Vernissage mit Esprit und illustrer Gästeschar
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Vernissage mit Esprit und illustrer Gästeschar

07.02.2018 | Michaela Rosien PR

Le Méridien München eröffnet die Ausstellung "Meier/Miserre – Aus dem Schutzraum der Heimlichkeit": Das lange verborgene Werk des DDR-Geheimagenten mit der Künstlerseele, ab sofort eintrittsfrei in der Bayerstraße zu bestaunen

Alexandra Polzin, Suzanne Landsfried und Frank Beiler / ©Marian WilhelmAlexandra Polzin, Suzanne Landsfried und Frank Beiler / ©Marian Wilhelm

München, 30. Januar 2018 – Prominente Gäste, wie das Moderatoren-Ehepaar Alexandra Polzin und Gerhard Leinauer sowie die kunstinteressierte Schauspielerin Suzanne Landsfried und rund 50 geladene Kunstfreunde; sie alle haben sich am 29. Januar 2018 im Le Méridien München versammelt, um das kürzlich erstveröffentlichte Werk Horst Meiers, alias Erwin Miserre, in der bayerischen Landeshauptstadt zu begrüßen. Erst nach seinem Tod im Herbst 2016 durften die vielschichtigen Plastiken des Künstlers und Ex-DDR-Geheimagenten enthüllt werden; so wollte es der Künstler.

Einst eine Tarnung für seine falsche Identität in Brüssel, wurde die Bildhauerei später zu Meiers Berufung, auch wenn er sie zu Lebzeiten nie öffentlich machte. Das für sein progressives Kunstprogramm bekannte Le Méridien am Hauptbahnhof holt nun 16 seiner Werke im Rahmen einer Wanderausstellung erstmals nach München und lud zum Ausstellungsauftakt zu einer exklusiven Vernissage mit dem Kurator und Verwalter des Meier/Miserre-Vermächtnisses Günter Rothe. Noch bis 29. April sind die Skulpturen mit dem warmen Glanz und der organischen Formsprache in den modernen Ausstellungsräumen in der Bayerstraße 41, vis-a-vis des Hauptbahnhofs zu bewundern – eine eindrucksvolle Schau zum Werk eines Mannes, dessen Leben bis zum Schluss ein Geheimnis war.

Mit der Ausstellung zu dem Künstler mit brisantem Werdegang Meier/Miserre beleuchtet das renommierte Münchner Stadthotel, das bereits seit seiner Eröffnung auch ein Schauplatz der lebhaften städtischen Kunstszene ist, posthum das Werk, und damit auch das Geheimnis um das Leben von Horst Meier mit dem Decknamen Erwin Miserre: Von Ostfront und  Kriegsgefangenschaft über seine Jahre als Publizist bis hin zur Tätigkeit für die Organisation Auslandsgeheimdienst der DDR, ist es erst seine Tarnung als Bildhauerschüler des belgischen Künstlers Olivier Strebelle, die Meier zur Kunst führt. Sie war wohl seine eigentliche Berufung, denn weder kehrte er nach seinem Abzug aus Brüssel in seinen ursprünglich erlernten Beruf Elektriker, noch zu seinem späteren journalistischen Schaffen zurück. Meier blieb Kunstschaffender, wirkte aber weiterhin hauptsächlich im Verborgenen.

Die 16 Plastiken, die das Le Méridien München ab sofort ausstellt, stehen jede für sich, sind aber durch eine unverwechselbare Formsprache verbunden. Eine Besonderheit sind die demontierbaren Einzelteile der Skulpturen, die sich wie die Organe eines Körpers zu einem vielschichtigen Ganzen zusammenfügen. Bis 29. April 2018 ist „Meier/Miserre – Aus dem Schutzraum der Heimlichkeit“ für Gäste, Münchner und Besucher im Le Méridien München am Hauptbahnhof zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

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Vernissage mit Esprit und illustrer Gästeschar

München, 30. Januar 2018 – Prominente Gäste, wie das Moderatoren-Ehepaar Alexandra Polzin und Gerhard Leinauer sowie die kunstinteressierte Schauspielerin Suzanne Landsfried und rund 50 geladene Kunstfreunde; sie alle haben sich am 29. Januar 2018 im Le Méridien München versammelt, um das kürzlich erstveröffentlichte Werk Horst Meiers, alias Erwin Miserre, in der bayerischen Landeshauptstadt zu begrüßen. Erst nach seinem Tod im Herbst 2016 durften die vielschichtigen Plastiken des Künstlers und Ex-DDR-Geheimagenten enthüllt werden; so wollte es der Künstler.. Einst eine Tarnung für seine falsche Identität in Brüssel, wurde die Bildhauerei später zu Meiers Berufung, auch wenn er sie zu Lebzeiten nie öffentlich machte. Das für sein progressives Kunstprogramm bekannte Le Méridien am Hauptbahnhof holt nun 16 seiner Werke im Rahmen einer Wanderausstellung erstmals nach München und lud zum Ausstellungsauftakt zu einer exklusiven Vernissage mit dem Kurator und Verwalter des Meier/Miserre-Vermächtnisses Günter Rothe. Noch bis 29. April sind die Skulpturen mit dem warmen Glanz und der organischen Formsprache in den modernen Ausstellungsräumen in der Bayerstraße 41, vis-a-vis des Hauptbahnhofs zu bewundern – eine eindrucksvolle Schau zum Werk eines Mannes, dessen Leben bis zum Schluss ein Geheimnis war.. Mit der Ausstellung zu dem Künstler mit brisantem Werdegang Meier/Miserre beleuchtet das renommierte Münchner Stadthotel, das bereits seit seiner Eröffnung auch ein Schauplatz der lebhaften städtischen Kunstszene ist, posthum das Werk, und damit auch das Geheimnis um das Leben von Horst Meier mit dem Decknamen Erwin Miserre: Von Ostfront und  Kriegsgefangenschaft über seine Jahre als Publizist bis hin zur Tätigkeit für die Organisation Auslandsgeheimdienst der DDR, ist es erst seine Tarnung als Bildhauerschüler des belgischen Künstlers Olivier Strebelle, die Meier zur Kunst führt. Sie war wohl seine eigentliche Berufung, denn weder kehrte er nach seinem Abzug aus Brüssel in seinen ursprünglich erlernten Beruf Elektriker, noch zu seinem späteren journalistischen Schaffen zurück. Meier blieb Kunstschaffender, wirkte aber weiterhin hauptsächlich im Verborgenen.. Die 16 Plastiken, die das Le Méridien München ab sofort ausstellt, stehen jede für sich, sind aber durch eine unverwechselbare Formsprache verbunden. Eine Besonderheit sind die demontierbaren Einzelteile der Skulpturen, die sich wie die Organe eines Körpers zu einem vielschichtigen Ganzen zusammenfügen. Bis 29. April 2018 ist „Meier/Miserre – Aus dem Schutzraum der Heimlichkeit“ für Gäste, Münchner und Besucher im Le Méridien München am Hauptbahnhof zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.
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