New York's legendäres Gramercy Park Hotel neu bei Design Hotels
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New York's legendäres Gramercy Park Hotel neu bei Design Hotels

25.09.2011 | DESIGN HOTELS

Seit 1925 beherbergt das New Yorker Gramercy Park Hotel die kreativen Macher dieser Welt. Insofern stellt das neuste Mitglied bei Design Hotels™ einen echten Zugewinn dar, allein schon aus historischen Gründen. Seit jeher locken die Dachterrasse und die legendären Rose und Jade Bars Generationen von Film - und Modemachern, Literaten, Models, Stars und Sternchen an; das Haus ist für diese schnelllebige Stadt mehr als ein stiller Beobachter. Das Gramercy Park Hotel ist ein Akteur, der Manhattan prägte – und von dort aus die Hotelbranche

Bildquelle: Gramercy Park Hotel
Bildquelle: Gramercy Park Hotel

Die Design - und Hotelwelt war begeistert, als im Jahr 2006 das Haus eine spektakuläre Wiedereröffnung feierte nach der Komplettverwandlung durch den Künstler, Regisseur und Fotografen Julian Schnabel und den Architekten John Pawson. Kritiker nannten den Entwurf wegweisend, kraftvoll, mutig, exzentrisch. Für seine Besucher ist das Gramercy Park Hotel eine Pilgerstätte, in der Bildung, Geschmack und Mut zusammenkommen.

Ein Ort, der Ideen schafft. Manhattan pur. Sinnlich, anspruchsvoll, fordernd, inspirierend. Für Design Hotels™ ist das Gramercy Park Hotel – Lexington Avenue/Ecke East 21st Street, direkt gegenüber New Yorks einzigem und nur für Hotelgäste und Anwohner geöffnetem Privatpark – eine der modernsten Antworten auf traditionelle Grand Hotellerie schlechthin.

www.designhotels.com/gramercy

„Was unsere Hotels so besonders macht, ist ihre starke lokale Verwurzelung. Sie sind ein Spiegelbild ihrer Umgebung und schaffen für Gäste dadurch authentische Erlebnisse. Das Gramercy Park Hotel ist wie New York selbst – aufregend, pulsierend und innovativ. Es erfindet sich immer wieder neu.“ so Claus Sendlinger, Gründer und CEO von Design Hotels™. „Wir freuen uns sehr, dass das Gramercy Park Hotel nun Teil der Design Hotels™-Familie ist. Von seinen legendären Rose-Bar-Sessions bis zu den VIP-Partys auf der Dachterrasse – hier spielt sich das wahre New York ab.“

Kunst & Interieur
Opulenz ohne Übergewicht, Raffinesse ohne Zeigefinger, Sinnlichkeit ohne Schwulst: Für die Neuerfindung des Gramercy Park Hotels ließ sich Julian Schnabel von der Renaissance inspirieren; von ihrer Ästhetik, ihrem Handwerk und natürlich ihrer Farbenpracht. Und diese Farben (rot, grün, blau, eindeutig und ohne Pastelle angemischt) verteilt Schnabel großzügig auf Wände, Decken und in Form von Samtvorhängen, Möbelpolstern, Teppichen und Kassetten in den Räumen.

Höchstens zwei, gelegentlich drei Töne miteinander kombinierend schafft der Interiordesigner-gewordene Maler hier Räume, die großen Bühnenbildern gleichen, und die sich auch von Flohmarktfunden, Antiquitäten, Spiegellampen und von Schnabel entworfenen Möbeln nicht mehr aus der Ruhe bringen lassen. Sogar die Weltklassesammlung zeitgenössischer Kunst kann die beruhigende Unruhe nicht stören.

Im Gegenteil. Arbeiten von Damien Hirst, Jean-Michel Basquiat und Andy Warhol, die meisten von ihnen aus der Sammlung des in Frankfurt aufgewachsenen New Yorker Immobilientycoons Aby Rosen, fügen sich in die Räume des Gramercy Park Hotels, als hätten sie nie woanders sein wollen als an diesem Ort.

Cocktails & Lesungen: The Rose Bar, Jade Bar, Gramercy Terrace und Maialino Restaurant
Zwei Bars, ein exklusiver Dachgarten und eine Trattoria machen das Gramercy zu einer festen Adresse im New Yorker Kultur- und Nachtleben. Wobei unter „Nachtleben“ hier nicht das nervöse Treiben von Clubbesuchern zu verstehen ist, sondern die kultivierte Variante der kreativen Klasse.

