Derag Livinghotels setzt auf Luxury Serviced Apartments
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Derag Livinghotels setzt auf Luxury Serviced Apartments

12.12.2017 | Köhnlechner Marketing & Medien

Marktführer Derag Livinghotels baut Portfolio im Bereich Luxus auf und aus

Derag Livinghotels am Viktualienmarkt Münnchen: Bar-Lobby / Bildquelle: Derag Livinghotels
Derag Livinghotels am Viktualienmarkt Münnchen: Bar-Lobby / Bildquelle: Derag Livinghotels

War das Segment der Serviced Apartments vor wenigen Jahren per se noch ein Nischenmarkt, sind die möblierten Business-Wohnungen heute aus der mobilen Welt nicht mehr wegzudenken und gelten zusehends als lieber gewählte Alternative zum klassischen Hotelaufenthalt - und das nicht nur in den Big Five-Metropolen.

Die häufig wesentlich großzügiger gehaltenen Apartments mit eigener Kitchenette und ineinander überlaufenden Schlaf-, Wohn- und Arbeitsbereichen bieten gerade Longstay-Gästen in der Fremde oftmals einen ähnlichen Komfortfaktor wie daheim - garniert mit dem Rundum-Service eines Hotels, so dass der Gast das Beste aus beiden Welten erfährt. Kein Wunder also, dass der Markt in den letzten Jahren explosionsartig gewachsen ist. Nach einer Studie des Consulting-Unternehmens Horwath HTL soll die Nachfrage nach Serviced Apartments allein in Deutschland bis zum Jahr 2019 um 40 Prozent steigen.

Laut dem jüngsten Marktreport Serviced Apartments 2017 möchte etwa jeder zweite Betreiber sein Angebot in den nächsten Jahren erweitern. Auf dem Sektor der deutschsprachigen Langzeitunterkünfte gilt Derag Livinghotels seit der Eröffnung des ersten Hauses 1982 in München als Pionier der Branche und zählt heute, nach über 35 Jahren, mit inzwischen 16 Häusern in acht Städten und mehr als 3.000 Zimmern und Apartments zu den absoluten Top-Playern im deutschen Markt.

Um diese Position auch künftig zu behaupten, hat das Unternehmen sein Angebots-Portfolio nun um einen weiteren, hoch-spannenden Apartment-Typ erweitert: die sogenannten Luxury Serviced Apartments. Damit spricht Derag Livinghotels den gehobenen Kunden und Businessgast an. Vornehmlich Top Manager, Executives, CEO´s und Führungskräfte aus dem In- und Ausland, die im Zuge ihrer Projekte, die von Firmen-Neuausrichtungen und Fusionen über Sanierungen bis hin zu Interims Management und Firmen-Übernahmen reichen, für längere Zeit immer wieder in einer anderen Stadt zubringen und dafür nicht jedes mal ein neues Hotelzimmer beziehen möchten.

„Mit unseren jüngsten Häusern wie dem Derag Livinghotel De Medici in Düsseldorf, dem Derag Livinghotel am Viktualienmarkt in München oder dem Derag Livinghotel an der Oper in Wien haben wir unseren Unternehmenskern weiterentwickelt und sprechen einen erweiterten Kundenkreis an. Hier ist neben der top Lage der Objekte, immer im Zentrum der jeweiligen Stadt und der stattlichen Größe der Apartments, die in der Regel bis zu 85 Quadratmeter reichen, gerade auch die Ausstattung des Hauses maßgebend: Diese Häuser sind auf höchstem Niveau ausgestattet mit hochwertigem Interieur, wertvoller Kunst und haptisch natürlich-schönen Materialien, auf denen man sich einfach gerne niederlässt und entspannt“, so Chief Marketing Officer Tim Düysen.

Eine Dachterrasse mit Blick auf die Stadt oder ein geschützter Innenhof gehören in den meisten Fällen ebenfalls zu dieser Apartment Kategorie. „Viele andere Mitbewerber gehen heutzutage maßgeblich auf den Punkt Budget, das ist nicht unser Ansatz. Unser Unternehmen“, so der Marketingmanager, „möchte Gästen, die vermutlich privat etwas großzügiger wohnen, genau diese Annehmlichkeit auch auf ihren Geschäftsreisen ermöglichen und ihnen quasi ein zweites Zuhause in der Fremde sein, in das sie immer wieder gerne zurückkehren.“

Dass dem so ist und wie gut die neugeschaffenen Räumlichkeiten beim Gast ankommen, dafür steht die Tatsache Pate, dass diese Apartment-Kategorie Schritt für Schritt auch Einzug in die Bestandshäuser findet und dafür tatkräftig umgebaut, in große Zimmereinheiten investiert und renoviert wurde und wird. So ist im Derag Livinghotel Prinzessin Elisabeth in München die neugeschaffene Suite über drei Ebenen von Beginn an fast immer ausgebucht oder die 250 qm große Fürstensuite im De Medici in Düsseldorf über ganze Zeiträume von mehreren Monaten en block besetzt.

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