Living Hotels betreibt seit der Gründung im Jahr 1982 insgesamt Apartment-Hotels in Städten wie München, Berlin, Frankfurt und Wien. Das familiengeführte Unternehmen stellt möblierte Wohnungen auf Zeit sowie maßgeschneiderte Service-Angebote zu transparenten Preisen bereit. Die betriebliche Ausrichtung umfasst ökologische Nachhaltigkeit, flache Hierarchien und die Förderung gesellschaftlicher Vielfalt...
Die Kategorien, die auf dem Immobilienmarkt die mit höchsten Begehrlichkeiten haben, sind Studios, Maisonette- und Galeriewohnungen - ist es doch ein besonders schönes Wohngefühl und Raumklima, wenn das Zuhause an einer Stelle doppelt so hohe Decken hat, offen ist und man innerhalb der eigenen Wohnung die Treppe nach oben (oder unten) gehen kann.
Hat einfach was von Großstadt-Feeling. Leider gibt es von diesen Schmuckstücken in der Regel nicht viele Exemplare und wenn, dann sind sie entweder schnell weg oder besonders teuer oder beides. Noch seltener als auf dem Wohnungsmarkt aber gibt es diese Kategorie in Hotels und einer echten Trüffelsuche kommt es gleich, wenn man nach Hotel + Maisonette / Studio + Terrasse / Balkon sucht.
Bei Living Hotels, eine der hierzulande etabliertesten eigentümergeführten Hotelgruppen mit dem großen Seltenheitswert-Faktor der Hotelimmobilien in Familienbesitz (in Deutschland, Österreich und Südafrika), gehört diese Wohntraum-Kategorie seit Gründung in 1982 bei fast allen Häusern zur „Grundausstattung“. Ab sofort dürfen sich die Gäste in München, Nürnberg und Frankfurt nach dem Einchecken auf ein neues Two Floor- oder Two-Room-Wohn-Erlebnis auf Zeit freuen.
Gemäß der Philosophie des Unternehmens "Unsere Gäste übernachten nicht, sie wohnen bei und mit uns", wurden im ersten Schritt über 500 Business- und Doppelkategorien der Häuser, die vor dem Jahr 2000 eröffnet wurden, komplett neugestaltet. Nun waren in den letzten eineinhalb Jahren die Maisonetten, Studios und Sondertypen in vier Häusern dran, die im working Hotelprocess und in Zusammenarbeit mit der Hotelentwicklungs- und architektur-Firma Appia Contract aus Dietersburg in Niederbayern einer kompletten Renovierung mit einhergehendem Redesign unterzogen wurden.
Insgesamt 254 an der Zahl. Dafür hat der geschäftsführende Mehrheitsgesellschafter Max Schlereth rund 20 Millionen Euro in die Hand genommen.
„Trotz durchgängig hoher Belegung dieser Sonder-Kategorien in unseren vier Hotels, die schon lange zu unserem Bestand gehören, war es für uns nun an der Zeit für eine zukunftsgerichtete Veränderung, die für den Gast gerade auch emotional erlebbar ist", so Wolfgang Skuballa, COO Living Hotels.
"Dass wir mit unseren Maisonetten, Studios und Zweiraum-Apartments, meistens samt Terrasse, Balkon bzw. Garten ein hohes Alleinstellungsmerkmal haben und gerade diese Typen enorm gefragt sind, wissen wir. Mit der jetzigen Umgestaltung, sprechen wir sowohl unsere Longstay-Gäste als auch neue Business- und zudem immer mehr Leisure Reisende an. Denn wo kann man in einem Hotel schon auf der eigenen Terrasse sitzen und auf die jeweilige Stadt schauen“.
Oder man guckt in die neuen, so schicken eigenen vier Wände auf Zeit. Denn die Maisonetten, Studios & Sondertypen mit einer Größe von rund 30 bis 50 m2, für die zum Teil Wände fallengelassen bzw. versetzt und für größtmögliche Flexibilität auch Zimmer miteinander verbunden wurden, gleichen wahren Rückzugsrefugien.
In der Küche spielt die Musik ... nicht nur daheim, auch im Hotel
Dazu wurden sie durchgängig einer neuen Raumaufteilung unterzogen, mit Fokus auf sicht- und spürbarer Funktionalität, durchdachten Stauraumlösungen, Parkettboden und zeitlosen Möbeln mit dem ein und anderen Farbtupfer – gefertigt in Niederbayern – aus hochwertigen, schmeichelnden Stoffen, auf denen man einfach gerne sitzt.
Herzstück der neuen Zimmer bilden die großzügigen, vollausgestatten Küchen, die aus den Nischen oder Fluren in den Wohnraum geholt wurden. „Unser Steckenpferd, die Küche stärker als bisher in die Mitte des Wohnens zu rücken, sie wesentlich großzügiger zu gestalten und mit ausgewählten, aber dennoch pflegeleichten Oberflächen auszustatten, war uns besonders wichtig“ so Wolfgang Skuballa.
„Früher wollte man keine Küche sehen, das war ein Raum für sich, aber heutzutage wünschen sich die Menschen offene, kommunikative Raumaufteilungen und verbinden zusehends Essen, Wohnen und Arbeiten in einem. Daran haben wir uns orientiert und merken, dass durch die neuen Grundrisse die Küche von unseren Gästen – übrigens Business wie Leisure – wesentlich mehr genutzt wird und zwar zum ‚richtigen Kochen‘ und nicht nur, um mal eben eine Pizza warm zu machen.“
Apropos neu: in neuem Gewand präsentieren sich nun auch die Bäder - nicht nur im Bereich der Ausstattung, die pur und clean in Weiß mit Metrofliesen und Holz anmutet, sondern auch was die Größe betrifft. Um ihren Gästen ein höheres Maß an Bewegungsfreiheit und Komfort im Badezimmer zu bieten, hat Living Hotels auch hier für in einem Großteil der Zimmer sprichwörtlich Wände versetzt.
Die Resonanz? Hier lassen wir einen Gast der ersten neuen Maisonette Stunde sprechen: „So schön habe ich es daheim nicht."
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