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FMTG News

10.06.2026 | Falkensteiner Michaeler Tourism Group

FMTG - das ist Entwicklung, Investment Betrieb von Hotellerie und Gastronomie mit Markenstärke, operativem Überblick und Nachhaltigkeit. Mit der Marke Falkensteiner Hotels & Residences werden u.a. über 20 Hotels der gehobenen Hotellerie (4-Sterne-, 4-Sterne-Superior- und 5-Sterne-Standard) in Österreich, Italien, Slowakei, Tschechien, Serbien, Kroatien und Montenegro betrieben. Lesen Sie die News dieser interessanten Tourismusgruppe!

Logo FMTG
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Triforêt alpin.resort / Foto: © FMTG
Triforêt alpin.resort / Foto: © FMTG
Falkensteinerhof Außenansicht / Foto: Falkensteiner Michaeler Tourism Group
Falkensteinerhof Außenansicht / Foto: Falkensteiner Michaeler Tourism Group
Eröffnet am 10. Juli seine Türen: Das Falkensteiner Hotel Bozen / Foto: © Falkensteiner
Eröffnet am 10. Juli seine Türen: Das Falkensteiner Hotel Bozen / Foto: © Falkensteiner
Falkensteiner Lido Exclusive Suite Rendering / Foto: © FMTG
Falkensteiner Lido Exclusive Suite Rendering / Foto: © FMTG
Erich Falkensteiner und Otmar Michaeler / Foto: © FMTG
Erich Falkensteiner und Otmar Michaeler / Foto: © FMTG

Nächster Schritt in der strategischen Entwicklung von Falkensteiner Residences

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) setzt einen weiteren Schritt in der strategischen Entwicklung ihrer Marke. Mit dem Triforêt alpin.resort in Hinterstoder setzt das Unternehmen das erste Mal auf Falkensteiner Residences im Boutique-Stil. Für das Resort in Oberösterreich wurde ein langfristiger Managementvertrag abgeschlossen. Die Eröffnung ist für den 9. Juli 2026 geplant.

Damit reagiert die FMTG auf eine Entwicklung, die den internationalen Luxustourismus seit Jahren prägt und festigt ihre Stellung als Vorreiter im Segment hochwertig betriebener Residences im alpinen und europäischen Ferienraum. Servicierte Residences gelten als am schnellsten wachsendes Segment im globalen Luxury Hospitality Markt. Internationale Hotelmarken wie Four Seasons, Aman oder Six Senses bauen ihr Angebot in diesem Bereich kontinuierlich aus.

Marktbeobachter wie Knight Frank verzeichnen seit Jahren zweistellige Wachstumsraten, die sich seit 2020 nochmals deutlich beschleunigt haben. Besonders gefragt sind dabei private Rückzugsorte mit professionellem Service, hoher Aufenthaltsqualität und klarer architektonischer Handschrift.

Für Betreiber und Eigentümer verbindet das Modell mehrere Vorteile: die Privatsphäre und Großzügigkeit eines privaten Refugiums mit den Leistungen eines Fünf Sterne Hauses, professioneller Betreiberkompetenz und einem erprobten Renditeinstrument. Das Modell hat sich von den Alpen über die Adria bis nach Südostasien als zukunftsfähig etabliert.

Nächster Entwicklungsschritt der Falkensteiner Residences

Die FMTG entwickelt und betreibt mit den Falkensteiner Residences seit Jahren erfolgreich servicierte Residences innerhalb bestehender Falkensteiner Hotelanlagen. Mit den touristisch geführten Falkensteiner Residences, wie dem Triforêt alpin.resort, geht das Tourismusunternehmen nun den nächsten strategischen Schritt. Die FMTG erweitert damit ihr Portfolio um Residences, die als Hideaway ein vollständiges Luxuserlebnis bieten.

Im Mittelpunkt stehen dabei kleinere alpine und europäische Destinationen mit höchstmöglicher Privatsphäre und ein bewusst kuratiertes Angebot aus Kulinarik, Spa und Naturerlebnissen - weit entfernt von anonymer Massenhotellerie. „Der weltweite Trend zeigt: Anspruchsvolle Reisende suchen nicht mehr das große Hotel, sondern den persönlichen Ort. Raum, Stille, Natur und gleichzeitig kompromisslose Qualität und Professionalität.

