PrivateCityHotels expandiert
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PrivateCityHotels expandiert

17.12.2015 | wortart — Agentur für Kommunikation

Qualitätsverbund erweitert sich in München, Zürich, Köln sowie um ein Hotel in Wien

Sebastian Rösch / © Hotel Laimer Hof
Sebastian Rösch / © Hotel Laimer Hof

Die Wiener, Salzburger und Nürnberger Gründungsmitglieder des jungen Qualitätsverbundes der PrivateCityHotels freuen sich über Zuwachs: Im vierten Jahr gelingt der Expansionsschritt nach Zürich (Hotel Zürcher Hof), München (Hotel Laimer Hof) und Köln (Hotel am Augustinerplatz, Hotel Begardenhof ) sowie um ein zwölftes Hotel in Wien (Das Tigra).

Hotelier und Obmann der PrivateCityHotels Marius Donhauser: „Endlich ist uns der Schritt in den Schweizer Markt gelungen! Mit Zürich, München und Köln haben wir damit fast alle Top-Destinationen im deutschsprachigen Raum erschlossen”.

Fast 1 Million zufriedene Gäste in 53 Hotels in 11 Städten

Mit den fünf neuen Hotels umfassen die PrivateCityHotels 53 Hotels in den Städten Wien, Hamburg, Zürich, Salzburg, München, Nürnberg, Bonn, Köln, Ingolstadt, Freiburg und Innsbruck. Damit kommt der Qualitätsverbund auf fast eine Million zufriedene Gäste, die von 1.250 Mitarbeitern umsorgt werden. Denn: Nur Hotels, die auf Tripadvisor, booking.com und HRS von den Gästen mit einer Mindestpunktezahl bewertet wurden, können dem Verbund beitreten (Qualitätsindex).

Neue Mitglieder: Kooperieren oder verlieren

Der Münchner Hotelier Sebastian Rösch (Hotel Laimer Hof) freut sich, das erste Münchner Hotel der PrivateCityHotels zu sein: „Es ist großartig, kein Einzelkämpfer mehr zu sein, sondern mit den PrivateCityHotels quasi eine Familie zu haben, auf die man bauen kann. Es geht dabei um Erfahrungsaustausch und Kooperation. Davon profitieren wir als Hotel und damit auch unsere Mitarbeiter und Gäste”.

Damit bringt Rösch die Ziele des Verbundes auf den Punkt. Denn: Die PrivateCityHotels wollen die privat geführten Hotels durch den Zusammenschluss stärken und als persönliche Gastgeber und gute Arbeitgeber am Markt positionieren. Die Gäste profitieren von der garantiert hohen Qualität der Hotels, die Mitarbeiter durch die Möglichkeit auf Zeit in anderen Städten zu arbeiten und über eine Benefitcard. Für die Hoteliers selbst bedeutet jedes neue Mitglied einen Zuwachs an Ideen und Erfahrungen. „Ein wichtiger Knowhow-Transfer für die traditionellen Einzelkämpfer”, wie Donhauser weiß.

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