Hotel Forsthofalm in Leogang - Vollendung einer Vision
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Hotel Forsthofalm in Leogang - Vollendung einer Vision

25.08.2013 | STROMBERGER PR
Familie Widauer erweiterte die Forsthofalm und rundete das Konzept ab – Wiedereröffnung nach vier Monaten Bauzeit am 1. August 2013
Der Pool auf der 300 Quadratmeter große Dachterrasse / Bildquelle: Beide Stromberger PR
Der Pool auf der 300 Quadratmeter große Dachterrasse / Bildquelle: Beide Stromberger PR
Forstalmhof von einer schönen Außenansicht
Forstalmhof von einer schönen Außenansicht
Auf 1.050 Metern Höhe eröffnete Familie Widauer im Dezember 2008 das Holzhotel Forsthofalm in Leogang als erstes Vollholzhotel im Salzburger Land. Nun folgte die zweite Etappe. Nach vier Monaten Bauzeit und einer Erweiterung um einen 1.200 Kubikmeter großen Holzbau fand die Wiedereröffnung der Forsthofalm am 1. August 2013 statt.

„Die Forsthofalm soll noch stärker als Ganzjahresziel positioniert werden, unabhängig von Saisonzeiten oder Wetterkapriolen. Wir bieten ein einmaliges Urlaubserlebnis im Einklang mit der Natur. Natur bedeutet für mich Freiheit und das ist unsere Philosophie“, so Markus Widauer. Umgeben von Almwiesen und Wäldern fügt sich das Hotel sanft in die Landschaft ein und trägt die Natur durch seine Holzbauweise und Panoramaausrichtung nach innen.

Die Übernachtungsraten beginnen für die Juniorsuiten „Klein-Eden“ je nach Aufenthaltsdauer im Winter ab 119 Euro pro Person und Nacht, im Sommer ab 104 Euro pro Person und Nacht einschließlich Sinnklusive-Leistungen. Nähere Informationen finden sich unter www.forsthofalm.com.

Neuer Holzbau mit 31 Suiten
Geprägt vom Leitmotiv „Natur ist Freiheit“ versprüht Familie Widauer eine Lebenseinstellung, die sich nach der Wiedereröffnung in der Architektur, im kulinarischen Konzept und Spa-Angebot wiederfinden lässt. Auch für die Erweiterung des Hotels hielt Widauer an der bisherigen ökologischen Bauweise mit mondgeschlagenem, heimischem Holz fest. Anstelle von Leim halten 210.000 Buchenholzdübel die Massivholzwände zusammen. 25 Juniorsuiten mit 35 Quadratmetern und sechs Suiten mit Kamin von 51 bis 70 Quadratmetern kamen neu hinzu.

Die Forsthofalm zählt nun insgesamt 52 Wohneinheiten. In der Einrichtung harmonieren warme, erdverbundene Farben mit heimischen Naturmaterialien wie Fichten-, Kiefern- und Zirbenholz, grünem Schiefer, Leinen, Jute, Lehm und Leder. Neben der Wohlfühlatmosphäre und Naturbelassenheit der Materialien wurde besonderer Wert auf die Verträglichkeit des Hotels und eine ressourcenschonende Energiegewinnung durch Photovoltaik und Biomasse gesetzt.

Sky Spa auf 1.000 Quadratmetern
Das Sky Spa vergrößerte sich auf insgesamt 1.000 Quadratmeter. Eine 300 Quadratmeter große Dachterrasse mit einem Pool lädt zum Schwimmen und Energie tanken ein. Hier oben genießen Gäste einen 360 Grad-Weitblick über das Tal und die Leoganger Steinberge. Das Nest auf 55 Quadratmetern, die Spa-Bar und Kaminlounge sowie der 60 Quadratmeter große Fitnessraum mit Rundum-Verglasung zählen zu den weiteren Highlights.

Die durchgehende Deckenöffnung ermöglicht dem Gast vom Pool auf dem Dach bis in das Erdgeschoss zu blicken. Im Spa arbeitet Claudia Widauer mit selbsthergestellten Ölen, Cremes und Wickeln auf Basis handgepflückter Kräuter aus dem heimischen Garten und den umliegenden Wiesen.

Abrundung des kulinarischen Konzepts
Das neue kulinarische Konzept im Restaurant KUKKA beinhaltet eine Schauküche mit offenem Holzkohlegrill, einen Brotbackofen direkt am Buffet sowie an die Natur angelehnte Bildinstallationen. Der Name wurde in Anlehnung an Emmi Widauers Herkunftsland Finnland gewählt. KUKKA bedeutet im Skandinavischen „Blume“ und soll eine wilde zugleich zahme, schöne, überraschende und vielfältige Küche widerspiegeln.

Den Nachhaltigkeitsgedanken führt der Hotelier in der Küche fort. Verarbeitet und angeboten wird, was vor der Haustüre wächst und aus der Region kommt. Bevorzugt kauft er Lebensmittel von lokalen Höfen. 70 Prozent stammt dabei aus biologischem Anbau.

Bereits 2009 erhielt Markus Widauer den österreichischen Staatspreis für Energieeffizienz im Tourismus in der Kategorie „Neubauten“, 2011 folgte das österreichische Umweltzeichen sowie das EU Ecolabel, das Umweltsiegel der Europäischen Union. 2012 zeichnete der Freizeit Verlag die Forsthofalm mit der Wellness Aphrodite in der Kategorie „Ökologie und Nachhaltigkeit“ aus und von der Q-Service Arbeitsgemeinschaft nahm Widauer den Q-Service Award für die Kategorie „Hotellerie“ entgegen.

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