Genau diesen Anspruch erfüllen die neuen Falkensteiner Residences“, so Otmar Michaeler, CEO der FMTG. „Mit dem Triforêt alpin.resort zeigen wir, wie dieses neue Format in der Praxis aussieht: ein Boutique Resort im Fünf Sterne Standard, das sich konsequent der Landschaft und Destination verschreibt. Hinterstoder ist dafür der ideale Auftakt.“

Rückzugsort in den Oberösterreichischen Alpen

Das Triforêt alpin.resort liegt in Hinterstoder am Tor zum Toten Gebirge, einer der wildesten und authentischsten Gebirgslandschaften der Ostalpen und umfasst 41 Apartments sowie 20 Chalets in unmittelbarer Nähe zu den Pisten. Die Region zählt bewusst nicht zu den klassischen alpinen Massendestinationen, sondern steht für naturnahe Erholung, Ruhe und ganzjährigen Tourismus.

Im Winter gehört Hinterstoder zu den wichtigsten Skigebieten Oberösterreichs, im Sommer prägen Bergseen, Wanderwege und alpine Rückzugsorte das Angebot. Die Architektur des Resorts orientiert sich an der alpinen Umgebung und verbindet großzügige private Rückzugsräume mit einem auf Individualität ausgerichteten Hospitality Konzept. Geplant sind unter anderem ein ausgewähltes Spa Angebot sowie persönliche Serviceleistungen im Falkensteiner Stil.

„Es war schon immer unsere Idee, an diesem besonderen Ort etwas zu schaffen, das sich bewusst von klassischen Ferienanlagen abhebt. Mit Falkensteiner haben wir den richtigen Partner gefunden, der unsere Vision langfristig mit touristischer Kompetenz und echtem Qualitätsanspruch weiterentwickelt“, sagt Michael Fröhlich, Miteigentümer des Triforêt alpin.resort.

Friedrich Huemer, ebenfalls Miteigentümer des Resorts, verweist auf die langfristige Zusammenarbeit: „Uns verbindet mit Falkensteiner eine langjährige, vertrauensvolle Partnerschaft. Mit der FMTG haben wir für Hinterstoder einen erfahrenen Betreiber an Bord, der das Projekt langfristig mit Qualität und touristischer Vision führen wird.“

Für die FMTG markiert das Projekt zugleich den Auftakt für den weiteren Ausbau des Residences Geschäftsfeldes. „Falkensteiner ist seit Jahrzehnten mit dem alpinen Tourismus verwurzelt. Hinterstoder hat sich zu einer der spannendsten Ganzjahresdestinationen im Alpenraum entwickelt“, sagt Erich Falkensteiner, Aufsichtsratsvorsitzender der FMTG. „Das Triforêt ist für uns mehr als eine neue Partnerschaft. Es ist der Auftakt zu einem neuen Kapitel unserer Marke: Falkensteiner Residences - konsequent im Fünf Sterne Standard, in den schönsten Destinationen Europas.“

  • Weitere Infos zu FMTG

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Frühere FMTG News

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Meldung vom 27.02.26

Der Falkensteinerhof wird zum 4-Sterne-Superior Hotel

Seit der Wintersaison 2025/26 empfängt das Falkensteiner Hotel Falkensteinerhof in Vals (Südtirol) seine Gäste als 4-Sterne-Superior-Haus – mit modernisiertem Interior, geschärftem Kulinarik-Konzept und der bekannten Südtiroler Gastfreundschaft. Das traditionsreiche Haus wurde sowohl qualitativ als auch konzeptionell weiterentwickelt und festigt damit seine Position im gehobenen Familien- und Aktivurlaubsegment.

Der Falkensteinerhof war das zweite Hotel der Familie Falkensteiner und wird seit seiner Eröffnung 1980 immer noch persönlich von der Familie geführt. Nach einem Brand während des Umbaus 2000–2001 wurde das 4-Sterne Haus nahezu vollständig neu aufgebaut. 2025 erfolgte eine erneute Renovierung, seither präsentiert sich der Falkensteinerhof als modernes 4-Sterne-Superior-Hotel mit erweitertem Wellness- und Serviceangebot.

