Country House Hotel Buckland Manor - Im Herzen der Cotswolds
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Country House Hotel Buckland Manor - Im Herzen der Cotswolds

13.05.2012 | Klocke Verlag
Wer einmal dem Charme eines englischen Landhaushotels erlegen ist, der erlebt möglicherweise den Beginn einer neuen Passion. Denn keineswegs lässt sich über Country House Hotels sagen: Haben Sie eines gesehen, kennen Sie alle. Gerade das Gegenteil ist der Fall...
Bildquelle: Alle Klocke Verlag
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Wo immer ein alter Herrensitz zu einem gastlichen Refugium umgestaltet wurde, scheint der Ehrgeiz geherrscht zu haben, Gästen etwas Unvergleichliches zu bieten. Und so macht sich der Landhausfreund bald auf eine abwechslungsreiche Wanderschaft. Das Unverwechselbare beginnt natürlich bei den Interieurs, deren eleganter ländlicher Stil überall seine ganz eigene Handschrift zeigt.

Es tritt ebenso in der individuellen Geschichte zutage, die in den alten Mauern ihren Schauplatz fand und die oft die Aura des Hauses noch in der Gegenwart bestimmt. Auch die Gärten und Parks zeigen immer neue Gesichter, und schließlich ist die Reise zu einem englischen Landsitz ja stets auch eine Reise in eine bestimmte Landschaft, ein neues rustikales Flair, in eine Gegend von oft überraschender, charakteristischer Schönheit.

Die Cotswolds etwa stellen sich so vor, eine zauberhafte Region, die gleich im Norden von Bath beginnt und hinauf bis Chipping Campden reicht. Die Cotswolds Hills sind ein Hügelland, das als „Area of Outstanding Natural Beauty“, als Gebiet von hervorragender Naturschönheit, ausgewiesen ist.

In der beliebten Wanderregion wechseln weite Buchenwälder immer wieder mit Weiden auf sanft geschwungenen Hängen, die über und über mit Schafen gesprenkelt sind. Die Schafzucht, von den Klöstern im Mittelalter begonnen, und der Wollhandel haben die Cotswolds wohlhabend gemacht. Die schmucken Dörfer und Städte sind voller Sehenswürdigkeiten.

Im Herzen dieser bezaubernden Gegend liegt Buckland, wenige Autominuten von Broadway entfernt, einem alten Wollhandelszentrum und einer der malerischsten Ortschaften in den Cotswolds. Wer vor der mittelalterlichen Fassade von Buckland Manor steht, wird nicht überrascht sein zu hören, daß dieses Herrenhaus seine Wurzeln so weit zurück in die Geschichte verfolgen kann wie nicht viele andere. 1982 wurde Buckland Manor in ein luxuriöses, intimes Country House Hotel umgewandelt.

In den Jahrhunderten zuvor diente es angesehenen Familien der Gegend als privates Heim, so den Granvilles, den Thynnes, den Greshams. Das Tal, in das sich das Herrschaftshaus schmiegt, wurde 600 nach Christus erstmals erwähnt. Damals gehörte es der Abtei von Gloucester.

Das Manor House, das seine Gäste heute mit dreizehn prachtvollen Zimmern, mit behaglichen Lounges ums Kaminfeuer, einem exzellenten Restaurant und mit Tennisplatz, Croquet-Wiese, geheiztem Swimmingpool und Putting Green verwöhnt, hat man im 13. Jahrhundert erbaut, zeitgleich mit der Kirche St. Michael in unmittelbarer Nachbarschaft.

Noch heute läuten ihre sechs Glocken vom Turm zur sonntäglichen Messe. Innen sind Erinnerungen an frühere Bewohner des Herrenhauses und alte Deckengemälde sehenswert. Buckland Manor wurde ganz aus dem honigfarbenem Cotswolds-Stein errichtet, einem Oolith, der heute sehr kostbar geworden ist. Selbst die Dächer sind mit handgeschnittenen Fliesen aus diesem Naturstein gedeckt. Mit 15 Giebeln blicken die verwinkelten Fassaden auf einen vier Hektar großen Park, den jahrhundertealte Bäume säumen, den ein Wasserlauf durchzieht und dessen Ebenen und Anhöhen mit Rosengärten übersät sind.

Im Sommer, wenn alle Sorten blühen, schwebt ein Meer von Düften über dem Landsitz. Gleich in den Hügeln hinter Buckland Manor beginnt der Cotswolds Way und führt Wanderer weit in die Landschaft. Golfer finden einen 18-Loch- Kurs im nahen Broadway. Direktor Nigel Power wartet mit Zimmern auf, die ihre Bewohner mit Antiquitäten aus unterschiedlichen Epochen, originalen Ölgemälden, offenen Kaminen, Baldachinbetten, Boiserien und schönen Teppichen umgeben.

Von überall geht der Blick in die Gärten und in die Berge, und im Restaurant lädt Küchenchef Ken Wilson zu Feinschmeckereien, die dem Guide Michelin seit fünf Jahren kontinuierlich einen Stern wert sind. Köstlich etwa sein Cotswolds-Lamm, mariniert mit Honig und Lavendel (er blüht üppig um die Tenniscourts), dazu serviert er Kräuter- Couscous und eine Terrine von mediterranem Gemüse. Und wer Karten fürs Shakespeare-Theater in Stratford-on-Avon hat (man fährt eine halbe Stunde), dem umrahmt Ken die Vorstellung gerne mit einem besonderen Menü.

Irgendwann wird man freilich auch so einen heimeligen Ort wie Buckland Manor wieder verlassen, zu empfehlen wäre da: in Richtung der Grafschaft Avon, denn dann kommt man vom Südrand der Cotswolds aus in eine der elegantesten Gegenden Südwestenglands. Sie umgibt eine Stadt, die durch ihre Thermalquellen zu einem der berühmtesten europäischen Bäderorte der Geschichte wurde, eine Stadt, die heute zum Weltkulturerbe zählt, die anerkanntermaßen schönste Stadt Englands. Dieses Juwel georgianischer Baukunst hat das Bäderflair buchstäblich in seinen Namen aufgenommen. Die Rede ist von Bath. 


Weitere Informationen:
Direktor: Nigel W. Power
Buckland, Gloucestershire (near Broadway, Worcestershire) WR12 7LY

Telefon: 00 44 / 13 86 / 85 26 26
Telefax: 00 44 / 13 86 / 85 35 57

Doppelzimmer und Suiten von 178 – 55 GBP,

Kreditkarten: American Express, Diners Club, Eurocard, Visa

Mehr Info: www.bucklandmanor.co.uk

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