Familotel: 97 Prozent würden der Hotelkooperation wieder beitreten
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Familotel: 97 Prozent würden der Hotelkooperation wieder beitreten

11.10.2014 | Griffiths Consulting
So sehen Hoteliers der Zukunft positiv entgegen
Für Hotels sind und bleiben Familien eine hochattraktive Zielgruppe mit einer großen Nachfrage. Sie sind bereit, für eine qualitativ hochwertige Familienzeit und entsprechend gute Angebote mehr zu bezahlen. Gleichzeitig lassen sich Familien aber nicht standardisieren und erfordern vielfältige geeignete Angebote.

Ungeachtet der Zielgruppe müssen sich die Hoteliers dem dynamischen Umfeld und den komplexen Rahmenbedingungen der Hotellerie stellen. Besonders mittelständische Unternehmen stehen der Herausforderung gegenüber, zum Beispiel in den Bereichen Online-Vertrieb und Personalmanagement. Hier fehlt es vielen Betrieben an Expertise und Zeit. Deshalb werden sie zunehmend auf externe Hilfe zurückgreifen müssen.

Um die Anforderungen des Hotelmarktes zu erfüllen, bietet sich der Anschluss an eine Kooperation an. In der Familienhotellerie ist der Marktführer Familotel ein solcher Partner. Die Mitgliedshotels bleiben rechtlich und wirtschaftlich unabhängig und werden gleichzeitig entlang der gesamten Wertschöpfungskette unterstützt.

In ihrem 20-jährigen Bestehen hat sich die Kooperation als starke Marke etabliert – laut der eigenen, aktuellen Markenstudie kennen 28,5 Prozent der Familien Familotel. „Neben der Markenbekanntheit gehören Vertriebsstärke sowie Breite und Tiefe des Dienstleistungsportfolios zum Erfolg eines Zusammenschlusses“, so Familotel Marketing-Direktor André Schulz.

Von der Ausstattung über die Kinderbetreuung bis hin zu Verpflegung wird Familienfreundlichkeit konsequent in allen Bereichen gelebt. Fast alle Gastgeber sind selbst Familien, die ihr Haus nicht als reines Übernachtungsprodukt verstehen. Das Konzept wird von den Gästen honoriert: Familotel Urlauber geben mehr für ihre perfekten Ferien aus, besuchen ein Haus mehrmals oder machen Urlaub in verschiedenen Familotels. „Das zeigt, dass Familotel ein unverwechselbares und positives Image in der Zielgruppe genießt“, sagt Familotel Vorstand Michael Albert.

Auch der eigenständige Vertrieb mit einer eigenen Internet Booking Engine trägt zum Erfolg von Familotel bei. 2013 konnte die Website rund 1,3 Millionen IVW-geprüfte Visits verbuchen. Zudem unterstützt die Kooperation die Betriebe mit Werbemitteln und Ausstattung, Online- und Offline-Marketing, Social Media und bindet sie in die Pressearbeit ein.

Familotel versendet jährlich 150.000 Kataloge und neun Mailings an etwa 700.000 Familien. Zudem verschickt die Kooperation 26 Online-Newsletter an je 85.000 Adressen. Zusätzlich liegen jährlich vier Beilagen in Familienzeitschriften mit einer Gesamtauflage von 2,1 Millionen bei. Auch auf etwa 25 Verbraucher- und Reisemessen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern ist die Kooperation präsent.

Nach dem Beitritt haben neue Mitgliedshotels eine bessere Auslastung und können Umsatzsteigerungen verbuchen. Der Gesamtumsatz aller Familotels belief sich 2013 auf rund 120 Millionen Euro. Auch die Mitgliederumfrage 2013 zeigt die Zufriedenheit der Hoteliers: Sie bewerten die Qualität der Familotel Dienstleistungen im Durchschnitt mit der Note 1,6. 97 Prozent der Hoteliers würden mit ihren heutigen Erfahrungen der Kooperation wieder beitreten. Bei der Ausrichtung auf die Zielgruppe Familie helfen die Familotel Zentrale und der Erfahrungsaustausch mit den anderen Mitgliedern.

„Familotel versteht sich als Dienstleister, der hilft, die zunehmende Komplexität der Hotellerie beherrschbar zu machen und auf die sich verschärfenden Wettbewerbsbedingungen zu reagieren, indem sie die Bekanntheit, das Image und die Synergiepotenziale einer starken Marke für sich nutzen. So können sie sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren: Gastgeber sein“, sagt André Schulz.

Das Tochterunternehmen Familotel Consulting GmbH steht den Geschäftsführern beratend und ausführend auf Projektbasis zur Seite. Ein Expertenteam berät die Hotels in allen Fragen der Betriebsorganisation und -führung: vom Online-Vertrieb über F&B-Management, Controlling, Marktforschung, Investition und Finanzierung bis hin zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit. Ein eigener Personalreferent kümmert sich um Maßnahmen im Bereich Personalmanagement, unter anderem um die Mitarbeiterbindung und den Personalaustausch zwischen den einzelnen Mitgliedern.

Um die hohen Qualitätsansprüche zu sichern, bietet die Hotelkooperation darüber hinaus im Rahmen der „Familotel Lernwelt“ eine interne Schulungsakademie: Das umfangreiche Fortbildungsprogramm mit Seminaren und Schulungen sorgt für stetige Weiterbildung und Qualifikation der Hoteliers und der Mitarbeiter aller Abteilungen.

Als führende Kooperation für Familienhotellerie in Europa analysiert Familotel laufend Trends und Entwicklungen der Branche und nutzt die Erkenntnisse in der Beratung der Hoteliers. Zu den Maßnahmen gehört auch die bevölkerungsrepräsentative Markenstudie zur familienorientierten Urlaubshotellerie in Deutschland, die Familotel bereits zum dritten Mal durchgeführt hat.

Diese Studie wurde zusammen mit dem IFAK Institut GmbH & Co. aus Taunusstein von Januar bis Februar 2014 umgesetzt. In 769 Interviews wurden dabei Personen persönlich befragt, die repräsentativ sind für die in Privathaushalten in Deutschland lebende Wohnbevölkerung im Alter von 25 bis 45 Jahren mit mindestens einem Kind unter elf Jahren im Haushalt.

Eine Kurzcharakteristik zu Umfang und Inhalt der Studie sowie ein Formular für die Bestellung zum Download finden Sie hier.

Für die Auswertung unternehmensspezifischer Daten erhebt Familotel eine Schutzgebühr von 1.450,00 Euro. Bei einer zusätzlichen Auswertung der Daten aus 2012 beträgt die Schutzgebühr 2.175,00 Euro. Interessierte touristische Leistungsträger wenden sich bitte an:
Familotel AG
André Schulz
Marketing-Direktor
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