Das familiengeführte Hotel ist klar regional verankert: Architektur, Kulinarik und SPA Konzept orientieren sich an der Südtiroler Kultur und an der umliegenden Natur. Von Anfang an als Haus für die ganze Familie konzipiert, heißt es Gäste jeden Alters – von Kindern über Großeltern bis hin zum Vierbeiner – willkommen und setzt auf authentische Südtiroler Gastfreundschaft.

Fokus auf Familiensegment

Ein Schwerpunkt der Renovierung war die Erweiterung des Familienangebots. Neu gestaltete Kinderbereiche, darunter eine Indoor-Spielwelt, ein Klettergerüst, Werkbank und Spielküche, schaffen Raum für altersgerechtes Spielen und Entdecken. Für Jugendliche steht nun eine Chill-Lounge mit Gaming-Angeboten wie PS5 und Nintendo Switch zur Verfügung. In den Ferienzeiten sorgt eine Betreuung an sechs Tagen pro Woche dafür, dass Eltern entspannte Momente genießen können, während die Kinder professionell betreut werden.

Alpin-mediterrane Kulinarik

Auch das kulinarische Konzept des Falkensteinerhofs wurde geschärft. Die Küche folgt einer alpin-mediterranen Linie und setzt verstärkt auf saisonale sowie regionale Produkte. Traditionelle Südtiroler Elemente fließen in die Gerichte ein.

Schon morgens genießen die Gäste frisches Brot vom Dorfbäcker, würzigen Bergkäse und Powerbowls. Am Nachmittag wartet die Marende – die traditionelle Südtiroler Jause. Abends treffen regionale Zutaten auf kreative Gerichte. Ein Highlight ist die AlpenLounge mit Aperitivo, Live-Musik und wöchentlichem Genussmarkt zum Entdecken, Probieren und Mitnehmen.

Aktivurlaub in Vals

Die zentrale Lage zwischen Eisack- und Pustertal macht den Falkensteinerhof zum idealen Ausgangspunkt für Aktivurlauber. Im Sommer laden Wanderungen, Mountainbike-Touren und Spaziergänge zur Bewegung in der Natur ein. Ruhesuchende genießen dabei Panoramablicke und regionale Spezialitäten in den Berghütten. Im Winter bringt der nur 300 Meter entfernte Verbindungslift Gäste direkt ins familienfreundliche Skigebiet Gitschberg-Jochtal.

Auf über 55 Pistenkilometern sowie in Kinderparks und Fun Rides kommen Anfänger wie Profis auf ihre Kosten. Wer den Winter abseits der Pisten genießen möchte, kann direkt vom Hotel aus Schneeschuhwanderungen, Rodelpartien oder Langlaufrunden unternehmen.

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Meldung vom 09.07.25

Zwischen urbanem Lifestyle und alpiner Kulisse

Ab dem 10. Juli heißt es auch in Bozen: Welcome Home! Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) bringt die unverwechselbare Falkensteiner Gastfreundschaft nun auch in die Südtiroler Landeshauptstadt. Das neue Urban-Retreat-Hotel ist Teil des neuen WaltherPark-Quartiers, das bis Ende 2025 vollständig in Betrieb geht. Das gemischt genutzte Stadtquartier umfasst neben dem Hotel auch Wohnungen, Büroflächen, eine Einkaufsgalerie, einen Food Market sowie eine Tiefgarage.

