Oh du schlanke Weihnachtszeit - Essenstipps für die Feiertage
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Oh du schlanke Weihnachtszeit - Essenstipps für die Feiertage

14.12.2010 | ziererCOMMUNICATIONS GmbH
Die Weihnachtszeit ohne Plätzchen, Braten oder Punsch? Für die meisten Menschen eine ebenso grausame Vorstellung, wie der Gang auf die Waage im neuen Jahr. Ernährungsexperte und Internist Dr. med Wolf Funfack, Erfinder des metabolic balance® - Stoffwechselprogramms, verrät zehn „Ernährungs-Gebote“, und Essenstipps, die helfen, genussvoll und schlank durch die Weihnachtszeit zu kommen
1. Fröhliche Weihnachtszeit - totzdem: Den Stoffwechsel auf Touren bringen
Auch wenn es in der Adventszeit sehr viele Verlockungen gibt, drei Mahlzeiten am Tag reichen. Dazwischen gilt es, fünf Stunden Pause einzuhalten. Auf diese Weise wird der Verdauungs- und Stoffwechselprozess jeweils abgeschlossen d.h. der Insulinspiegel bleibt im Gleichgewicht und der Stoffwechsel auf Touren.

2. Gebot: Ein Bissen Eiweiß immer zuerst
Alle, die sich im Geiste schon von Weihnachtsbraten oder Weihnachtsgans verabschiedet haben, können aufatmen. Die Klassiker auf deutschen Tellern werden nicht gestrichen, sie sollten nur zuerst gegessen werden. Denn erscheint das Eiweiß zuerst im Magen, produzieren die Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse das Hormon Glukagon – ein natürlicher Gegenspieler des Insulins. Darauf folgt, dass die Fettverbrennung besser abläuft, man schneller satt wird und weniger Hungergefühle hat.

3. Gebot: An apple a day keeps the doctor away
Der Apfel ist der Gesundmacher schlechthin, da er durch seinen hohen Pektingehalt zur Ausscheidung von Cholesterin und Giftstoffen beiträgt. Weil das Dessert an Heiligabend aber nicht nur gesund, sondern auch köstlich schmecken soll, ist der Bratapfel mit Zimt das perfekte Christmas-Dessert.

4. Gebot: Bitter macht schlank
Wer nach Bratapfel, Plätzchen und Lebkuchen immer noch Gusto auf Süßes hat, der sollte schnell zu Bitterstoffen greifen. Diese sind unter anderem in Artischocken, Angelikawurzeln oder Rucola enthalten. Sie haben eine verdauungsfördernde Wirkung und stärken die Leber.

5. Gebot: Kein Alkohol zwischendurch
Sind Glühwein, Punsch und Feuerzangenbowle zwar sehr beliebte Feierabendgetränke auf dem Christkindlmarkt, sollte Alkohol besser nur zu den Mahlzeiten getrunken werden. Die perfekten Getränke für zwischendurch sind ausreichend Wasser und ungesüßter Tee. So werden Giftstoffe aus dem Körper geschwemmt und überflüssige Kalorien vermieden.

6. Gebot: Viel Bewegung
Gerade in der kalorienreichen Weihnachtszeit sollte der Sport nicht völlig fehlen. Wer keine
Lust auf Joggen oder Fitnessstudio hat, der kann sich seine Plätzchen durch ausgedehnte
Spaziergänge, Treppensteigen oder Schneemannbauen verdienen.

7. Gebot: Immer mit der Ruhe
Gilt die Weihnachtszeit doch eher als ruhige Zeit, so sollte man sich beim Essen auch ausreichend Zeit nehmen. Nur wer seine Mahlzeit bewusst genießt, erkennt das Sättigungsgefühl rechtzeitig. Länger als 60 Minuten sollte ein Essen jedoch nicht dauern, um Verdauung und Stoffwechsel nicht zu sehr zu belasten.

8. Gebot: Langkettige Kohlenhydrate bevorzugt
Besonders bei den Beilagen gilt es aufzupassen. Bevorzugt sollten hochwertige, so genannte langkettige Kohlenhydrate zum Fleisch gegessen werden, zur Gans also besser Blaukraut oder Gemüse als Knödel.

9. Gebot: Klein macht satt
Die großen Teller dürfen ruhig im Schrank bleiben, denn wer nicht zunehmen möchte, der
isst auch die Hauptspeise von kleinen Tellern. Diese sehen voller aus und suggerieren dem
Gehirn rechtzeitig ein Sättigungsgefühl.

10. Gebot: Lieber keinen Verdauungsschnaps
Wer sich mit gutem Gewissen nach einer üppigen Mahlzeit ein Verdauungsschnäpschen einschenkt, der sollte das künftig besser bleiben lassen. Statt die Verdauung in Schwung zu bringen, erschwert er diesen Vorgang noch. Besser auf einen kleinen Salat aus Radicchio und Rucola zurückgreifen, denn Bitterstoffe regen die Verdauung an.

Weitere Tipps und Details:
Bitterstoffe contra Heißhunger!
"Was bitter im Mund, ist dem Magen gesund", so weiß es schon der Volksmund. Doch aus
vielen Salaten und Gemüse, die natürlicherweise Bitterstoffe enthielten, wurde diese herausgezüchtet. Bitterstoffe gehören jedoch zu den sekundären Pflanzenstoffen, deren wichtige bioaktive Funktionen erst in den letzten Jahren erforscht wurden. Bekannt ist, dass Bitterstoffe aus Artischocken, Angelikawurzel oder Enzian & Co. eine verdauungsfördernde Eigenschaft haben und die Leber stärken.

