Die Arcotel Hotels mit Häusern in Österreich und Deutschland und hier besonders in den Metropolen Wien, Berlin und Hamburg konzentrieren sich auf den Gast, die Mitarbeiter und Freunde. "Smart technology" steht also wie sonst fast überall nicht im Zentrum der Geschäftsauffassung. Man kann also sagen, das Menschliche ist der ganz große Punkt des Managements und das will heutzutage sehr viel heißen! Lesen Sie die Nachrichten der 1989 in Wien gegründeten Gruppe
Arcotel Hotels positioniert sich als attraktiver Arbeitgeber in der Hotellerie
Arcotel Hotels zeigt, wie Arbeitgeberattraktivität in der Hotellerie gelingt: Als österreichisches Familienunternehmen mit 13 Hotels in 7 Städten bietet die Gruppe ihren Mitarbeitenden einen sicheren Arbeitsplatz mit vielfältigen Aufstiegsmöglichkeiten, zahlreichen Benefits und qualifizierten Weiterbildungen. Mit dem Slogan “MEHR erleben. MEHR bewegen. MEHR DU.“ setzt die Gruppe auf langfristige Perspektiven – vom Praktikum über Leitungsfunktionen bis zum General Manager.
“Bei Arcotel Hotels sind wir stolz darauf, zu den wenigen österreichischen Hotelgruppen in Familienbesitz zu gehören. Wer zu uns kommt, findet nicht nur einen langfristigen Arbeitsplatz, sondern auch eine sehr persönliche Atmosphäre,“ sagt Martin Lachout, CEO Arcotel Hotels. “Gleichzeitig sind wir mit 650 Mitarbeitenden in Deutschland und Österreich groß genug, um mit den Standards einer internationalen Hotelgruppe zu arbeiten. Genau diese Mischung macht uns als Arbeitgeber besonders.“
Frühzeitige Bindung durch Perspektive
Wie ernst es Arcotel Hotels mit der langfristigen Entwicklung seiner Talente meint, zeigt sich bereits im Praktikum: Die besten Praktikanten erhalten eine Jobzusage. So erkennt die Hotelgruppe Talente frühzeitig, bindet sie langfristig und fördert sie gezielt. Wie attraktiv dieses Modell ist, belegt die Nachfrage – für die Sommerpraktika gingen mehr als 300 Bewerbungen ein.
Ausgezeichnete Ausbildungsqualität
Auch als Ausbildungsbetrieb überzeugt Arcotel Hotels: Mit dem Arcotel Kaiserwasser und dem Arcotel Wimberger verfügt die Gruppe über zwei Betriebe in Wien, die von der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) als Top-Ausbildungsbetriebe ausgezeichnet wurden – eine Anerkennung, die nach strengen Kriterien und durch eine Fachjury vergeben wird. Während der gesamten Ausbildungszeit werden Lehrlinge von erfahrenen Kollegen begleitet und individuell gefördert.
Ergänzend dazu wird die Ausbildung seit drei Jahren von der Lehrlingsschulungsreihe “Bausteine fürs Leben“ begleitet. Sie bereitet nicht nur gezielt auf die Lehrabschlussprüfung vor, sondern vermittelt auch soziale Kompetenz, Kommunikation, Feedback-Kultur und persönliche Weiterentwicklung. Dass die Ausbildung auch Spaß machen soll, ist den Arcotel-Teams dabei ein besonderes Anliegen.
“Durch die ‘Bausteine fürs Leben’ konnte ich mich mit anderen Arcotel-Lehrlingen austauschen und einen Einblick bekommen, wie es in den österreichischen Hotels der Gruppe läuft“, sagt Enrique Carneiro, der gerade seine Ausbildung zum Kaufmann für Hotelmanagement als Jahrgangsbester in Hamburg abgeschlossen hat.
“Besonders gefiel mir hier im Arcotel Onyx, dass ich mich nicht nur weiterentwickeln, sondern schon während der Ausbildung aktiv in Prozesse einbringen konnte. Dass ich direkt als Trainee in der Administration und im Revenue übernommen wurde, ist eine tolle Bestätigung meiner Arbeit.“
Was Arcotel Hotels als Arbeitgeber auszeichnet
Zu den Benefits für Mitarbeitende zählen unter anderem Top-Trainings und der Zugang zur Arcotel Digital Academy sowie individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen über das Leadership Development Programm. “Unser Katalog an qualifizierten Weiterbildungsmaßnahmen ist wirklich einzigartig“, betont Dr. sc. Büsra Bakar, Head of HR.
“Damit unterstützen wir jeden Mitarbeiter dabei, sich persönlich weiterzuentwickeln und die eigene Karriere organisch aufzubauen. Uns ist nicht nur wichtig, dass jede und jeder seine Ziele verfolgen kann, sondern dass es auch Menschen gibt, die dabei begleiten.“ Hinzu kommen günstige Mitarbeitenden-Raten in allen 13 Hotels der Gruppe in attraktiven Städten wie Wien, Berlin oder Hamburg, ein Zuschuss zum öffentlichen Nahverkehr sowie Teamevents wie Sommerfeste und Weihnachtsfeiern.
