Friedrich W. Niemann's 'mein.lychen' beginnt mit Innenausbau
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Friedrich W. Niemann's 'mein.lychen' beginnt mit Innenausbau

04.03.2016 | mein.lychen GbR

Interieur aus Erbstücken, teilweise persönlich restauriert und mit hochwertig ergänzten Möbeln kombiniert

Friedrich W. Niemann / Bildquelle: mein.lychen GbR
Friedrich W. Niemann / Bildquelle: mein.lychen GbR

Uckermark/Berlin, 3. März 2016 (mein.lychen) — Ein Landhaus im Shabby Chic Style: Nachdem im Januar 2016 der LEADER-Förderantrag für „mein.lychen” auch auf Landesebene bewilligt wurde, läuft seit Mitte Februar der Innenausbau des Hotels auf Hochtouren. Bis zum Sommer 2016 möchte der bekannte Hotelier Friedrich W. Niemann, der Ende 2014 zusammen mit seinem Bruder ein Landhaus in der Uckermark gekauft hat, sein „bed and breakfast” in Lychen eröffnen.

Gemäß dem Shabby Chic Ansatz setzt sich das Interieur aus Erbstücken mit Gebrauchsspuren sowie restaurierten Möbeln und Accessoires zusammen, die mit hochwertig ergänzten Möbeln kombiniert werden. Dezente, warme Farben und helle Naturtöne prägen den Stil der Zimmer; die in Anlehnung an ihre Namen mit landestypischen Elementen ausgestattet sind.

Die sechs Gästezimmer des 'mein.lychen' sind nach Ländern und Regionen benannt: Indien, Amerika, Afrika, Transsilvanien, Mitteldeutschland sowie die Alpen und orientieren sich an den verschiedenen Lebensstationen der Eigentümer. Sie unterscheiden sich, unabhängig von Lage und Größe, durch einen sehr individuellen Charakter, der sich neben der Namensgebung in der Ausstattung widerspiegelt.

Ein Sessel in indischen Mustern mit kräftigen Farben dominiert das Bild im „Indien-Zimmer” wohingegen das „Amerika-Zimmer” vor allem durch seine Großzügigkeit und die Holzverkleidung an einigen Wänden besticht, was dem Apartment einen wohnlichen, beinahe neu-englischen Charakter verleiht. Afrikanische Stilelemente und viele Brauntöne im Interieur prägen das „Afrika-Zimmer”. Fast minimalistisch wirkt hingegen die Einrichtung des „Mitteldeutschland-Zimmers”, das an den Stil der 80er und 90er Jahre erinnert. Reduziert in der Farbgebung steht hier die Funktionalität im Vordergrund. Alpiner Lifestyle ist im „Alpen-Zimmer” zu finden. Natürliche Materialien, Holz und eine dezente Farbwahl prägen hier das Raumgefühl.

An den Landhausstil erinnert die Einrichtung und Gestaltung des „Transsilvanien-Zimmer” in dem Holz, Stein, heimische Textilien und Keramik zu finden sind. Alle Zimmer sind mit hochwertigen Boxspringbetten (180 x 200 cm) ausgestattet und verfügen über ein eigenes privates Bad sowie teilweise Terrasse oder einen eigenen Zugang zum Garten. Das Landhaus „mein.Lychen” steht auf einem rund 2.000 Quadratmeter großen Grundstück im Stadtbereich Lychen, nur fünf Minuten vom Stadtkern entfernt und direkt am Köppensbeek sowie am Nesselpfuhlgraben, wodurch das Anwesen über einen eigenen Bootsanleger und direkten Zugang zur Bundeswasserstraße verfügt.

Der Gesamtkomplex von 'mein.lychen' teilt  sich in zwei Gebäude

Und zwar in Haupt- und Nebenhaus. Im Haupthaus werden zunächst sechs Gästezimmer, die Küche sowie Bibliothek und Jagdzimmer Platz finden. Im Nebengebäude wird eine Sauna, eine Veranda sowie zu einem späteren Zeitpunkt eine Galerie Einzug halten. In einem zweiten Bauabschnitt ist die Ergänzung um ein Bootshaus mit weiteren Zimmern geplant.

Fördermittel Tipps von Hotelier.de

Im Dezember 2014 wurden 14 LEADER Regionen bestätigt, darunter die Uckermark. Durch die Anerkennung als LEADER-Region gibt es bis 2020 die Möglichkeit u.a. für nachhaltige Tourismusprojekte EU-Fördermittel beim Land Brandenburg zu beantragen. Für die Verbesserung der Attraktivität und Lebensqualität in den ländlichen Räumen der Uckermark wurde für die erste Auswahlrunde ein Budget von 1,5 Millionen eingeplant. Auch Friedrich W. Niemann und sein Team haben für „mein.lychen” einen Antrag gestellt. Eine Fördersumme von rund 70.000 Euro wurde genehmigt. Das Gesamtinvestment von Friedrich W. Niemann und seinem Bruder liegt im höheren sechsstelligen Bereich.

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