Infor und HSMAI zeigen: So bleibt in Hotels und Gastronomie mehr Gewinn vom Umsatz
Kostenlose Anfragen an unsere Lieferanten stellen und Preisinformationen erhalten

Infor und HSMAI zeigen: So bleibt in Hotels und Gastronomie mehr Gewinn vom Umsatz

21.01.2014 | lewisprmail.com
MÜNCHEN – 20. Januar 2014 – Der durchschnittliche Zimmererlös in Hotelbetrieben wird im Jahr 2014 um circa 6 Prozent ansteigen. Das zeigen die Hospitality Sales and Marketing Association International (HSMAI) und der Softwareanbieter Infor in einem gemeinsamen Whitepaper. Aber trotz der wachsenden Einnahmen erzielen viele Hotels keine bedeutenden Zuwächse ihres Bruttogeschäftsgewinns oder ihrer Nettobetriebserträge. Deutlich steigende Kosten wie beispielsweise für die Distribution machen den Hotelmanagern zu schaffen. Neues Whitepaper gibt 9 Tipps zu geringeren Kosten und mehr Einnahmen in der Hotellerie
1. Schwerpunkt Performance-Prognosen
Wer weiß, was ihn in Zukunft erwartet, kann sofort erfolgversprechendere Wege einschlagen. Daher sollten alle Bereiche des Unternehmens über Zukunftsprognosen informiert und darin geschult werden, wie Betriebs- und Finanzprognosen zu interpretieren sind.

2. Kollegen einbinden

Mit zufriedenen Gästen lassen sich höhere durchschnittliche Tagesraten erzielen. Voraussetzung für ein gutes Verhältnis zu den Gästen ist auch eine effektive Kommunikation der Kollegen untereinander. Wenn Unternehmen einen rundum guten Service bieten und von den Ideen der Mitarbeiter profitieren möchten, ist direkter Austausch besser, als reine Kommunikation von oben.

3. Marktsegmentierung optimieren
Traditionell zielt die Marktsegmentierung darauf ab, Gäste in weitgefasste Kategorien einzuteilen, die sich aus den Anforderungen des Rechnungswesens ergeben. Besser ist es, sich bei der Segmentierung nach der Rentabilität der Kunden zu richten. Dabei sollte berücksichtigt werden, wie sich Gäste hinsichtlich Buchungszeiträumen, bevorzugter Buchungskanäle, Ausgabefreudigkeit, Kundentreue sowie Aufenthaltsdauer und -häufigkeit unterscheiden.

4. Nachfrageorientierte Personaldecke
Personalkosten zählen im Gastgewerbe zu den höchsten kontrollierbaren Ausgaben. Ohne Tools und Prozesse, die dafür sorgen, dass das Personal für eine gleichbleibende Servicequalität in Stoßzeiten erhöht und bei sinkender Nachfrage wieder abgebaut wird, lassen sich Personalkosten nur schwer kontrollieren.

5. Der Zimmerbestand ist ein wertvolles Gut – kein Verfallsartikel
Ein Hotelzimmer hat ein kurzes Verfallsdatum: Wenn es am Ende des Tages nicht verkauft ist, ist der Umsatz für diese Nacht unwiederbringlich verloren. Wenn Hotels – selbst für Gruppen und besonders in auslastungsstarken Zeiten – nach Zimmerkategorie abrechnen, können sie aus der bestehenden Nachfrage höhere Erlöse erzielen. In Zeiten schwacher Nachfrage ist es ratsam, bestimmte Zimmerkategorien über die Verfügbarkeit hinaus zu verkaufen. Auch einen vorzeitigen Check-in gegen Gebühr anzubieten, ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, den Umsatz zu steigern.

6. Den ROI der Marketingausgaben kennen
Hotels sollten ihre Strategie einer ganzheitlichen Prüfung unterziehen und ermitteln, was funktioniert, was nicht, und was den besten ROI erzielt. Bestimmte Kompetenzen in Bezug auf Direktvertrieb, Öffentlichkeitsarbeit, E-Commerce und andere Marketingaufgaben müssen optimal ausgeführt werden. Dennoch bietet es sich an, durch eine übergeordnete Strategie auf die Gesamtnachfrage Einfluss zu nehmen und zusätzlich die Nachfrage in speziellen Bedarfsperioden anzukurbeln. Diese Aufgabe sollten sie jemandem übertragen, der sich genau in der Branche auskennt und den ROI der genannten Marketingfunktionen nachverfolgen kann.