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Frühere Arcotel Hotels News:
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Feinste alpenländische Kulinarik / Frisch renovierte Deluxe Zimmer & Junior Suiten
Zeitgenössisches Design in historischen Räumlichkeiten, die privilegierte Lage inmitten eines herrlichen Gartens und feine österreichische Kulinarik im Restaurant Salieri sind seit jeher die Markenzeichen des Arcotel Castellani in Salzburg. Nach der aufwändigen Modernisierung der Konferenzräume erhielten nun auch weitere Etagen des Hotels ein zeitgemäßes Design-Update.
Anlässlich des Jubiläums kreierte Küchenchef Martin Möglinger ein spezielles Menü mit alpenländisch inspirierten Gerichten, bei denen wie immer der Fokus auf hochwertigen regionalen Produkten und einer 100% frischen Zubereitung liegt. Passend zum Menü hat Sommelière Gina Oberrauch ein Pairing mit ausgesuchten Weinen vom Haus-Winzer Josef Fischer aus Rossatz, Wachau, zusammengestellt.
Romantisches Setting mit eigener Hochzeitskapelle
„In fußläufiger Nähe zum Zentrum und doch von Grün umgeben, ist das Arcotel Castellani ein echtes Salzburger Kleinod. Auf unserer Sonnenterrasse lässt es sich im Sommer wunderbar speisen, und dank unserer Kapelle und einer 400 Jahre alten Linde bieten wir ein inspirierendes Ambiente für unvergessliche Hochzeiten, sagt Hoteldirektor Michael Oberrauch. „Wir freuen uns, dass wir zum 10-jährigen Geburtstag nun auch unsere frisch renovierten Deluxe Zimmer und Junior Suiten präsentieren können.“
Handgemachte, schnörkellose Alpenküche
Wie Hoteldirektor Michael Oberrauch gehört auch Küchenchef Martin Möglinger seit der Eröffnung zum Hotelteam. Der gebürtige Niederbayer, der bereits in führenden Häusern der Alpenregion wie dem Kempinski Hotel Berchtesgaden und dem Iris Porsche Hotel tätig war, hat sich einer produktorientierten Alpenküche verschrieben: „Für mich stehen immer die Hauptzutaten im Vordergrund. Mehr als drei bis vier Komponenten müssen es nicht sein - die jedoch in bester Qualität, möglichst regional und zu 100% frisch von uns verarbeitet“, betont Möglinger.
„Ich habe das Glück, mit einem gewachsenen Team ausgebildeter Köche zu arbeiten, sodass wir von der Pasta bis zum Eis alles hausgemacht zubereiten können.“
Genussmenü mit regionalen Produkten und perfekt abgestimmten Weinen
Das anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Arcotel Castellani kreierte Menü startet mit einem Tatar von der Bachforelle von „Fischmagier“ Grüll aus Grödig, Frühlingssalat und Rhabarber. Zum Zwischengang bringt die Tomatenessenz mit hausgemachten Ricotta-Tortellini die für das Restaurant Salieri typische mediterrane Note ins Menü. Der 2023 Grüne Veltliner - Hauswein und Gästeliebling - passt perfekt zum gut ausbalancierten Süß-Säure-Spiel der Suppe.
Mit Spargel, Hollandaise und Erbsenpüree kommt der ebenfalls von der Fischerei Grüll stammende Saibling, der wunderbar mit dem komplexen 2022 Riesling Smaragd vom Ried Kirnberg mit seinen Noten von gelbem Steinobst und gut eingebundener Säure harmoniert. Saibling zählt zu den Lieblingsfischen des Küchenchefs: „Ich würde ihm gegenüber Lachs oder Thunfisch immer den Vorzug geben.
Die letzten überlebenden Exemplare sollten wir wirklich im Meer lassen.“ Den Mai-Rehbock zum Hauptgang - Umami-Highlight dazu sind mit Pilzcreme gefüllte Morcheln - bezieht er vom Metzger seines Vertrauens, Hans Winkelmair in Freilassing. Bei ihm kann er sich vollkommen auf eine hervorragende Fleischqualität mit genau dem gewünschten Fettgehalt und einer perfekten Marmorierung verlassen. Den süßen Abschluss bildet eine mit Honig aromatisierte Topfenmousse, die kunstvoll mit Marillensorbet und einer knusprigen Hippe in Bienenwabenform angerichtet ist.
Weinbegleitung vom Hausweingut Josef Fischer in der Wachau
Die passenden Weine zum Menü hat Sommelière Gina Oberrauch gemeinsam mit Jo Fischer, dem Hauswinzer des Arcotel Castellani, ausgesucht. Das Hotel pflegt eine besondere Beziehung zu dem Weißweingut aus Rossatz in der Wachau. So kommen etwa bei Events und Hochzeiten Flaschen mit eigenen Etiketten zum Einsatz. Katja und Jo Fischer bauen auf einer Fläche von 11,5 Hektar vor allem Riesling und Grünen Veltliner auf Lagen wie Ried Kirnberg, Frauenweingärten oder Rossatz an. Aktuell in Umstellung zur Biodynamie, greifen sie auch im Keller so wenig wie möglich ein. Die Weine vergären spontan bei langem Hefelager und bleiben unfiltriert.
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