„Mit dem Falkensteiner Hotel Bozen WaltherPark schlagen wir ein neues Kapitel in der Geschichte urbaner Ferienhotellerie auf: Design, Kulinarik und Lebensqualität verschmelzen zu einem besonderen Rückzugsort mitten in der Stadt“, so Otmar Michaeler, CEO der FMTG. „Dass wir dieses Projekt in unserer Landeshauptstadt realisieren durften und Mochi erstmals nach Südtirol bringen, macht es für uns besonders emotional. Wir haben beim Interior und in der Konzeption bewusst darauf geachtet, etwas Einzigartiges für die Stadt zu entwickeln.“

„Mit der Eröffnung des Falkensteiner Hotel Bozen Waltherpark setzen wir den Auftakt für das neue Stadtquartier – ein bedeutender Meilenstein nach Jahren intensiver Entwicklungsarbeit. Es freut uns besonders, diesen Start gemeinsam mit einem starken Partner wie der Falkensteiner Michaeler Tourism Group zu setzen. Das Hotel ist der erste Impuls für einen lebendigen, zukunftsorientierten Stadtteil im Herzen von Bozen“, so Thibault Chavanat, Präsident der WaltherPark AG.

Moderne Architektur inmitten alpiner Landschaft

Das neue Falkensteiner Hotel Bozen WaltherPark bietet insgesamt 114 stilvoll gestaltete Zimmer und Suiten, einen großzügigen Acquapura SPA mit atemberaubendem Blick auf den Rosengarten.sowie ein Rooftop-Restaurant mit 360-Grad-Blick über die Stadt – gestaltet vom Designstudio Muza Lab London.

Der von David Chipperfield Architects entworfene Gebäudekomplex überzeugt durch klare Linien, durchgängige Transparenz und eine zurückhaltende Tonalität. Die Innenarchitektur von Aggi Bruch greift den Genuss- und Lifestyle-Anspruch der Marke Falkensteiner auf und übersetzt ihn in eine moderne und angenehme Atmosphäre.

„Bozen ist für mich ein Herzensort. Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich das Stadtbild durch das neue WaltherPark-Quartier weiterentwickelt, ohne seinen Charakter zu verlieren“, so Erich Falkensteiner, Aufsichtsratsvorsitzender der FMTG. „Als führende Hotelgruppe in der gehobenen Ferienhotellerie haben wir mit Bozen einen Standort gewählt, der wie geschaffen ist für erholsame Urlaubstage: umgeben von einer beeindruckenden Bergwelt, geprägt von südlichem Flair, erstklassiger Kulinarik und einem starken touristischen Angebot. Unser Hotel steht für echte Gastfreundschaft – und ist zugleich ein architektonisches Statement.“

MOCHI erstmals in Südtirol

Mit der Mochi Sushi.Grill.Rooftop Bar eröffnet im 6. Stock des Falkensteiner Hotels die erste Südtiroler Dependance der Wiener Kult-Restaurantbrand. Das Konzept basiert auf der japanischen Izakaya-Kultur: kleine, kreative Gerichte wie Sushi, Sashimi, Robata-Grill, Karaage oder Tapas werden im Sharing-Prinzip serviert – begleitet von ausgewählten Weinen, Sake und Gins. „Die Verbindung aus Izakaya-Kultur, regionalen Produkten und spektakulärer Architektur bringt genau das auf den Punkt, wofür Mochi steht“, so Mochi-Chef Tobias Müller.

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Meldung vom 24.06.25

Familienzeit neu gedacht in Südtirol

Das Falkensteiner Family Resort Lido in Südtirol erweitert ab Juli 2025 sein Angebot um drei neu gestaltete Suiten, die gezielt auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Altersgruppen innerhalb einer Familie eingehen. Parallel dazu startet das neue Fine-Dining-Konzept DODICI, das hochwertige Kulinarik in einem familienfreundlichen Rahmen anbietet.

Die Gestaltung der Suiten entstand in Zusammenarbeit mit dem Architektur- und Designstudio NOA. Im Zentrum stand die Frage, wie sich Familienstrukturen, Rückzugsbedürfnisse und Aufenthaltsqualität besser in räumliche Konzepte übersetzen lassen.

„Wir haben die neuen Suiten nicht aus der Perspektive eines klassischen Hotelzimmers gedacht, sondern als Lebensraum für Familien – mit unterschiedlichen Anforderungen an Ruhe, Aktivität und Rückzug“, erklärt General Manager Georg Weitlaner. Das Feedback der Gäste aus den letzten Jahren sei ein wesentlicher Ausgangspunkt für die Neugestaltung gewesen.

