H'Otello B'01: Architektur und Design
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H'Otello B'01: Architektur und Design

12.03.2015 | Success PR

 Retro, reduziert, regional: Architektur und Design im H’Otello B’01

Der Loungebereich im  H'Otello B'01 München / Bildquelle: H’Otello
Der Loungebereich im H'Otello B'01 München / Bildquelle: H’Otello

Naturstein. Parkett. Möbel nach Maß. Das H’Otello B’01 in München ist ein echtes Design-Schmuckstück. Reduziert, retro, repräsentativ. Und das überall. Innendesignerin Yasemin Loher hat öffentliche Räume und Zimmer gleichermaßen freundlich und praktisch in Szene gesetzt. Durchdacht bis in den letzten Winkel, und damit eine wahre Freude für das Auge. Ein Boutique-Hotel ist das B’01, in seinem besten Sinne. Gemütlich und heimelig, dabei sowohl für Geschäftsleute als auch für Touristen ein guter Ort, um die Füße und den Geist zu entspannen.

Die Farben halten sich angenehm zurück — und sind doch ein Statement. Taupe und Messing — immer Ton-in-Ton und dennoch ständig anders, indem Yasemin Loher mit Materialien und edlen, leicht grafischen Stoffen spielt. Hier kommen auch überreizte Augen zur Ruhe. Die Materialien sind natürlich, im wahrsten Wortsinn angenehm. Die Hingucker: Hippe Möbel wie der Vitra-Stuhl im Frühstücksbereich, das überdimensionale „Schlangensofa” sowie die Oluce-Leuchte „Atollo”. Die Wand im Lobbybereich, die Theke und Tische aus Eiche wirken bewusst wie ein Stilbruch.

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Überhaupt, die Lobby. Sie ist nicht mehr der ungemütliche, zugige Ort, in dem der Gast schnell eincheckt und den er keines Blickes mehr würdigt. Die Lobby ist das Herzstück des jüngst eröffneten Hotels in der Nähe des hippen, schicken Gärtnerplatzviertels. Das Wohnzimmer gewissermaßen. Hier gibt es einen Cappuccino und einen Cocktail, Snacks und Nahrung fürs Gehirn in der Bibliothek, die vom Verlag teNeues ausgestattet wurde. Und: Sofas im Vintage-Design (by YL). Ein guter Ort, um Freunde zu treffen und neue zu finden. Um Projekte zu besprechen und Geschäfte zu machen.

Neben retro und reduziert sind Design und Material vor allem eines: regional. Denn auch das gehört zur Philosophie der H’Group, Eigentümer und Betreiber des Hotels. „Wir wollen Firmen beschäftigen, die hier in der Umgebung sind und erstklassige Arbeit abliefern”, sagt Geschäftsführer Michael Gerlach. Und dieser Anspruch gilt nicht nur beim Bau. Auch auf der Frühstückskarte ist das Wort „bio” öfter zu finden. Die Eier kommen nicht aus Norddeutschland und der Schinken irgendwo aus der EU. „Wir legen Wert darauf, beste Qualität zu bekommen — und die Lieferwege so kurz wie möglich zu halten.”

Und auch in Hinblick auf die Kommunikationstechnik stehen Exklusivität und Hochwertigkeit an erster Stelle: Das H’Otello B’01 wurde als eines der ersten Häuser in Deutschland mit Samsung Hospitality ausgestattet, bei dem sich der Fernseher im Zimmer mit dem Smartphone des Gastes verbindet. Zeitgeist mit Köpfchen. Design mit Anspruch. Service mit persönlichem Charakter. So funktioniert H’Otello. In München, in Berlin und bald auch in anderen Städten.

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