Badrutt’s Palace Hotel St. Moritz - die Legende lebt
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Badrutts Palace Hotel St. Moritz - die Legende lebt

24.06.2015 | Wilde & Partner Public Relations

Immer neu, immer einmalig

Die frühere Tennishalle / Bildquelle: Beide Badrutt’s Palace Hotel
Die frühere Tennishalle / Bildquelle: Beide Badrutt’s Palace Hotel
Die heutige Aussenansicht
Die heutige Aussenansicht

ST. MORITZ, 23. Juni 2015 — Ikone des Jet-Set, Grande Dame des St.-Moritz-Style: Das Badrutt’s Palace Hotel ist eine der großen Hotellegenden Europas. Unzählige Geschichten ranken sich um das glamouröse Luxushotel, seine prominenten, schillernden Gäste, seine hochkarätigen Sport-Events.

Nach dem Motto, ein Bild sagt mehr als tausend Worte, lässt das Palace Fotos sprechen und fördert immer wieder wahre Schätze aus den Archiven. Schwammen da tatsächlich Seelöwen im legendären ovalen Pool des Hotels — auch heute noch Herzstück des «Palace Wellness»?

Die Seelöwen-Performance als Einlage einer rauschend-verrückten Pool-Party, Models in der aktuellsten Bikini-Mode der 70er Jahre — posierend auf dem berühmten Granitfelsen, der den Gästen auch heute als Sprungbrett ins kühle Nass des Palace-Pools dient: Farbfoto-Raritäten dokumentieren einzigartige Momente eines Hotels, das Luxus und Lifestyle immer neu auf seine unverwechselbare Art zelebriert.

Wer jetzt im «Palace Wellness» aus dem Lift steigt, sieht Engadiner Granit in der Sonne glitzern wie prickelnden Champagner: Der Spa ist direkt in den Fels gebaut, auf dem das Hotel residiert. Genauso übrigens wie der Champagner-Keller selbst, der die Felswand zur natürlichen Kühlung nutzt.

Ein Hotel schreibt Tennisgeschichte

Faszinierende Fotos — zu sehen im neuen «La Coupole»-Restaurant — erzählen auch von der einzigartigen Tennisgeschichte des Hauses: 1913 eröffnete das Badrutt’s Palace Hotel den ersten Indoor-Tennisplatz Europas. Auf dem Parkett-Platz wurden Weltmeisterschafts-Matches ausgetragen, Weltklasse-Spieler — und jede Menge Prominenz im Gefolge — begründeten den Ruf als Top-Sport-Destination.

Heute schlagen die Gäste ihre Bälle auf den gepflegten Außenplätzen des Hotels und genießen die atemberaubende Bergkulisse wie auch das international gerühmte St. Moritzer Champagnerklima. In der einstigen Tennishalle — die genieteten Original-Stahlträger queren die gläserne Kuppel — werden heute kulinarische Höchstleistungen vollbracht: «La Coupole» ist die neue Wirkungsstätte des japanisch-peruanischen Star-Kochs Nobu, der hier in der vergangenen Wintersaison ein Restaurant seiner Premiummarke Matsuhisa eröffnete.

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