Energie-Effizienz in der Hotellerie
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Energie-Effizienz in der Hotellerie

24.11.2010 | energieGUT
In modernen Hotels, in denen Energieeffizienz groß geschreiben wird,  ist der Stromverbrauch ein entscheidender Kostenfaktor und wird angesichts steigender Energiepreise zu einem Dauerbrenner. Stromfresser, unter anderem Geräte in der Küche und Beleuchtungssysteme, treiben die Stromrechnung in die Höhe. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Energiekosten um rund 50 %, in einigen Fällen sogar bis zu 75 % zu reduzieren. Wer Stromkosten einsparen möchte, muss im Wesentlichen nur zwei Grundregeln beachten: die Nutzung energieeffizienter Geräte und ein intelligenter Umgang mit der Technik.
Die Potenziale zur Senkung der Stromausgaben sind dabei enorm. Eine Ausstattung mit energieeffizienten Geräten ist Voraussetzung für Einsparungen. Gerade in der Küche lohnt sich ein Blick auf die Energieeffizienz und das Produktionsdatum. Der Austausch der veralteten Technik durch moderne Geräte, am besten mit einer Kennzeichnung des Energy Star-Labels, führt zu einer erheblichen Reduzierung der Stromrechnung: Durch den Austausch der alten Geräte mittels moderner sparsamer Technik können im Jahr Stromkosten im drei - bis vierstelligen Bereich gespart werden.

Neben der Beschaffung sparsamer Geräte ist das Verhalten der Mitarbeiter ausschlaggebend. Durch den bewussten Umgang mit Computern, Druckern, Leuchten und Co. lassen sich noch einmal bis zu 15 % an Energiekosten im Büro einsparen – und das ohne jeden Verlust an Komfort.

Bei der Benutzung von PC, Drucker und Scanner sollte darauf geachtet werden, dass die automatische Stromsparfunktion eingeschaltet ist und die Geräte zum Feierabend vollständig ausgestellt werden. Bei längeren Pausen empfiehlt es sich, den Rechner in den Ruhezustand zu versetzen.

Den größten Anteil am Stromverbrauch im Büro hat die Beleuchtung. Durch sparsame Lampen wird eine Reduzierung der Stromkosten um bis zu 75 % erreicht. Die Mitarbeiter können die Ausgaben weiter begrenzen, indem sie das Licht in nicht genutzten Räumen ausstellen. Häufiges Ein- und Ausschalten erhöht den Energieverbrauch dabei nur minimal. 
Ein beachtlicher Teil der Stromkosten im Büro entsteht durch Lüftungs- und Klimaanlagen. Durch eine clevere Nutzung lässt sich die Stromrechnung um etwa ein Drittel senken. Entscheidend ist hier etwa eine Stoß- und Querlüftung zum Luftwechsel und die Nutzung der Klimaanlage nur bei wirklichem Bedarf.

Wenn alle Mitarbeiter diese Stromspartipps im Büro beherzigen, entlastet dies nicht nur die Betriebskosten, sondern senkt auch den CO2-Verbrauch. Ein geringer Aufwand, der sich für Kunden von energieGUT dank einer Stromsparprämie gleich doppelt lohnt.

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