Drei neue Suiten – ein Konzept

  • Smart Family Room: Kompakter Grundriss mit hochwertiger Ausstattung, Boxspringbett, Regendusche, Schlafcouch und Balkon. Für kleinere Familien oder kürzere Aufenthalte.
  • Exclusive Suite Falkytent: Mit separatem Kinderzimmer samt Spielhöhle im Zeltstil, die Eltern schlafen in einem eigenen Bereich mit Balkon und Seeblick.
  • Exclusive Spa Suite: Großzügige Suite mit Spa-Badezimmer, Whirlpool-Badewanne, Smart-TV und einem separaten Kinderbereich mit Gaming-Monitor, Getränkebar und abschließbarer Konsole.

Alle Suiten beinhalten das Lido Exclusive Treatment mit Tischreservierung im exklusiven neuen Restaurant DODICI, Getränkepaket, Minibar-Erstbefüllung, E-Charging, Tiefgaragenplatz und Concierge-Service.

Neues Fine-Dining-Angebot: DODICI

Mit dem DODICI führt das Resort einen neuen Restaurantbereich mit 15 Tischen ein, der exklusiv für Gäste der Premium-Suiten inkludiert ist (für andere Gäste gegen Aufpreis buchbar). Die Küche kombiniert regionale Produkte mit mediterranen Einflüssen. Serviert wird ein saisonales Drei-Gänge-Menü mit Auswahl zwischen Fisch, Fleisch oder vegetarischen Optionen. Ergänzt wird das Angebot durch frisch gebackenes Urkornbrot und Antipasti.

Ein Angebot für Familien mit gehobenen Ansprüchen

Mit der Erweiterung reagiert das Resort auf die steigende Nachfrage nach hochwertigem Familienurlaub, der sowohl Erholungswert als auch individuelle Bedürfnisse berücksichtigt. „Wir sehen, dass viele Familien nicht nur auf Lage oder Freizeitangebote achten, sondern zunehmend Wert auf Raumgestaltung, gastronomisches Niveau und Flexibilität legen“, so Weitlaner. Zum Start der neuen Suiten bietet das Falkensteiner Family Resort Lido Einführungspreise und spezielle Buchungspakete an. 

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Meldung vom 22.05.25

FMTG stellt Strategie der nächsten Jahre vor

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) setzt ihren Wachstumskurs konsequent fort. Das Unternehmen präsentierte nun aktuelle Geschäftszahlen und Zukunftsprojekte. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte die Gruppe einen Umsatz von 264 Millionen Euro (+11,1 % gegenüber 2023) und verzeichnete mehr als zwei Millionen Nächtigungen (+7,8 %).

Die Investitionspipeline umfasst ein Volumen von 400 Millionen Euro in den nächsten fünf Jahren in vier Ländern, die zum größten Teil im Joint Ventures mit Family Offices und langjährigen Partner umgesetzt werden. In Italien und Kroatien werden derzeit 200 Millionen Euro in konkrete Bauprojekte umgesetzt.

30 Jahre FMTG: Wachstum mit familiären Wurzeln und integrierter Strategie

2025 feiert die FMTG ihr 30-jähriges Bestehen. Was 1957 mit einer kleinen Pension in Südtirol begann, ist heute ein internationaler Hotel- und Tourismusakteur, aktiv in sieben europäischen Ländern. „Unsere Erfolgsgeschichte wäre ohne unsere großartigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht denkbar,“ so Erich Falkensteiner, Vorsitzender des Aufsichtsrats. „Sie teilen unsere Leidenschaft für das Unternehmen – dafür sind wir von Herzen dankbar.“

Das Unternehmen vereint unter einem Dach Hotelmanagement (Falkensteiner Hotels & Residences), Projektentwicklung (FMTG Development), strategische Tourismusberatung (Michaeler & Partner) sowie digitale Investmentlösungen (FMTG Invest). Ab Herbst wird zudem zusammen mit einem strategischen Investor eine neue Campingmarke gelauncht.

