25hours Hotel HafenCity eröffnet neues Hotel in Hamburg: Leinen los in der Hafencity
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25hours Hotel HafenCity eröffnet neues Hotel in Hamburg: Leinen los in der Hafencity

17.07.2011 | DESIGN HOTELS™
Als erstes Hotel in Hamburgs neuer HafenCity setzte das 25hours Hotel HafenCity zum 1. Juli seinen Anker. Das Budget Deluxe Hotel im Stil eines modernen Seemannsheims ist das neueste Projekt der 25hours Hotelgruppe um CEO Christoph Hoffmann. Das Konzept basiert auf 25 Seemannsgeschichten aus aller Welt. Illustrationen auf den Tapeten greifen diese Motive auf; ein echtes Logbuch erzählt davon
Ein Zimmer im 25hours / Bildquelle: Beide 25hours
Ein Zimmer im 25hours / Bildquelle: Beide 25hours
Das Restaurant 'HEIMAT Küche + Bar'
Das Restaurant 'HEIMAT Küche + Bar'
Ein interdisziplinäres Kreativkollektiv setzte das maritime Leitmotiv in den 170 Gästekojen, dem Restaurant HEIMAT Küche + Bar, dem mare Kiosk, einer Dachsauna und einem Meetingraum in Schiffscontainern und den vielen offen gestalteten Wohnbereichen des Hotels um.

Den Gast erwarten viele besondere Features: Musikfans kommen im Vinyl Room mit Plattenspieler und -sammlung auf ihre Kosten; im Gibson Music Room im Keller proben Newcomerbands kostenlos im Gegenzug für gelegentliche Auftritte im Hotel. Kostenlose Leihräder und drei MINIs stehen Gästen für Erkundungstouren zur Verfügung.

Kuttel Daddeldu
„Am Anfang stand der fiktive Seemann Kuttel Daddeldu aus den Gedichten von Joachim Ringelnatz“, erzählt 25hours CEO Christoph Hoffmann, „tief verbunden mit der Seefahrt, eine gute Seele, aber auch raubeinig und ein bisschen schlüpfrig. Genau so sollte auch das 25hours Hotel HafenCity werden.“

Der freie Creative Director und Ex-Jurist Markus Stoll, der sich selbst als Storyteller bezeichnet, sprach sechs Wochen lang mit echten Seemännern im Hamburger Seemannsclub Duckdalben über ihre Hoffnungen und Erfahrungen. Stoll übersetzte diese mal romantischen, mal melancholischen, aber immer fesselnden Erzählungen in halb-fiktionale Geschichten – die Grundlage des Hotelkonzepts. In jeder Koje liegt ein Logbuch mit diesen Seemannsgeschichten, illustriert vom Berliner Künstler Jindrich Novotny.

Modernes Hafenleben
Mit einer Deckenhöhe von sechs Metern verströmt der Eingangsbereich Lagerhausatmosphäre deluxe – eine Anspielung an die Zeit vor Erschließung der HafenCity, als die Gegend ein einziger großer Freihafen war. Lobby, Restaurant, Bar und Kiosk sind hier beheimatet. Blickfang ist der (fast) originalgetreue Überseecontainer, der als Meetingraum dient; ein Hochregal fungiert als Wandverkleidung, Stapel aus Orientteppichen ersetzen Sofas.

Unter dem Namen HEIMAT Küche + Bar serviert das Restaurant unter der Leitung von Chefkoch Frank Droste moderne Hausmannskost mit regionalen Zutaten. Lokalkolorit beweist auch das Kaffee- und Teesortiment mit Produkten der Hamburger Rösterei Elbgold und dem Teespezialisten Samova. In Kooperation mit dem mare Verlag findet der Gast im Erdgeschoss den Hotelkiosk – ganz in der Tradition alter Grand Hotels.

Auf der ersten Etage sind die Wohnzimmer für den entspannten Rückzug: der loungeartige Club Room, der Radio Room mit iMacs, Druckern und zwei Skype-Kabinen und das Highlight, der Vinyl Room mit einer hochkarätigen Plattensammlung – hier wird der Gast selbst zum DJ. Für Tagungen und Events verfügt das 25hours HafenCity über Räumlichkeiten für 2 bis 200 Personen – neben dem Schiffscontainer in der Lobby (25m²) gibt es auch die mare Gallery (300m²) mit separatem Eingang für geschlossene Veranstaltungen.

Ohne Firlefanz präsentiert sich die finnische Hafensauna auf der Terrasse im 6. Stock. Zum Abkühlen treten Gäste direkt in den Außenbereich mit Blick auf den Hafen und das Kreuzfahrtterminal. Ein Seesack für 10 EUR enthält das passende Saunazubehör; Bier, Wasser und Obst gibt es kostenlos dazu.

Die Einrichtung
Ein Kreativteam bestehend aus dem Creative Director Fabian Tank von Eventlabs, dem Architekturteam Stephen Williams Associates und der früheren Setdesignerin Conni Kotte entwickelte das industrielle, aber dennoch gemütliche Interieur: „Die Gäste sollen das Gefühl haben, dass hier gelebt werden darf“, sagt Kotte.

Zusammen mit dem freien Creative Director und Storyteller Markus Stoll schuf das Team einen modernen Seemannsclub mit ausgesuchten Vintage Möbeln. Hanfteppiche in der Lobby stammen von einer kleinen türkischen Manufaktur, Sofas und Sessel sind brasilianische Entwürfe aus den 60er Jahren und im Restaurant finden sich Tische und Stühle im holländischen Industriedesign.

In den Kojen genannten Zimmern treffen hochflorige Teppiche und breite Holzdielen auf maßgefertigte Einbauten aus Mutenye Holz. Mit dem handgefertigten Überseereisekoffer als Arbeitsplatz mit Minibar und einer Lotsenleiter als Ablage finden sich hier viele gestalterische Elemente mit dem typischen 25hours Augenzwinkern. Der Fokus liegt klar auf Gemütlichkeit: „Das mag selbstverständlich klingen“, meint 25hours Gründer Kai Hollmann, „aber in vielen Hotels wird vor lauter Design die Atmosphäre vergessen.“

Die Umgebung
Als Teil des Überseequartiers liegt das 25hours HafenCity im Herzen des neuen HafenCity Areals zwischen Attraktionen wie der Elbphilharmonie, dem Kreuzfahrtterminal und dem Internationalen Maritimen Museum. Die Innenstadt um Rathaus und Mönckebergstrasse ist in gut 10 Minuten zu Fuß erreichbar.

Raten
Bis Anfang August gilt noch die Eröffnungsrate ab EUR 99. Anschließend variieren die Raten zwischen EUR 105 und 230.


Weitere Informationen: www.25hours-hotels.com/hafencity

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