Le Méridien München und MUCA enthüllen neues UnlockArt™ Werk
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Le Méridien München und MUCA enthüllen neues UnlockArt™ Werk

12.06.2017 | MICHAELA ROSIEN PR

Urban Art in der Bayerstraße: Le Méridien München mit progressiver Fassadenkunst des Tape Art Kollektivs KlebeBande

Boris Schmidt, BeezeBo, Bodo, NkoBu und Frank Beiler / Bildquelle: ©Dirk Schiff, Portraitiert.de
Boris Schmidt, BeezeBo, Bodo, NkoBu und Frank Beiler / Bildquelle: ©Dirk Schiff, Portraitiert.de

München ist nicht nur herzlich, gemütlich, traditionell, sondern auch heutig, progressiv und bekannt für seine moderne Kunst. „Seht selbst!” — sagen das kunstsinnige Le Méridien München und das Museum of Urban and Contemporary Art, und verpassen der Münchner Bayerstraße 41 im Rahmen ihrer UnlockArt™ Kooperation ein Supersize-Fassadenkunstwerk, das nicht nur die Hotelgäste vom zeitgenössischen Spirit der Stadt überzeugen dürfte.

Im Herzen von München hat das Hotel seine neue „Arrival Art” eingeweiht

Eröffnungstermin war der am 1. Juni 2017. Die Kunst ist vom Berliner Tape Art Kollektiv KlebeBande, das sich von Farbe und Pinsel verabschiedet hat, um mit Klebebändern die urbane Kunstwelt aufzumischen, womit es binnen kürzester Zeit den Sprung auf internationale Festivals, Ausstellungen und Corporate Events geschafft hat.

Was Gäste und Passanten in der Bayerstraße erwartet: Eine gigantische Lotusblüte aus der eine ganze Welt organischer Form und Bewegung entspringt. Trotz des graphischen Stils der „Bande” wirkt das sphärische Werk lebendig, indem es die klaren Linien der Architektur meisterhaft mit den Formen der Natur verwebt.

Kunst in all ihren Formen ist eines der Themen im Aufenthaltserlebnis der Le Méridien Hotels

Im Rahmen des UnlockArt™ Programms der Marke begann damit im Mai 2017 eine konspirative Partnerschaft mit dem MUCA, das nun auch die Entstehung des neuen TapeArt-Werks an der Fassade des Münchner Lifestyle-Hotels unterstützt hat. Frank Beiler, General Manager des Le Méridien München über das Ergebnis:

„Wir sind absolut beeindruckt von dem, was die KlebeBande hier in so kurzer Zeit erschaffen hat. Und wir freuen uns, dieses lebendige Stück zeitgenössischer, urbaner Kunst nicht nur für unsere Gäste, sondern für alle, die hier im Herzen von München unterwegs sind, erlebbar zu machen. Denn genau dafür steht unser UnlockArt™ Programm.” Drei Tage haben die Künstler der KlebeBande NkoBu, BeezeBo und Bodo an der XXL-Installation in Grün- und Blautönen gearbeitet.

Fassadeninstallation im Zusammenspiel unterschiedlicher Flächen aus Farbfolie

Die permanente Fassadeninstallation zeigt das Zusammenspiel unterschiedlicher Flächen aus Farbfolie, die sich dynamisch und organisch auf der Glasfassade bewegen. Mittelpunkt der Installation ist die riesige Lotusblüte, die durch die vierseitige Drehtür des Le Méridien München dreidimensional wird. Aus ihr entspringen naturbezogene Formen, wie Wasser und Blätter, die, im geometrischen Stil der „Bande” interpretiert, zu organischen Gebilden verwachsen.

Trotz der linearen Anordnung der Flächen entsteht der Eindruck von lebendigen Motiven, wie Blumen oder Wasser, die sich im Gegensatz zur Lotusblüte in Bewegung befinden. Die Inspiration dazu stammt aus der klassischen Gestaltung farbiger Kirchenfenster. Eine Herausforderung für die Künstler war nicht nur die schiere Größe der Glasfassade, sondern auch der Werkstoff Farbfolie, im Gegensatz zum gewohnten Klebeband. So durften sich die verschiedenen Farbflächen nicht berühren, damit die Abstände dazwischen negative „Outlines” bilden können.

Museum of Urban and Contemporary Art: Deutschland als Kreativstandort stärken

Boris Schmidt, Marketingchef des MUCA, über die Kooperation: „MUCA on tour möchte Deutschland als Kreativstandort stärken und Allianzen mit Kulturinstitutionen, Kunstschaffenden, städtischen und privatwirtschaftlichen Partnern aufbauen. Es geht vornehmlich darum, Kunst aus dem institutionellen Rahmen in den öffentlichen Raum oder an „Nicht-Kunstorte” zu bringen. Das Projekt erforscht die vielseitigen Präsentationsmöglichkeiten von Kunst, um diese einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Werke des Museums werden an verschiedenen Orten im In- und Ausland ausgestellt und Wände von internationalen, aber auch lokalen Street Art Künstlern, gestaltet, um so den Blick auf die Kunst wieder zu schärfen." Für die KlebeBande ist die Auseinandersetzung mit dem Material ein entscheidender Prozess ihrer noch sehr jungen Kunstform. Innerhalb von zwei Jahren wurden mehr als 40 Installationen gefertigt — mal mit UV-Licht und Neon-Tape, mal mit Videoprojektionen — dem sogenannten Tape Mapping — und mal mit Performance Kunst angereichert.

Die Motivation und Konzeption der einzigartigen Bandenbilder ist dabei so vielseitig, wie die Räume und Flächen, auf denen sie entstehen — Kunstwerke, die, mal temporär und mal dauerhaft installiert, mit ihrer präzisen und feinsinnigen Handarbeit in jedem Fall bleibenden Eindruck hinterlassen. Wer seine Eindrücke und Gedanken zum „KlebWerk” am Münchner Le Méridien Hotel teilen möchte, ist sowohl von den Künstlern als auch vom Hotel herzlich zum Dialog eingeladen, über Social Media und die Hashtags #klebebande und #lemeridienmunich.

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