Neuer Fußboden schließt Renovierung im ferrotel Duisburg ab
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Neuer Fußboden schließt Renovierung im ferrotel Duisburg ab

06.07.2017 | sorat-hotels.com

Das ferrotel Duisburg schließt als Duisburger Sorat Partnerhotel seine umfangreichen Softrenovierungs- und Modernisierungsprogramme im September 2017 ab

Unprätentiöse Gediegenheit kennzeichnet die neuen Zimmer, Bildquelle Sorat
Unprätentiöse Gediegenheit kennzeichnet die neuen Zimmer, Bildquelle Sorat

Berlin, 4. Juli 2017  Das Sorat Partnerhotel ferrotel in Duisburg finanziert weitere Maßnahmen für einen zeitgemäßen Wohnkomfort im Hotel. Nachdem in den letzten beiden Jahren bereits unter anderem in neue Fenster mit dreifachem Schallschutz sowie in die Badsanierung der Hotelzimmer investierte wurde, folgt nun bis Anfang September die Modernisierung der Zimmer mit Schwerpunkt auf einen modernen und allergikerfreundlichen Fußboden in allen Zimmern.

Damit geht das familiengeführte Hotel auf die Ansprüche und Wünsche seiner Gäste ein. ?Unsere Gäste erwarten von einem Hotelzimmer im 21. Jahrhundert, dass es Wohlfühlambiente, cooles Design mit Funktionalität, qualitativ hochwertige Materialien und liebevolle Details vereint?, fasst Inhaber und geschäftsführender Direktor Marcus Busch zusammen.

Originelles Industriedesign und zeitgemäßer Komfort im ferrotel Duisburg

Bei der Gestaltung bleibt das ferrotel seinem Konzept treu, die Industriekultur der Metropole Ruhr mittels Industriedesign geschickt in Szene zu setzen. So ist die Zimmereinrichtung mit den originellen Details wie etwa Barometer oder Lampen aus dem ehemaligen Hochofenwerk Duisburg Meiderich zeitlos in seiner Form und durch sanfte Farben geprägt.

Akzentfarben und ein neuer ausgeklügelter Materialmix sorgen für Abwechslung und Vielfalt in den Zimmern. So setzt das ferrotel im Flurbereich und im Bad sowie im Wohn- und Arbeitsbereich der Zimmer auf einen modernen Vinyldesignbodenbelag in Schiffsplankenoptik. Schreibtisch und Minibarbereich in warmen Erdtönen, Glastisch und Sitzgelegenheiten in kräftigem Rotton bilden einen eleganten Kontrast zu den weißen Wänden und hellbeigen Paneelen. Ein hellgrauer Teppich setzt den Schlafbereich unter einem Teil der Betten ab und unterstreicht den wohnlichen Charakter, der zum Entspannen in das Zuhause auf Zeit einlädt. Der Renovierungsauftrag des zentral gelegenen Cityhotels nahe der U-Bahnstation Kremerstraße und dem Dellviertel umfasst alle 30 Zimmer bei laufendem Betrieb.

Für das Projekt wurde Michael Paris vom Duisburger Architekturbüro Planquadrat Architekten beauftragt, der bereits im Jahr 2000 den kompletten Umbau des ferrotel realisiert hat sowie die Neu- und Umgestaltung inklusive eines Erweiterungsanbaus des Duisbuger Schwesterhotels, dem Conti Hotel, verantwortete. Die Übergabe des letzten modernisierten Zimmers im ferrotel ist für Anfang September 2017 vorgesehen.

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Über das ferrotel Duisburg · Partner of Sorat Hotels

Auf eine Geschichte stetiger Verbesserung blickt das ferrotel zurück, war es doch bereits Ende der sechziger Jahre als gutbürgerliche Gaststätte Zum Treppchen stadtweit bekannt und beliebt. 1970 übernahm die Familie Busch die Gaststätte und wandelte diese zu einem gehobenen Restaurant um und aus dem Treppchen wurde Die Goldene Treppe. In den darauf folgenden Jahren wurden die Büroetagen über dem Restaurant sukzessive in Hotelzimmer umgebaut und das daneben liegende Gebäude, Düsseldorfer Straße 124, ebenfalls in das Hotel integriert. 1979 bis 2000 betrieb die Familie Busch das Haus unter dem Namen Hotel Stadt Duisburg als privates Stadthotel, ebenso wie das in direkter Nachbarschaft gelegene Hotel Conti Duisburg.

