organisatoren von Meetings und Events können aus über 2.000 Tagungshotels im deutschsprachigen Raum wählen, darunter Marken wie Maritim, Accor, Kempinski und Steigenberger sowie eine große Zahl von inhabergeführten Häusern. Da die Veranstalter nur jeweils maximal vier Hotels gleichzeitig anfragen können, haben die Tagungsangebote eine Realisierungschance von 25 Prozent.

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