9flats, HouseTrip und Wimdu gründen Interessengemeinschaft
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9flats, HouseTrip und Wimdu gründen Interessengemeinschaft

31.10.2013 | Wilde & Partner Public Relations
Gemeinsame Initiative der Plattformen für Privatunterkünfte
Foto: © Sascha Brenning - Hotelier.de
Foto: © Sascha Brenning - Hotelier.de
Starke Allianz des privaten Übernachtungssektors in Deutschland: Die großen Online-Plattformen für Privatunterkünfte 9flats, HouseTrip und Wimdu schließen sich zu einer Interessensgemeinschaft zusammen, um innerhalb der Tourismusbranche und gegenüber der Öffentlichkeit mit einer Stimme zu sprechen.

Mit der Gründung des ersten Verbundes dieser Art weltweit reagieren die Unternehmen auf die steigende Relevanz von Privatunterkünften: erst vor rund drei Jahren entstand der Trend, vornehmlich auch bei Städtereisen in privaten Unterkünften unterzukommen. Mittlerweile hat sich diese Urlaubsform fest im Markt etabliert und ist so zu einem festen Bestandteil der Tourismusbrache und zu einer etablierten Hotelalternative geworden.

Immer mehr Reisende suchen das authentische und individuelle Reiseerlebnis                     
In Zeiten der „Sharing Economy“ bieten Privatunterkünfte ein zeitgemäßes, nachhaltiges Urlaubserlebnis, das die steigende Nachfrage nach authentischen und individuellen Reiseerfahrungen bedient. Indem Gäste beispielsweise während einer Städtereise in einem Apartment von privat übernachten, tauchen sie in die Kultur vor Ort ein und leben für kurze Zeit wie ein Einheimischer.

Kulturellen Austausch und die Wirtschaft fördern
Ziel des Verbundes ist es, die neue Art des Reisens zu fördern, Innovationen voranzutreiben und Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Dabei wollen die Unternehmen aufzeigen, wie Tourismus und Städte gleichermaßen von dieser Art der Übernachtung profitieren können. So fördern Begegnungen zwischen Gastgebern und Gästen aus aller Welt den interkulturellen Austausch. Reisende, die während ihres Aufenthalts bei Einheimischen unterkommen, erleben die Kultur im Gastland viel intensiver. Die Plattformen agieren hierbei als Garant für eine sichere und transparente Vermittlung zwischen Gast und Gastgeber.

Wimdu-Geschäftsführer Hinrich Dreiling: „Nie zuvor war der Wunsch nach authentischem Erleben im Urlaub so groß wie heute. Die seit Jahren kontinuierlich steigenden Buchungszahlen auf unseren Portalen zeigen, dass die Bedeutung privater Übernachtungen weiter zunimmt. Es handelt sich hier nicht mehr um einen Trend: das ´Social Travelling´ ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Aktuelle gesellschaftliche Diskussionen und repräsentative Studien bestätigen dies.“

HouseTrip-Geschäftsführer Arnaud Bertrand fügt hinzu: „Die Zeit ist reif, sich gemeinsam aufzustellen, die Interessen unserer Nutzer zu vertreten und Ansprechpartner für alle Fragen und Belange rund um privat offerierte Übernachtungen zu sein.“

Stephan Uhrenbacher, Geschäftsführer von 9flats, ergänzt:  „Wir ermöglichen Reisenden mittendrin statt nur dabei zu sein. Das trifft deren veränderte Bedürfnisse nach mehr Authentizität. Wir bieten nicht nur mehr Platz als ein Hotelzimmer, sondern auch die Möglichkeit des kulturellen Austauschs und den direkten Kontakt zu Menschen aus der Region. Also echte Wohn- und Reiserlebnisse statt steriler Unterkünfte.“

Vor Ort geben „Social Travellers“ statistisch mehr Geld aus als Gäste, die in klassischen
Hotels unterkommen, beispielsweise für Restaurantbesuche oder Einkäufe. Gerade in Städten wie Berlin profitieren auch weniger zentrale Stadtviertel, in denen sonst kaum Gäste übernachten, von der gestärkten Konjunktur.

Vielen Stadtbewohnern wie Studierenden oder Geringverdienern helfen die Einnahmen aus der Untervermietung zudem, ihren Lebensunterhalt mit zu finanzieren. Auch hat diese Art der Vermietung den positiven Nebeneffekt, dass Wohnungen, die während eines Auslandsaufenthaltes, einer Geschäftsreise oder eines Urlaubs nicht genutzt werden, nicht leer stehen. Wohnraum wird somit effizient genutzt.
 
Die drei Unternehmen wollen gemeinsam Stellung beziehen zur aktuellen Debatte um die Vermietung von Ferienwohnungen in Großstädten. So möchten sie Mieter und Vermieter bei rechtlichen Fragen unterstützen und dabei mitwirken, Regularien zu schaffen und Lösungsansätze für aktuelle Fragestellungen zu entwickeln.

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