Seit 1998 sind beide Häuser Partnerhotels der Berliner Sorat Hotelgruppe, von der das Familienunternehmen in den Bereichen Marketing, Verkauf und Kommunikation profitiert. Mit dem Umbau zum ferrotel Duisburg im September 2000 entschied sich Inhaber und Hotelgeschäftsführer Marcus Busch für eine komplette Neupositionierung des Hauses. Die Identifikation mit dem Wirtschaftsstandort Duisburg und dem Ruhrgebiet bildete dabei die Grundlage für die Investitionen. "Der Duisburger Hafen und die damit verbundene Logistikbranche sind die Wachstumsmärkte der Zukunft", ist der engagierte Diplomkaufmann Marcus Busch überzeugt. "Das ferrotel Duisburg ist ein völlig anderes Produkt in der Stadt und wird sich somit langfristig seine Nische sichern." Das Hotel setzt dabei in erster Linie auf Geschäftsreisende und Tagungsgäste, die das außergewöhnliche Ambiente zu schätzen wissen.

Das ferrotel Duisburg entstand nach einer einzigartigen, ganz auf Duisburg und das Ruhrgebiet zugeschnittenen Konzeption. Denn das kleine Haus setzt mutig Industriekultur in Szene, es mischt Inneneinrichtung mit Ausstellung, und es vereint dabei bestens Funktion und Atmosphäre. So ist die Fassade des Hotels mit ihren technischen Anspielungen abends in ein fließendes blaues und rotes Licht getaucht, von weitem schon erkennbar. Eine klare, sachliche Linie zieht sich durch alle öffentlichen Räume, die Möbel sind Klassiker des Industriedesign von Le-Corbusier-Sesseln bis zum USM-System, das als Empfangstresen dient. Und überall finden sich originale Gebrauchsgegenstände aus dem ehemaligen Hochofenwerk Duisburg Meiderich, Schaltkästen, Messinstrumente, Feuerlöscher.

Als besonderes gestalterisches Element befindet sich in drei Räumen eine rostrote Wand, an der schöne Kunstfotografien von der Stahlindustrie aus Dia-Schaukästen leuchten, was außerdem ein warmes Licht erzeugt. Thema der Fotos ist der Landschaftspark Duisburg-Nord, die fantastische Nacht-Licht-Inszenierung von Jonathan Park, die die stillgelegte Eisenhütte Meiderich mit ihren riesigen Ausmaßen so bizarr und unwirklich aussehen lässt wie ein Märchenschloss der Postmoderne. Metall, Stein und mattes Glas sind die bevorzugten Materialien, die der Duisburger Architekt Michael Paris sensibel zum Einsatz brachte. Einen ungewöhnlichen Bodenbelag bildet der gegossene Industrieestrich mit seinen Farbschattierungen. Auch die rauen Brandschutztüren, die mit fröhlichen Bullaugen-Fenstern Durchblick gewähren, haben einen speziellen, technischen Reiz. Dennoch wirken die Räume durch die Vielzahl spannender Exponate nicht im Geringsten kühl und abweisend, sondern anregend und einladend.

So wurde die Lobbybar mit zwei überdimensionalen alten Kohlendioxid-Feuerlöschern zur Löschzentrale, an der man sitzen und den Durst löschen kann. In den Konferenzräumen Kraftzentrale und Schaltzentrale sind unter anderem Messinstrumente, ein alter Kompressor und ein Schaltkasten zu bewundern. Das Frühstücksrestaurant wurde zum Magazin und überrascht mit einer großen Ölpumpe und einer Rezepturtafel. Und immer wieder lassen sich irgendwo kleinere Ausstellungsstücke entdecken, so dass die Räume zu einer lebendigen Galerie der Industriegeschichte werden.

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