Impressionen aus Historie und Stadtkultur im Leipziger Steigenberger Grandhotel Handelshof
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Impressionen aus Historie und Stadtkultur im Leipziger Steigenberger Grandhotel Handelshof

02.05.2011 | SEIFERT PR GmbH (GPRA)
Luxus mit Poesie: Das neue Luxushotel in Leipzig, das Steigenberger Grandhotel Handelshof, öffnete Mitte April die Pforten für seine Gäste aus aller Welt. Mitten im historischen Stadtkern gelegen, entstand hinter der denkmalgeschützten Fassade des ehemaligen Handelshofs ein Fünf-Sterne-Hotel, das die Spitzenposition der florierenden Messestadt auch in der Hotellerie untermauert. Das Reutlinger Innenarchitekturbüro Markus-Diedenhofen war unter Federführung der gebürtigen Leipzigerin Cornelia Markus-Diedenhofen mit der Gestaltung beauftragt. "Die eigene Geburtsstadt um eine solche Attraktion zu bereichern ist ein erhebendes Gefühl. Gelegenheiten dieser Art bieten sich nicht alle Tage", so die erfolgreiche Innenarchitektin

Steigenberger Grandhotel Handelshof - Wellnessbereich, Bildquellle www.soenne.de
Steigenberger Grandhotel Handelshof - Wellnessbereich, Bildquellle www.soenne.de
Steigenberger Grandhotel Handelshof - Schlafbereich, Bildquellle www.soenne.de
Steigenberger Grandhotel Handelshof - Schlafbereich, Bildquellle www.soenne.de
Steigenberger Grandhotel Handelshof -Beleuchtungsszenario, Bildquellle www.soenne.de
Steigenberger Grandhotel Handelshof -Beleuchtungsszenario, Bildquellle www.soenne.de
Steigenberger Grandhotel Handelshof - Flur mit Glasboden, Bildquellle www.soenne.de
Steigenberger Grandhotel Handelshof - Flur mit Glasboden, Bildquellle www.soenne.de
Der Handelshof wurde von 1908 bis 1909 zu Repräsentationszwecken im Auftrag der Stadt erbaut und diente der traditionsreichen Messestadt Leipzig als Messehaus. Aufgrund seiner Stahlbetonbauweise zählte der Handelshof seinerzeit zu den architektonisch richtungweisenden Bauten. Heute wird während des Aufenthaltes in diesem Grandhotel deutlich, dass hier neue Maßstäbe für die Hotellerie der Luxusklasse gesetzt werden.

Das fünfgeschossige monumentale Gebäude im pulsierenden Zentrum Leipzigs ist nach wie vor komplett freistehend - inmitten historischer Bausubstanz. "Auerbachs Keller" liegt nur wenige Meter entfernt, das Alte Rathaus befindet sich direkt nebenan. Die historischen Fassaden sind durch Vor- und Rücklagen sowie durch Zitate traditioneller Architekturmotive, wie mehrgeschossige Runderker in Leipziger Renaissancetradition, und durch plastischen Schmuck gegliedert.

Heute können sich Gäste in den 165 Deluxe- und Superior-Zimmern, elf Suiten und der 200 Quadratmeter großen, zweigeschossigen Präsidentensuite verwöhnen lassen und ihren Aufenthalt in der sächsischen Metropole genießen. Der 350 Quadratmeter große Wellnessbereich der Premium-Kategorie auf zwei Etagen sowie das Gourmet-Restaurant laden zu Entspannung und Genuss. Geschäftsreisenden und Tagungsgästen stehen rund 500 Quadratmeter Konferenzbereich mit sieben Tagungs- und Seminarräumen zur Verfügung.

Klangvolle Begrüßung und majestätisches Verweilen
Ein historischer Kreuzgewölbegang bildet den grandiosen Eingangsbereich, an dessen Ende sich ein großer Lichthof befindet. Der Boden besteht aus einzelnen Glasmodulen, deren Sensorplatten Bildprojektionen erscheinen oder Musikstücke erklingen lassen. Folgerichtig sind es Zitate von Johann Wolfgang von Goethe, dessen literarisches Werk geprägt ist von seinem Aufenthalt in der Stadt - der berühmte "Faust" hat einige seiner Handlungsorte nicht zufällig in Leipzig. Alternativ erklingt aus den interaktiven Bodenplatten Musik von Johann Sebastian Bach, der nach Leipzig kam, um als Thomaskantor zu wirken. Mit diesen Sinneseindrücken werden die Gäste standesgemäß empfangen und auf Geschichte und Kultur der Stadt eingestimmt. Auch im Restaurant im ersten Obergeschoss ist die Leipziger Musik ein großes Thema. Hier werden die Tradition des Thomanerchors und des Gewandhausorchesters aufgegriffen.

