Arbeiten im Hotelgewerbe: Möglichkeiten und Tipps
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Arbeiten im Hotelgewerbe: Möglichkeiten und Tipps

19.01.2017 | performanceliebe.de

In diesem Artikel werden verschiedene Gastro Jobs & Hoteljobs vorgestellt. Viele von ihnen sind vor allem bei Studenten beliebt und auch ohne Ausbildung machbar. Für andere Tätigkeiten wird eine Ausbildung benötigt, wodurch auch das spätere Einkommen steigt. Was gibt es als Rezeptionist oder Zimmermädchen zu beachten? Hier erhalten Sie Tipps für Jobs in der Hotellerie

Arbeiten als Rezeptionist

Rezeptionisten sind das Aushängeschild des Hotels. Sie arbeiten oft am Wochenende und an Feiertagen. Auch Schichtdienst ist in diesem Beruf normal. Sie sollten stets höflich sein und müssen mit Stresssituationen gut zurechtkommen. Ein selbstbewusstes und freundliches Auftreten ist gefragt. Gäste sollten zügig bedient werden und die Zusammenarbeit mit den Kollegen, zum Beispiel von der Reservierung oder dem Housekeeping, ist nützlich. Computer- und Fremdsprachenkenntnisse sind wichtig.

Gelernte Hotelfachfrauen/männer verdienen ab 1.700 Euro brutto. Auf www.hotelkarriere.org finden Sie Infos zu unterschiedlichsten Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in der Hotellerie. Außerdem werden mögliche Fort- und Weiterbildungen vorgestellt. Des Weiteren wird auf Ausbildungsmöglichkeiten im Ausland eingegangen.

Housekeeping in der Hotellerie

Als Zimmermädchen sollten Sie diskret sein sowie schnell und gründlich arbeiten. Als Hausdamen-Assistentin erstellen Sie Dienstpläne, schulen Mitarbeiter und bestellen Reinigungsmittel, Gästeartikel und Wäsche. Führungsqualitäten und Organisationstalent sind nützlich. Außerdem gehören Selbstständigkeit, gute Umgangsformen, ästhetisches Empfinden sowie ein natürlicher Ordnungssinn zum Job. Für die Arbeit als Zimmermädchen/Roombpoy wird keine Ausbildung benötigt. Das Gehalt geht ab 1.400 Euro Brutto los. Wer stundenweise arbeitet, tut dies ab dem Mindestlohn von 8,84 Euro. Assistenten der Hausdame arbeiten meist 55 Stunden pro Woche und verdienen durchschnittlich 1.600 Euro brutto.

Hotel-Concierge: Keine Ausbildung aber hohe Stadtkenntnisse

Nut Top-Hotels leisten sich einen Concierge. Er weiß, wo die besten Nachtbars und Restaurants der Stadt zu finden sind und kann den Gästen schnell sagen, wann der nächste Flug geht. Er ist in der Lage, auch auf ungewöhnliche und schwierige Wünsche einzugehen. Manchmal müssen zum Beispiel Karten einer bereits ausverkauften Vorstellung, seltene Haustiere oder bewaffneter Personenschutz organisiert werden. Weitere Voraussetzungen sind Fremdsprachenkenntnisse, Stressresistenz, Flexibilität und Organisationstalent. Ein großer Bekanntenkreis, Erfindungsreichtum und Improvisationstalent sind nützlich in dem Job. Quereinsteiger sind willkommen, da es keine vorgeschriebene Ausbildung gibt. Es gibt jedoch nicht viele Job-Angebote. Das Anfangsgehalt beträgt 1.800 Euro.

Der Klassiker: Hotelfachfrau

Hotelfachfrau gehört seit Jahren zu den beliebtesten Ausbildungsberufen in Deutschland. Azubis können in die verschiedenen Hotel-Abteilungen hineinschnuppern. Sie servieren Essen, kalkulieren den Einsatz von Reinigungskräften und den Wäschebedarf, bearbeiten Reservierungen und empfangen Gäste. Dieser Job wird von den Azubis oft als besonders anstrengend empfunden. Dafür sind nach erfolgreicher Ausbildung die Job-Chancen besonders gut. Die Ausbildung dauert drei Jahre und findet im Betrieb und in der Berufsschule statt. Einstiegsgehälter betragen durchschnittlich 1.400 Euro Brutto.

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