Deutsche Hotelpreise auf Höchststand
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Deutsche Hotelpreise auf Höchststand

15.03.2011 | trivago GmbH
In Deutschland kostet eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer im Monat März 110 Euro. Damit steigen die Hotelpreise im Vergleich zum Vormonat um vier Prozent und erreichen Ihr bisheriges Rekordhoch. Besonders die internationalen Messen CeBIT in Hannover (114 Euro) und die ITB in Berlin (99 Euro) lassen die Preise in die Höhe klettern. Die deutschen Karnevals-Hochburgen Köln und Mainz melden ebenfalls stark gestiegene Hotelpreise. Dies geht aus dem trivago Hotel Preis Index (tHPI) hervor, den der Hotelpreisvergleich www.trivago.de monatlich veröffentlicht
Düsseldorf, 14. März 2011. Im Monat März kostet eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer in einer europäischen Metropole 114 Euro und damit sieben Prozent mehr als im Februar (107 Euro). Die deutsche Hotellerie erhebt die Preise im Vergleich zum Vormonat um vier Prozent auf 110 Euro und erreicht damit den Höchststand der Hotelpreise seit der Aufzeichnung des tHPI. Auch im Vorjahresvergleich zeichnet sich eine deutliche Preiserhöhung ab (März 2010: 90 Euro, plus 22 Prozent).

Besonders große Messen mit internationalem Publikum und der Karneval wirken sich steigernd auf die Preisentwicklung im März aus. In Hannover, wo die internationale Messe CeBIT stattfindet, zahlen Reisende im März durchschnittlich 114 Euro, was ein Plus von 31 Prozent im Vormonatsvergleich bedeutet. Die niedersächsische Stadt meldet mit diesem Wert den Höchststand der Hotelpreise seit der Aufzeichnung des tHPI im Jahr 2008. In Berlin, wo auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) rund 170.000 Besucher erwartet werden, klettern die Preise für eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer auf 99 Euro (plus neun Prozent).

Deutsche Karnevals-Hochburgen teuer
Nicht nur die Messestädte verzeichnen im März eine Erhöhung der Hotelpreise, auch in den deutschen Karnevals-Zentren sind deutlich gestiegene Übernachtungskosten in der diesjährigen Faschingssaison zu erkennen. In den Köln (129 Euro) und Mainz (122 Euro) kostet eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer im März 21 Prozent bzw. 13 Prozent mehr, als noch einen Monat zuvor. In Düsseldorf kostet eine Übernachtung 122 Euro und in München 115 Euro.

Auch abseits des närrischen Treibens müssen Reisende tiefer in die Tasche greifen: In Hamburg kostet eine Übernachtung 117 Euro (plus 15 Prozent) und in  Dresden 87 Euro (plus vier Prozent). Die Bundesländer mit den höchsten Hotelpreisen im März sind Hessen (123 Euro) gefolgt von Hamburg, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg mit jeweils 117 Euro.

Hotelpreise in europäischen Metropolen ziehen stark an  
Auf europäischer Ebene verzeichnet die italienische Stadt Bologna die am stärksten gestiegenen Hotelpreise. Satte 49 Prozent mehr (134 Euro) als im Vormonat werden hier für eine Übernachtung verlangt. In Venedig, wo der Karneval alljährlich viele Besucher anzieht, berechnen die Hoteliers mit 162 Euro 25 Prozent mehr, als im Februar. Auch in Rom müssen sich Reisende auf gestiegene Übernachtungskosten einstellen (125 Euro, plus 21 Prozent).

In Italien, wo anlässlich des 150. Jahrestages der italienischen Einigung im ganzen Land Feierlichkeiten stattfinden, kostet eine Übernachtung durchschnittlich 121 Euro (plus 14 Prozent). Auch andernorts verzeichnet die europäische Hotellerie im März höhere Übernachtungskosten: In Wien werden 134 Euro (plus 30 Prozent) berechnet, in Istanbul sind es 109 Euro (plus 27 Prozent). Im schweizerischen Genf (269 Euro) und im andalusischen Sevilla (90 Euro) kostet eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer 17 Prozent mehr als noch im Februar dieses Jahres.

Eine Übersicht der durchschnittlichen Übernachtungspreise in Europa sowie weitere detaillierte Daten sind zu finden unter: www.trivago.de/hotelpreise

Der  Hotelpreis Index (tHPI) der Hotelsuche www.trivago.de bildet die Übernachtungspreise von den auf trivago am häufigsten abgefragten europäischen Städten ab. Berechnet werden die durchschnittlichen Preise für Standard Doppelzimmer. Basis sind die über den Hotelpreisvergleich täglich generierten 160.000 Anfragen nach Hotelübernachtungspreisen. trivago speichert im Vormonat die Anfragen, welche Reisenden für den folgenden Monat machen. Insofern gibt der tHPI zum Zeitpunkt der Veröffentlichung die Übernachtungspreise des jeweiligen Monats wider. Der tHPI repräsentiert die Hotelpreise auf dem Online Hotelmarkt: Der Index wird anhand der Übernachtungspreise von über 100 Online Reisebüros und Hotelketten ermittelt.

Über trivago
Mit www.trivago.de finden Reisende das ideale Hotel zur günstigsten Rate. Der Online Service vergleicht die Hotelraten von über 100 Buchungsplattformen für 500.000 Hotels weltweit. Zusätzlich integriert trivago 20 Millionen Hotelbewertungen auf seiner Seite und zeigt zu jedem Hotel die Nutzerurteile bekannter Portale.

trivago vergleicht nicht die Preise der Online Reisebüros, sondern die Raten. Der Nutzer erfährt, ob Frühstück inklusive, eine Rate stornierbar und eine Kreditkarte für die Buchung notwendig ist. trivago ist die einzige „Free Search“ Metasuche: In das Suchfeld kann gleichermaßen eine Urlaubsregion, ein Stadtname oder ein Hotelname eingegeben werden.

Die trivago GmbH mit Hauptsitz in Düsseldorf wurde 2005 gegründet und betreibt mittlerweile 23 internationale Länderplattformen. Die trivago Hotelsuche wurde von der Zeitschrift Reise&Preise (2/2010) als Testsieger und als einzige von fünf deutschsprachigen Metasuchmaschine mit der Note sehr gut ausgezeichnet.


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