Die Rezeption wird von einer raumhohen, seitlich freistehenden Wand aus gestapeltem und gefaltetem Papier dominiert. Sie verweist darauf, dass Leipzig das historische Zentrum des Buchdrucks und -handels in Deutschland ist. Durch die effektvolle Hinterleuchtung dieser Wand entsteht eine warme Atmosphäre. Der Empfang ist ausdrucksstark wie ein Refektoriumstisch aus alten Zeiten - mit Willkommensgruß aus Goethes "Faust": "Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein". Heute dient er als "Check in" in diesem Fünf-Sterne-Haus. Der Boden ist mit großformatigen Eiche-Parkettdielen im Fischgrätformat versehen. Auf den Randfries des Bodens abgestimmt spiegelt eine elegante, dunkle Lackdecke den Raum wider.

Die Gebäudeteile gruppieren sich um zwei Innenhöfe. Der größere wurde mit einer Glaskuppel versehen und dient nun als Hotellobby. In der Mitte laden Bar oder der umliegende Loungebereich zum stilvollen Verweilen mit Blick auf die Glaskuppel ein. Die Dachstruktur aus Stahl und Glas und die Innenhoffassade aus den erhaltenen ursprünglichen Materialien, unterstreichen die unaufdringliche Würde eines Grandhotels.

Edle Stoffe, warme Farben und kostbare Materialien
Innenarchitektin Cornelia Markus-Diedenhofen und ihr Team haben - bei allen Bezügen des Hauses zu Geschichte und Kultur Leipzigs mit der Tradition des Hauses - nie die Bedeutung des Hotelzimmers als solches aus den Augen verloren: Es soll ein behagliches Zuhause auf Zeit sein, gleichermaßen für internationale, viel reisende Geschäftsleute wie auch für klassische Touristen. Die verschiedenen Bereiche sind klar definiert und die Zimmer individuell zugeschnitten, um dem persönlichen Anspruch der unterschiedlichen Klientel gerecht zu werden. Der Gast erhält beim Betreten des Zimmers vielfältige Sinneseindrücke durch edle Stoffe, kostbare Materialien und warme Farben. Sie reichen von glänzendem, edlem Gold über kräftiges, sattes Rot bis hin zu elegantem, mystischem Schwarz.

Traditionelles Element im Leipziger Steigenberger ist die markante Sofalandschaft. Sie verstärkt die Gemütlichkeit der Fensternische - eingebunden in die beiden mit aufwändigen Intarsien versehenen Schränke. Der Gast kann so den Ausblick auf das rege Treiben der Leipziger Innenstadt mit seinen zahlreichen historischen Bauwerken genießen oder am vorangestellten kleinen Tisch frühstücken. Die dem Sofa zugewandten Seiten des Schranks sind als Rückenlehne ausgebildet und über die gesamte Schrankhöhe mit Knopfheftung gepolstert. Die üppige Stofflichkeit setzt sich in der als Raffrollo ausgeführten Fensterdekoration fort. Die Schränke und der Sekretär sind schlicht, aber elegant in Makassar Holz auf Kreuzfuge verarbeitet.

Das Dessin des prächtigen Stoffes am Betthaupt wirkt wie die damals übereinander gestapelten Stoffballen und erinnert dabei an die Tradition des ehemaligen Messehauses für Tuch- und Wollwaren. Das Betthaupt garantiert somit einen hohen Sitzkomfort. Seitlich der Betten vollenden die stilvollen Makassar-Nachtkonsolen das Betthaupt.

Inspirierende Körperpflege
Im Bad fällt der Blick auf die beiden gegenüberliegenden Glastüren, die Dusche und WC voneinander abtrennen und mit positiv stimmenden Auszügen aus Goethes "Faust" versehen sind. Das gebrochene Licht durch die Glaskristalle der mondänen Pendelleuchte und die prachtvolle Natursteinverkleidung der Wand sorgen für die gemütliche Wohnlichkeit des Badezimmers.
Diese opulent wirkenden und mit Bedacht inszenierten Materialien vermitteln einen Luxus des Understatements - fern allem Prunk. Und auch darin findet sich Leipzig als Stadt wieder, denn der zurückhaltende Luxus der Kaufleute prägt den Charakter der Handelsstadt bis heute.
Nähere Informationen zum Bauherren, der Leipziger Stadtbau AG, erhalten Sie unter www.stadtbau.com. Die Betreibergesellschaft Steigenberger AG finden Sie online unter steigenberger.com und die Firma *H*E*A*D* Hotel Equipment and Design GmbH unter www.head-gmbh.com. Das Innenarchitekturbüro Markus-Diedenhofen können Sie im Web unter  www.markus-diedenhofen.de erreichen.


Markus-Diedenhofen Innenarchitektur
Bismarckstraße 95
D-72764 Reutlingen

Telefon     0 71 21 / 144 99-0
Telefax     0 71 21 / 144 99-20
E-Mail     buero@markus-diedenhofen.de">buero@markus-diedenhofen.de

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