Diese Weiterbildungen in der Tourismusbranche lohnen sich
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Diese Weiterbildungen in der Tourismusbranche lohnen sich

24.02.2017 | NWB Verlag GmbH & Co. KG

Wenn man in der Tourismusbranche arbeitet, hantiert man alltäglich mit verschiedenster Urlaubsplanung. Je nachdem welche Grundqualifikationen man aufweisen kann, ermöglichen sich viele Wege zur Fortbildung, um so berufliche Chancen zu erhöhen

Mit guter Weiterbildung in der Tourismusbranche haben Sie die Chance, z.B. an der Costa Brava zu arbeiten / Bildquelle: Sascha Brenning - Hotelier.de
Mit guter Weiterbildung in der Tourismusbranche haben Sie die Chance, z.B. an der Costa Brava zu arbeiten / Bildquelle: Sascha Brenning - Hotelier.de

Wege zur Qualifizierung

Sobald man in der Tourismusbranche Fuß gefasst hat und die erste Ausbildung hinter einem liegt, fängt die Mehrheit mit dem Sammeln von Praxisjahren an. Allerdings muss nach der Ausbildung das Erlernen von neuen Fähigkeiten keineswegs enden. Ob mit Hochschulreife oder ohne, die Wege stehen einem offen.

Der Tourismusfachwirt ist eine beliebte Weiterbildung innerhalb dieser Branche. Tourismusfachwirte sind Spezialisten und nehmen meist leitende Positionen ein. Während der Ausbildung an einem Bildungszentrum oder einer Akademie werden einem meist per Fernstudium Kenntnisse in den unterschiedlichsten Bereichen der Tourismusbranche vermittelt. Von der Unternehmensführung, dem Marketing, Finanz- und Rechnungswesen bis hin zu organisatorischen Fähigkeiten, hier werden wichtige Fachqualifikationen vermittelt.

Meist wird durch eine vorhergehende Ausbildung vorhandenes Wissen vertieft und erweitert. Mit einer erfolgreich abgelegten Abschlussprüfung erhält man den Abschluss Geprüfter Tourismusfachwirt, der von der Industrie- und Handelskammer zertifiziert wird. Anschließend könnte man eine Ausbildung zum Tourismusbetriebswirt anfangen, wenn man Einstiegschancen für die oberste Ebene ermöglichen möchte. Je nach Akademie sind die Teilnahmevoraussetzungen zu beachten.

Für alle Interessenten mit (Fach-) Hochschulreife ist das Studium des Tourismusmanagements die optimale Wahl. Das Bachelor-Studium liefert einem an einer Fachhochschule die theoretischen Basics für alle notwendigen Bereiche der Tourismusbranche. Unter anderem werden in den Bereichen BWL, VWL, Recht oder Fremdsprachen Kenntnisse aufgebaut, sodass man nach der erfolgreichen Ausbildung in der Lage ist, alleine Analysen von Tourismusbereichen aufzustellen und Lösungsstrategien für spezielle Probleme zu entwickeln. Anschließend steht einem die Option offen, innerhalb eines Masterstudiums sich weiter zu spezialisieren und zu qualifizieren für höhere Positionen.

Allerdings kann man auch ohne (Fach-) Hochschulreife ein Studium absolvieren. Die Euro FH bietet Interessenten mit entsprechenden Vorqualifikation ein Fern- oder Abendstudium an, was parallel zum Berufsleben absolviert werden kann. Eine weitere Möglichkeit zur Qualifizierung bieten Einzelkurse zur fachlichen Spezialisierung. Nachdem man die ersten einschlägigen Erfahrungen in der Tourismusbranche absolviert hat und ein Grundlagenwissen durch eine Ausbildung oder Ähnliches besitzt, kann man zum Beispiel am Studieninstitut eine spezielle Weiterbildung in Erwägung ziehen.

Erfolgsaussichten

Unabhängig vom eingeschlagenen Weg, den man für sich selbst als den Richtigen empfindet, erhöht man durch weitere Qualifikationen seine Erfolgschancen innerhalb des beruflichen Werdegangs. Wenn man einem späteren Arbeitgeber aufzeigen kann, dass man Leistungsbereitschaft, Motivation und Engagement, was ebene jene Qualifikationen zertifizieren, an den Tag legt, steht dem Erfolg nicht mehr viel im Weg.

Egal, welchen Fortbildungsweg man einschlägt, generell befindet man sich in einer weiteren Ausbildung der Touristikbetriebslehre. Mit einer ordentlichen Portion Fleiß sollte es möglich sein, alle geforderten Prüfungen zu bestehen und somit größere Erfolge in Aussicht zu stellen. Denn es gilt zu beachten, dass die meisten Weiterbildungen parallel zum alltäglichen Beruf ausgeübt werden und ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft erfordern.

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