HHLA Immobilien entwickelt Speicherstadt mit 4-Sterne-Hotel AMERON Hotel Speicherstadt Hamburg erfolgreich weiter
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HHLA Immobilien entwickelt Speicherstadt mit 4-Sterne-Hotel AMERON Hotel Speicherstadt Hamburg erfolgreich weiter

12.10.2012 | HHLA Unternehmenskommunikation
In der historischen Hamburger Speicherstadt erschließt die  Immobilien-Sparte der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) weitere denkmalgeschützte Gebäude für moderne Nutzungen. Gerade sind drei Prestigeprojekte in Arbeit, mit denen HHLA Immobilien das Ensemble auf seinem Weg zum vitalen Arbeits- und Kulturquartier samt eigenem 4 Sterne Hotel weiter voran bringt
Die Speicherstadt liegt im Herzen Hamburgs. Zwischen Innenstadt und HafenCity, zwischen Rathaus
und Kreuzfahrtterminal trifft hanseatische Geschichte auf urbane Zukunft. In den Lagerböden der Speicherblöcke wurden über Jahrzehnte Waren aus aller Welt gelagert und veredelt.
Der Lagerhauskomplex galt als ein technisches Wunderwerk: Ursprünglich kreiert für die Bedürfnisse der damaligen Lagerhaltung, ist es heute eine charmante und einzigartige Heimat für neue und kreative Gewerbemieter.

In der anspruchsvollen Kombination aus der Erhaltung der denkmalgeschützten Bausubstanz und der Entwicklung für aktuelle Nutzungskonzepte liegen die Herausforderungen für die Speicherstadt-Eigentümerin und Entwicklerin HHLA Immobilien. Drei aktuelle Beispiele zeigen, wie sich das Unternehmen dieser besonderen Herausforderung stellt.

Speicherblock L – ein Speicher voller Kultur und Lebensqualität
Wo einst die Quartiersleute ihre Waren lagerten, sollen bis 2015 sanierte Räume für neue und vielfältige Nutzungen entstehen. „Die Modernisierung des denkmalgeschützten Speichers wird harmonisch und sensibel mit einer nachhaltigen Entwicklung kombiniert“, so Thomas Kuhlmann, Leiter der HHLA Immobilien. „Hierbei legen wir Wert auf Ausstattung und Technik, die einerseits ‚State of the Art‘ sind, andererseits aber auch ökologisch und ökonomisch in die Zeit passen.“

Das Erdgeschoss soll ein einladendes und großzügiges Foyer erhalten, von dem alle Mietflächen und Objekte im Gebäude erschlossen werden können. Eine Mischnutzung aus Einzelhandel sowie Gastronomie soll alle Wünsche von Besuchern, Kunden und Mietern erfüllen. Über das gemeinschaftliche Foyer werden die Böden genannten Stockwerke I bis III erschlossen. Hier sieht das Konzept vor, Mieter aus den Bereichen Kultur, Tourismus, Ausstellung und Museum den passenden Raum zu bieten. Der unmittelbar gegenüber liegende Block D, als Publikumsmagnet bekannt durch Miniatur Wunderland und Hamburg Dungeon, bietet ein optimales Umfeld für diese Nutzung.

St. Annen 2 und Speicherblock R – Kopfbau und Speicher mit großen Perspektiven
Bis Jahresende wird auch unter Berücksichtigung energetischer Aspekte das ehemalige Freihafenamt („Bei St. Annen 2“) zu einer modernen Mietfläche umgebaut. „Der denkmalgerechte Umbau und der Respekt vor der Gestaltung Kallmorgens macht eine sensible architektonische Planung erforderlich, die eine zeitgemäße Büronutzung in der Architektur der 50-iger Jahre ermöglicht“, so Kuhlmann. Um eine Nutzung mit offenen, großzügigen und hellen Büroflächen zu erreichen, entkernt HHLA Immobilien das Gebäude und entfernt ursprüngliche Bürotrennwände sowie sämtliche Flurwände.

Als Referenz an die historischen Wurzeln des Gebäudes wird der vorhandene Paternoster wieder instand gesetzt. Im Zuge der Umbaumaßnahmen innerhalb des Gebäudes erfolgen eine Fassadensanierung sowie die Erneuerung der Dachfläche. „Eine hervorragende Adresse insbesondere für Agenturen und Kreative“, so Kuhlmann. Im Umbau befindet sich zudem der benachbarte Speicherblock R2, der ursprünglich als Kaffeespeicher genutzt wurde und in dem zuletzt der Standort des renommierten Speicherstadtmuseums war. Die Planungen für den Umbau des Speichers sehen eine Mischung aus Büronutzung und Einzelhandel vor.

Speicherblock O – erstes Hotel im historischen Quartier
Als ein weiterer Meilenstein befindet sich gerade das erste Hotel der Speicherstadt im Bau. „Ein Hotel ist ein wichtiges Element einer sowohl attraktiven als auch nachhaltigen Weiterentwicklung eines Quartiers“, so Kuhlmann. „Es wird die Entwicklung der Speicherstadt zu einem hochwertigen Arbeitsplatz für unsere bestehenden wie auch neuen Mieter stärken.“

Tipps

Die Planungen sehen „Am Sandtorkai 4-5“ 192 Zimmer und Suiten, eine Bar, einen Wellnessbereich sowie ein zusätzliches Restaurant und Veranstaltungsräume in der ehemaligen „Kaffeebörse“ vor. Die Eröffnung des Hotels ist für Anfang 2014 geplant. Das Vier-Sterne-Haus wird von der renommierten Althoff-Gruppe betrieben.

Immobilien Lexikon von Hotelier.de




















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