In der Rose Bar und der Jade Bar treffen sich auf Lobbyebene New Yorks Galeristen, Verleger, Autoren, Künstler, Designer, Architekten, Journalisten, Fotografen, Agenten, Modeschöpfer und Regisseure, um sich unter die Kunst und zwischen die Hotelgäste zu mischen und bei einem guten Cocktail den nächsten Deal zu besprechen.

Zu fortgerückter Stunde allerdings, oder bei einer der berühmten „Rose Bar Sessions“, die vom kulturell bestens vernetzten Hotelmanagement in regelmäßigen Abständen veranstaltet werden, könnten die Gespräche dann etwas legerer werden, aber nicht minder interessant; im Gramercy weiß der Gast nie, ob er nicht Teil eines später legendären Abends ist.

Im 18. Stock hat die Gramercy Terrace ganzjährig geöffnet. Die Atmosphäre des Rooftop-Clubs gleicht mal der eines Wiener Kaffeehauses, mal dem eines Country Clubs. Morgens entspannter Frühstücksort, abends begehrter Treffpunkt für den After-Work-Drink.

Im Maialino Restaurant im Erdgeschoss, mit seinen riesigen, den Privatpark überblickenden Fenstern, herrscht ganztägig die für Manhattan typische, geschäftige Ungezwungenheit. Der Stil des Maialino zitiert den einer römischen Trattoria: Klassiker wie Pasta, Lamm und Rind behaupten sich hier gegen Raffinessen wie Carpaccio vom Oktopus.

Herzstück ist der große Barbereich, morgens noch Kaffeetresen, mutiert er in den Nachmittagsstunden zur Weinbar, an der Snacks serviert werden. Stars, die privatere Settings brauchen, lassen sich vom verschwiegenen Personal zu einem „Private Dining Room“ führen – der für Gäste ebenso buchbar ist.

Zimmer, Suiten und ein Penthouse
Jedes der 185 Zimmer, jede Suite ist individuell gestaltet, und kann als bewohnbare Komposition bezeichnet werden aus Farbe, Stoffen, Kunst, Unikaten und Fundstücken. Die Zimmer spielen die Opulenz der Lobby weiter: salongroße Bäder, Mahagoni, Samt und Sinnlichkeit. Die sechs Suiten steigern sie – als Privatresidenzen mit Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer und herrschaftlichen Bädern.

Und im 185-qm-Penthouse kommt die große Geste zum gelungenen Abschluss, mit Bibliothek, Esszimmer, Mahagoniholzdecke und Stanford-White-Kamin im Wohnbereich, zahlreichen Antiquitäten und einer von Schnabel kuratierten Foto-Ausstellung. Selbstverständlich kann das Penthouse auch für Geschäftstreffen und Events gebucht werden.

Historie
Das Gramercy Park Hotel wurde von Robert T. Lyons entworfen und den Immobilienentwicklern Bing and Bing 1925 erbaut. Seitdem hat es Zeitgeschichte erlebt und geschrieben. Humphrey Bogart feierte hier die erste seiner vier Hochzeiten. Als Zehnjähriger bewohnte John F. Kennedy mit seinen Eltern und Geschwistern den zweiten Stock, bevor die Familie nach London zog.

Acht Jahrzehnte hat sich das Haus kaum verändert, bis Hotelentwickler und Studio-54-Gründer Ian Schrager im Team mit Kunstsammler und Immobilienentwickler Aby Rosen den modernistischen Architekten John Pawson auf den exzentrischen Julian Schnabel treffen ließ, damit die beiden das Gramercy Park Hotel neu erfinden. Heute führt Alteigentümer Aby Rosen die ruhmreiche Tradition des Hauses fort.

Lage
Das Gramercy Park Hotel liegt direkt gegenüber Manhattans einzigem, gleichnamigen Privatpark, dessen Tore sich nur Anwohnern und Hotelgästen öffnen. Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe zum East und West Village, dem Union Square, der Lower East Side, SoHo, NoHo und den belebten Boutiquen und Restaurants von Nolita. Chelseas Galerien sowie der lebendige Meatpacking District sind zu Fuß erreichbar. Der John F. Kennedy International Airport ist ungefähr 45 Autominuten entfernt.

ÜBER DESIGN HOTELS™

Weitere Informationen auf www.designhotels.com/gramercy

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