7. Verbessertes Gasterlebnis bei zusätzlichem Gewinn
Die meisten Maßnahmen zur Umsatzsteigerung zielen auf mehr Buchungen ab. Doch es lohnt sich, auch aus der bereits bestehenden Nachfrage das Beste herauszuholen. Möglicherweise können Sie zusätzliche Umsatzchancen aufdecken, indem Sie das Gasterlebnis von Anfang bis Ende durchgehen und die wichtigsten Kundenbindungspunkte ermitteln.

8. Gebühren prüfen und für die korrekte Abrechnung sorgen

Es gibt nichts Schlimmeres, als viel Zeit in die Absatzoptimierung zu investieren, wenn Zusatzgebühren anschließend nicht auf der Abrechnung der Gäste erscheinen. Wenn Berichte über erwartete Ankünfte bereits mehrere Tage im Voraus geprüft werden, bleibt genug Zeit zu prüfen, ob Preise und Inklusivleistungen korrekt eingegeben wurden. Vergessene Umsätze nachträglich von den Gästen einzuziehen, empfiehlt sich nicht.

9. Proaktives Asset-Management für minimale Ausfallzeiten und zufriedene Gäste
Strom und andere Nebenkosten schlagen in der Erfolgsrechnung mit großen Beträgen zu Buche. Daher kann es von Vorteil sein, sie gewissenhaft nachzuverfolgen und grafisch aufzubereiten. Bilden Sie diese Daten unter Berücksichtigung von Auslastung und Saison ab, um zusätzliche Einsparungspotenziale aufzudecken.

„Steigende Kosten haben den größten negativen Einfluss auf den Gewinn von Hotels“, erklärt Trevor Stuart-Hill, Certified Pricing Professional (CPP), Certified Revenue Management Executive (CRME) und Mitglied des Revenue Management Advisory Boards von HSMAI. „Die Anfrage an Hotels und Resorts besteht – sie brauchen nur einige kreative Maßnahmen, um damit ihren Gewinn und ihre Profitabilität zu steigern.“

Das vollständige Whitepaper steht unter folgendem Link zum Download bereit:

Oder Sie nutzen den QR-Code:

Über die HSMAI im Lexikon lesen

Über Infor
Infor verändert die Art und Weise, wie Informationen in Unternehmen verteilt und verarbeitet werden. Der Applikationsanbieter unterstützt 70.000 Kunden in mehr als 200 Ländern und Regionen, ihre Prozesse zu verbessern, weiter zu wachsen und sich schnell an veränderte Geschäftsanforderungen anzupassen. Infor bietet industriespezifische Applikationen und Suiten, die auf schnelle Prozesse ausgelegt sind. Anwender profitieren von einem einfachen, übersichtlich und elegant gestalteten Oberflächendesign. Infor-Lösungen sind flexibel einsetzbar: Kunden haben die Wahl, ob sie ihre Geschäftsapplikationen in der Cloud, vor Ort im Unternehmen oder in einer Mischform betreiben. Mehr Informationen über Infor finden sich unter www.infor.de

Zu den Kunden von Infor zählen:
  • 19 der 20 führenden Luftfahrtunternehmen
  • 12 der 13 führenden Unternehmen aus der High-Tech-Industrie
  • die 10 führenden Pharma-Unternehmen
  • 21 der 25 größten amerikanischen Healthcare-Vertriebsnetzwerke
  • 16 der 20 größten US-Städte
  • 84 der 100 führenden Automobilzulieferer
  • 31 der 50 führenden Industriegroßhändler
  • 5 der 9 führenden Brauereien

Infor Hospitality bedient die speziellen Anforderungen von Hotels, Resorts und Casinos. Mit der umfassenden Suite von Finanz- und Geschäftsapplikationen verwalten Sie Ihre Online-Geschäfte und managen Sie das Gasterlebnis. Mit Infor Hospitality Lösungen bieten Ihre Mitarbeiter noch besseren Service und erhöhen Ihr Ergebnis. Sie werden Kosten senken, Gewinne erhöhen, das Wachstum fördern und loyale Gäste gewinnen, die immer wiederkommen. Mit Hotel-Lösungen von Infor werden Sie alte Herausforderungen mit neuen, hotelspezifischen, flexiblen und kollaborativen Lösungen angehen – für Property Management, Revenue Management, Kundenbindung, Call Center Management, Finanz- und Back Office Management, Performance Management, Asset Management und Personalmanagement. 14.000 Hotels weltweit - darunter einige der bekanntesten Hotels der Welt, Resorts und Casinos - nutzen Infor Hospitality Lösungen, um das Gasterlebnis zu verbessern und die Gewinne zu steigern. Infor Hospitality bietet Ihnen bessere Informationen, effizientere Prozesse und erstklassigen Support und Dienstleistungen.

Links

Andere Presseberichte


Kommentare

Sie können der Erste sein, der diesen Beitrag kommentiert