Erich Falkensteiner unterstreicht: „Wir sind ein Familienunternehmen geblieben, das langfristig denkt, regional verankert ist und heute in ganz Europa aktiv wächst.“ Otmar Michaeler, CEO der FMTG, ergänzt: „Wir fokussieren uns auf unsere Kernmärkte DACH, Italien und CEE. Dort kennen uns die Gäste, dort sind wir stark – dort investieren wir.“

Portfolio-Optimierung und neue Clubstrategie

Aktuell betreibt die FMTG 30 Hotels, Apartments und Residences im 4-, 4-Superior- und 5-Sterne-Segment sowie zwei Premium-Campingplätze. Künftig konzentriert sich die Gruppe verstärkt auf das 4S- und 5-Segment – unter dem Leitbild „Effortless Feel-Good Luxury“. Zudem wird das Clubkonzept upgedatet und unter der Marke „Funimation by Falkensteiner“ auf eigene Beine gestellt.

Fokusmarkt Italien: Vier neue Projekte in Top-Destinationen

Italien gilt als einer der wichtigsten Wachstumsmärkte der Gruppe. Insgesamt sind vier neue Projekte in Umsetzung bzw. Planung:

  • Falkensteiner Hotel Bozen WaltherPark (Eröffnung Juli 2025). 113 Zimmer, Rooftop mit dem ersten Mochi-Restaurant Italiens. Mixed-Use-Projekt mit Retail- und Wohnanteil. Architektur: ATP Innsbruck & Marte.Marte Architekten im Rahmen eines Pachtvertrages. Investor: Schöller Gruppe
  • Falkensteiner Park Resort Lake Garda, Salò (März 2026). 5*-Hotel, 170 Apartments, 4 Villen, eingebettet in einen botanischen Park. Architektur: Matteo Thun, Landschaft: João Nunes / PROAP.
  • Falkensteiner Hotel Licata, Sizilien (Eröffnung Sommer 2026). 5*-Resort mit 125 Zimmern, familien- und sportorientiert. Architektur: Irene Laterra, Innenarchitektur: Vudafieri Saverino Partners.
  • Falkensteiner Resort Cesenatico, Forlì-Cesena (in Planung). Masterplan auf 8,4 Hektar mit 150 Hotelzimmern und 130 Apartments. Architektur: Richard Meier.

Wachstum in Kroatien, Österreich und Deutschland

  • Punta Skala, Kroatien (März 2026): Eröffnung der Falkensteiner Aurora Residences – luxuriöse Apartments mit direktem Meerzugang.
  • Saalbach-Hinterglemm, Österreich (2026): 5*-Hotel mit 127 Zimmern, betrieben unter Managementvertrag. Architektur: BWM Architekten. Investor: Raiffeisenverband Salzburg
  • Grömitz, Deutschland (2028): Falkensteiner Family Hotel mit 104 Zimmern und 26 Apartments – Architektur: NOA.

FMTG Invest: Crowdinvesting als Wachstumstreiber

Mit FMTG Invest, gegründet 2022, wurde ein eigenständiger Geschäftsbereich für digitale Investments aufgebaut. Das Angebot richtet sich an Investoren, die sich an Tourismusprojekten beteiligen möchten – bei Wahlmöglichkeit zwischen Zinszahlung in bar oder in Form von Urlaubsgutscheinen.

  • Bisher wurden über 102 Millionen Euro durch 14 Kampagnen mobilisiert
  • Mehr als 5.000 Investoren
  • 16,7 Millionen Euro aus fünf Tranchen wurden pünktlich zurückgezahlt
  • Rund 25 % des Projektkapitals stammen aus der Investoren-Community
  • Aktive Projekte: u. a. Salò, Punta Skala, Grömitz und Licata

„Alternative Finanzierungsformen sind nicht nur für Unternehmen spannend – sondern auch für Menschen, die Qualität, Markenstärke und wirtschaftliches Verständnis vereinen“, so Michaeler. „Unsere Investoren wollen Teil des unternehmerischen Prozesses sein – nicht anonym, sondern transparent, nachvollziehbar und persönlich.“ Im Herbst 2025 startet erstmals auch in Italien eine FMTG-Invest-Kampagne, um Anleger vor Ort die Beteiligung an Falkensteiner-Projekten zu ermöglichen.

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