GBI AG kauft für Bayerische Versorgungskammer Lindner Hotel Am Michel
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Lindner Hotel Am Michel in Hamburg verkauft

11.04.2019 | GBI Ag
  • Gefragtes Hotel mit 259 Zimmern in zentraler Lage der Hansestadt
  • Volumen des Hotelfonds von zunächst 500 Millionen Euro geplant
  • Auch Städte der B- und C-Kategorie als Investmentziel
  • Die GBI AG verfügt als Berater und größter Hotelentwickler Deutschlands über den notwendigen Marktüberblick und großes Know-how
Das Hamburger Wahrzeichen Der Michel / Bildquelle: Hotelier.de
Das Hamburger Wahrzeichen Der Michel / Bildquelle: Hotelier.de

Berlin/München, 11. April 2019. Der Projektentwickler GBI AG wird für die Bayerische Versorgungskammer (BVK) über einen von Universal-Investment aufgelegten Fonds in Hotelimmobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz investieren und diese langfristig bewirtschaften. Im Rahmen des zum Jahresbeginn gestarteten Kooperation wurde nun der Kauf der ersten Immobilie beschlossen, des Lindner Hotel Am Michel in Hamburg.

„Dieses 4-Sterne Haus an einem hervorragenden Innenstadt-Standort in einem der dynamischsten Hotelmärkte Deutschlands ist ein passender Auftakt für den Fonds“, sagt Simon Behr, Director of Fund Management & Transaction der GBI AG. Die BVK ist mit einem verwalteten Vermögen von rund 77 Milliarden Euro einer der bedeutendsten institutionellen Investoren in Deutschland.

Die Anlagestrategie des neuen Fonds sieht vor, ein hochwertiges sowie langfristig orientiertes Portfolio aufzubauen

Zunächst sollen bis zu 500 Millionen Euro investiert werden. „Hotel-Immobilien sind für langfristig orientierte Investoren sehr attraktiv“ erläutert Christoph Geirhos, Leiter Immobilienan- und -verkauf der BVK: „Vor allem durch die langlaufenden Betreiberverträge gibt es ein hohes Maß an Sicherheit und Kalkulierbarkeit. Und diese Kriterien erfüllt beispielsweise das Lindner Hotel in Hamburg ideal.“

Das 4-Sterne-Hotel in der Neanderstraße mit 259 modern ausgestatteten Zimmern, einer großen Konferenzfläche mit sieben Tagungsräumen wurde 2008 eröffnet. Dieses wurde jetzt nach mehr als zehn Jahren von der Lloyd Fonds AG wieder verkauft. Vergleichbare Bestandsobjekte der 2- bis 4-Sterne-Kategorie in Deutschland, Österreich und der Schweiz sollen nun für den Hotelfonds der Bayerischen Versorgungskammer erworben werden – nicht nur an Top-Standorten wie Hamburg, sondern ebenfalls in attraktiven Lagen von B- und C-Städten. Neben klassischen Hotels gehören dazu ebenfalls Angebote im Longstay-Bereich.

„Dabei interessieren wir uns auch für Immobilien, die noch im Status der Projektentwicklung sind“, erläutert Simon Behr. Auch Fortsetzungen bereits begonnener Projektentwicklungen, sowohl von Neubauten als auch von Refurbishments, sind möglich. Die GBI übernimmt bei Bedarf über den Fonds zudem die Auswahl passender Betreiber.

Als Deutschlands größter Entwickler von Hotels arbeitet das Unternehmen ohnehin mit zahlreichen internationalen Ketten zusammen, die auf den hiesigen Markt drängen. Behr: „Wir wissen daher, welche Betreiber aus dem In- und Ausland Interesse an bestimmten Standorten haben und finden somit zusammen mit Development-Partnern die optimale Lösung.“ Auch in Österreich ist die GBI AG bereits mit mehreren Projekten aktiv und kennt die Besonderheiten des Marktes.

Tipp von Hotelier.de:

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