Ihre Wirkung beginnt bereits unmittelbar an den sensiblen Geschmacksknospen der Zunge, die Schleimhäute ziehen sich zusammen, dehnen sich aus und werden so aktiviert. Die Produktion von Verdauungssäften in Magen, Galle und Bauspeicheldrüse erhöht sich. Doch was viele nicht wissen: Die stark basischen Bitterstoffe wirken wie eine natürliche Essbremse gegenüber übersäuernd wirkenden Süßem. Die Geschmacksinformation „bitter“ aktiviert den Parasympathicus – eine wichtige Komponente des Vegetativen Nervensystems – die Lust auf Süßes nimmt ab.

Richtig Braten
Beim Garen nach metabolic balance® kommt es darauf an, frische Lebensmittel – in den ersten Phasen ohne Fett, später mit wenig sehr hochwertigem Fett – sehr nährstoffschonend zuzubereiten. Gebraten wird in der Pfanne oder im Backofen. Um auf die ansonsten übliche Fettzugabe zu verzichten, verwendet man am besten beschichtete oder gusseiserne Bratpfannen und gibt ein paar Tropfen Wasser dazu. Oder man legt spezielles Bratpapier ein und gart darauf. Um im Bratofen ohne Fett zu garen, bietet es sich an, einen Römertopf oder einen Bratschlauch zu verwenden.

Äpfel – gesunde Köstlichkeiten
Äpfel begleiten uns durch das ganze Jahr. Er erfrischt, liefert Vitamine und stillt den kleinen Hunger zwischendurch. Von August bis November hat der Apfel Saison. Im Keller verbreiten die gelagerten Äpfel einen verlockenden Geruch, der Lust auf Apfelgerichte macht. Bei der Verarbeitung von Äpfeln reicht es völlig, diese warm zu waschen und mit einem Tuch gründlich abzureiben, um die Aufnahme unerwünschter Rückstände von Pestiziden usw. so gering wie möglich zu halten. Die Früchte müssen dann nicht geschält werden. So sind sie noch gesünder, denn gerade in und unter der Apfelschale sitzen viele Vitamine und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe.

Bei der Vielzahl an Sorten, stellt sich die Frage, wofür sich welcher Apfel am besten eignet: Dörräpfel gelingen besonders gut mit Sorten wie Berlepsch und Goldparmäne. Sie lassen sich leicht herstellen: Die Kerngehäuse ausstechen, dann die ungeschälten (weil gesünder!) Äpfel in dünne Scheiben schneiden und auf einen Rost legen. Bei etwa 50°C je nach Dicke der Scheiben mehrere Stunden trocknen. Dabei die Backofentür geöffnet lassen, damit die Feuchtigkeit abziehen kann.

Für Kuchen eigenen sich Sorten, die weder zerfallen noch zu saftig sind, wie Jonagold, Elstar und Boskoop.

Bratäpfel schmecken besonders gut mit Gloster, Boskoop oder Berlepsch. Zutaten für eine Portion: 1 Portion Quark 20 %, 1/2 TL Zimt, 1 Msp Kakao, 1 Apfel. Zubereitung: Den Quark mit etwas Mineralwasser glatt streichen und mit Zimt und Kakao würzen. Backofen auf 200°C (Umluft 180°C, Gas Stufe 3-4) vorheizen. Apfel waschen und das Kernhaus ausstechen. Etwas Fruchtfleisch herauslösen, in Stückchen schneiden und unter den Quark mischen. Wenig Wasser in einen Topf geben, den ausgehöhlten Apfel hineinsetzen und bei mittlerer Hitze weich dünsten. Den Apfel herausnehmen und mit dem Quark füllen. Im heißen Backofen 10 Minuten backen.

Für Apfelmus sind Früchte mit lockerem Fruchtfleisch wie Braeburn oder Berlepsch ideal.

Hintergrundinformationen zu metabolic balance® und Dr. med. Wolf Funfack:
Dr. med. Wolf Funfack ist Internist und Ernährungsmediziner. Seine persönlichen Erfahrungen und das tägliche Problem mit dem Übergewicht vieler Patienten in seiner Praxis veranlassten ihn, nach effektiven Lösungen im Bereich Diät und gesunder Ernährung zu suchen. Zusammen mit Sylvia Bürkle (Diplom-Ingenieurin für Ernährungstechnik) entwickelte er 2001 auf der Grundlage seiner 20- jährigen Erfahrung als Ernährungsspezialist das metabolic-balance®-Stoffwechselprogramm.

metabolic balance bietet mit einem individuell auf den Teilnehmer zugeschnittenen Ernährungsplan ein Instrument für eine gesunde Lebensweise. Das Stoffwechselregulierungs- und Ernährungsprogramm zielt in erster Linie darauf ab, mit einer speziellen natürlichen Nahrungsmittelauswahl den Insulin- und Blutzuckerspiegel niedrig zu halten und dadurch den Stoffwechsel wieder in Balance zu bringen. Die Analyse des eigenen Blutes bildet die Grundlage von metabolic balance und damit für den Ernährungsplan. Genau die Lebensmittel und Nährstoffe werden dem Körper zugeführt, die er braucht.

Tipps
von Hotelier.de zu 'the weihnachtszeit'
  • Weihnachtszeit Dauer: beginnt nach dem Advent und dauert in den katholischen Kirchen bis zum 6. Januar
  • Spiele zur Weihnachtszeit

metabolic balance
Annette Civanyan

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Tel: 08083 9079-213
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